Galerie
Ausstellung
Heike Bogenberger
ICEBERGS | Passagen in Blau + Blues
06•11•2022 bis 14•01•2023
Heike Bogenberger lebt und arbeitet in München und Regensburg. Die Fotografin porträtiert überwiegend Menschen aus Literatur, Kunst und Kultur. Auch der Natur nähert sie sich mit dem Blick der Porträtfotografin. Fasziniert von der zerbrechlichen Schönheit, der rauen Poesie, der vergänglichen Sinnlichkeit polarer Wildnis, schenkt sie Formationen aus Eis und Schnee Momente der Zeitlosigkeit, bevor sie sich in der Unendlichkeit verlieren. „Meine Hand taucht in eiskaltes Wasser. Mein Gesicht reckt sich dem peitschenden Wind entgegen, sehnt sich nach den Stichen von Eiskristallen, nach sprühendem Salz. Gerüche von Tang, Pinguin, totem Holz. Wale schnauben, ruhig und erhaben. Sturmvögel kreischen, kreisen, folgen dem Schiff, dem wogenden, schwankenden. Unmöglich zu erkennen, wo der Schnee endet, wo der Himmel beginnt. Wind und Weiß. Irgendwo dort hause ich heute noch, zwischen Knochen und Treibgut, zwischen Werden und Vergehen, immerwährende Metamorphose, zeitlose Vergänglichkeit, beständige Unbeständigkeit.“
Bisherige Ausstellungen
"free" Jazz-Fotografien von Stefan Erhardt
Ausstellung
Isabelle Roth
gute aussichten
13•MRZ – 27•JUL•2018
Heike Bogenberger lebt und arbeitet in München und Regensburg. Die Fotografin porträtiert überwiegend Menschen aus Literatur, Kunst und Kultur. Auch der Natur nähert sie sich mit dem Blick der Porträtfotografin. Fasziniert von der zerbrechlichen Schönheit, der rauen Poesie, der vergänglichen Sinnlichkeit polarer Wildnis, schenkt sie Formationen aus Eis und Schnee Momente der Zeitlosigkeit, bevor sie sich in der Unendlichkeit verlieren. „Meine Hand taucht in eiskaltes Wasser. Mein Gesicht reckt sich dem peitschenden Wind entgegen, sehnt sich nach den Stichen von Eiskristallen, nach sprühendem Salz. Gerüche von Tang, Pinguin, totem Holz. Wale schnauben, ruhig und erhaben. Sturmvögel kreischen, kreisen, folgen dem Schiff, dem wogenden, schwankenden. Unmöglich zu erkennen, wo der Schnee endet, wo der Himmel beginnt. Wind und Weiß. Irgendwo dort hause ich heute noch, zwischen Knochen und Treibgut, zwischen Werden und Vergehen, immerwährende Metamorphose, zeitlose Vergänglichkeit, beständige Unbeständigkeit.“
