Galerie
Ausstellung
Susanne Rehm
SOUL
24•03 bis 08•06•2013
Es fällt eine immense Vitalität auf, eine Einordnung ist jedoch nicht so leicht vorzunehmen. Die Bildunterschriften allerdings, etwa für das Titelbild „das ist das Rot vom ersten Bild, das nicht gestimmt hat, aber ich konnte es ausleben“, legen die Spur zu den Spiegelbildern ihrer Seele. Susanne Rehm entwickelte ihren ganz eigenen Stil jenseits von ästhetischen Diktaten aus dem therapeutischen Malen heraus, dem sie sich nach ihrer MS-Erkrankung verschrieb. Sie blieb dieser Ausdrucksweise bis zu ihrem Tod im Jahre 2009 treu, in der letzten Lebensphase malten die Betreuerinnen nach ihren Anweisungen. Auch der Jazz sucht immer wieder über alle Konventionen hinaus nach Grenzerfahrungen: SOUL – Seele, das weite Feld!
Bisherige Ausstellungen
"free" Jazz-Fotografien von Stefan Erhardt
Ausstellung
Isabelle Roth
gute aussichten
13•MRZ – 27•JUL•2018
Es fällt eine immense Vitalität auf, eine Einordnung ist jedoch nicht so leicht vorzunehmen. Die Bildunterschriften allerdings, etwa für das Titelbild „das ist das Rot vom ersten Bild, das nicht gestimmt hat, aber ich konnte es ausleben“, legen die Spur zu den Spiegelbildern ihrer Seele. Susanne Rehm entwickelte ihren ganz eigenen Stil jenseits von ästhetischen Diktaten aus dem therapeutischen Malen heraus, dem sie sich nach ihrer MS-Erkrankung verschrieb. Sie blieb dieser Ausdrucksweise bis zu ihrem Tod im Jahre 2009 treu, in der letzten Lebensphase malten die Betreuerinnen nach ihren Anweisungen. Auch der Jazz sucht immer wieder über alle Konventionen hinaus nach Grenzerfahrungen: SOUL – Seele, das weite Feld!
