Galerie
Ausstellung
Alain Gillis
‘La note noire’
05•02 bis 01•04•2017
Alain Gillis hat bereits früh mit der Malerei und dem Zeichnen begonnen. Zunächst beschließt er aber Arzt, genauer gesagt Psychiater, zu werden. Nach seinem Studium widmet er sich erneut der eigenen künstlerischen Arbeit, um diese dann experimentell in der Kommunikation mit autistischen Kindern zu nutzen. Er veröffentlicht zu diesem Thema zwei bemerkenswerte Essays: „Peinture d’origine” (1992) und „Le Bazar du Genie” (2003). Die Malerei hat Alain Gillis nicht mehr losgelassen. Seit einigen Jahren entwickelt er, beeinflusst durch die japanische Malerei, Werke, die sowohl abstrakt als auch figurativ sein können. Den Rhythmus finde sie jedoch immer in den Gegensätzen Schwarz/Weiß und Fülle/Leere. Alain Gillis lebt und arbeitet in Paris.
Bisherige Ausstellungen
"free" Jazz-Fotografien von Stefan Erhardt
Ausstellung
Isabelle Roth
gute aussichten
13•MRZ – 27•JUL•2018
Alain Gillis hat bereits früh mit der Malerei und dem Zeichnen begonnen. Zunächst beschließt er aber Arzt, genauer gesagt Psychiater, zu werden. Nach seinem Studium widmet er sich erneut der eigenen künstlerischen Arbeit, um diese dann experimentell in der Kommunikation mit autistischen Kindern zu nutzen. Er veröffentlicht zu diesem Thema zwei bemerkenswerte Essays: „Peinture d’origine” (1992) und „Le Bazar du Genie” (2003). Die Malerei hat Alain Gillis nicht mehr losgelassen. Seit einigen Jahren entwickelt er, beeinflusst durch die japanische Malerei, Werke, die sowohl abstrakt als auch figurativ sein können. Den Rhythmus finde sie jedoch immer in den Gegensätzen Schwarz/Weiß und Fülle/Leere. Alain Gillis lebt und arbeitet in Paris.
