The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
Live Jazz every day
TIGRAN TATEVOSYAN
DI•24•02•26
20••30
© Matthias Ziegler
JOWEE OMICIL
MI•25•02•26
20••30
© Juri Hiensch
ALPHA TRIANGULI
DO•26•02•26
20••30
© Georg Buxhofer
OLGA AMELCHENKO
SA•28•02•26
20••30
© Tumen Dondukov
HELGE LIEN QUARTET
MI•04•03•26
20••30
© CF Wesenberg
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Tigran Tatevosyan
DI•24•02•2026, 20••30
In der Welt der Jazz-Klaviertrios ist es eine Kunst für sich, einen wirklich persönlichen Klang zu erschaffen. Der gebürtige Armenier stellt sich dieser Herausforderung und entpuppt sich als authentischer Geschichtenerzähler mit einer neuen, doch reifen Stimme.
Das sensible Gleichgewicht zwischen Seele und Intellekt ist kennzeichnend für Tigrans Musik, in der die Komplexität die Einfachheit anmutig unterstützt. Die musikalische Zauberei lässt die Zuhörenden in eine Welt eintauchen, die sich jeder Klassifizierung entzieht.
Jowee Omicil
MI•25•02•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Smiles – ein Lächeln zaubert der kanadisch-haitianische Multiinstrumentalist Jowee Omicil fast allen ins Gesicht die ihm zuhören. Warum? Weil mit ihm ein geborener Showman auf der Bühne steht, weil seine Musik unablässig tanzt und grooved, weil der Typ extrem cool, absolut authentisch und ungeheuer originell ist. Mit Mut zum Risiko stürzt er sich in Klangwelten, die keine Grenzen kennen. Sein elftes Album sMiLes ist in Trip in diese Kosmen, in denen Abenteuer an jeder Ecke lauern.
Alpha Trianguli
DO•26•02•2026, 20••30
Die Startrampe steht in Wien. Von dort aus hebt das Jazz-Unternehmen Alpha Trianguli mit vier Mann Besatzung ab und dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gehört hat. Inspiriert von der Schönheit und fasziniert von der Weite des Universums durchmisst das Quartett mit Bord-Instrumenten wie Posaune, Vibrafon, Bass und Schlagzeug unbekannte Klangwelten, Sternen-Nebel und schwarze Löcher und macht dabei Musik, die überirdisch tönt, manchmal allerdings auch terrestrisch.
Tord Gustavsen Trio
FR•27•02•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Die Musik des Tord Gustavsen Trios kann so vieles sein: geerdet, weihevoll, ätherisch, geheimnisvoll. Sie lässt sich Zeit, öffnet Räume, stellt wunderschöne Melodien frei, kreiert Atmosphäre, spielt subtil mit Grooves. Sie vermittelt zudem zwischen der musikalischen Gegenwart und Tord Gustavsons Kindheit und Jugend, als ihn Hymnen, Spirituals und Wiegenlieder prägten. Mit dem Bassisten Steinar Raknes und dem Schlagzeuger Jarle Vespestad weiß der Pianist die idealen musikalischen Partner an seiner Seite.
Olga Amelchenko
SA•28•02•2026, 20••30
Künstlerinnen und Künstler sind ihren Mitmenschen gegenüber klar im Vorteil: wenn ihnen etwas auf der Seele lastet, sie etwas verarbeiten oder sich selbst erklären müssen, hilft ihnen das, was sie tun, auf abstrakte Weise ihre Gefühle zu kanalisieren und auszudrücken. Howling Silence, das vierte Album der sibirischen Altsaxofonistin Olga Amelchenko, hat autobiografischen Charakter, erzählt von inneren Kämpfen, von Brüchen und Veränderungen im Leben, von kathartischen Erfahrungen. Aber es vermittelt auch Hoffnung und Lebensfreude – mit einer Musik, die so unverstellt rau wie feinsinnig sein kann.
Jam Session
SO•01•03•2026, 20••30
Unsere erste März-Session wird vom Gitarristen Diego Riedmann geleitet. Motivierte und inspirierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Der aus Santiago de Chile stammende Instrumentalist ist auch als Pädagoge tätig und vermittelt in Fächern wie Gitarre, Harmonielehre und Improvisation weit mehr als Basiswissen. Außerdem kann man bei dem Wahl-Münchner lernen, wie man Schach spielt. In seiner Musik, die nie matt geht, ahnt er die Züge stets voraus, zeigt er sich als kluger Stratege – doch in erster Linie zählen seine Intuition, sein Gespür und der emotionelle Aspekt.
Johannes Enders
SO•01•03•2026, 18••00
„Abstrakte Malerei ist für mich die optimale Ergänzung zur Improvisation in der Musik. Der Versuch, die Vielfalt und Abgründe der Gefühle, ausgelöst durch
Lebensumstände und Zeitgeschehnisse spontan in Öl und Acryl auf Leinwand zu bannen, fasziniert mich schon genauso lange wie der Jazz. Beides hat viel gemeinsam, wobei ich die Einsamkeit beim Malen besonders schätze. Nach jahrelanger Anonymität im Verborgenen ist die Ausstellung ‘Traumdokumente’ einer der ersten Schritte, meine Bilder nach außen zu tragen.“ (Johannes Enders)
Christian Elsässer Jazz Orchestra
MO•02•03•2026, 20••30
Size Matters. Wenige Musiker in Europa verstehen sich so auf den Umgang mit großen Klangkörpern wie Christian Elsässer. Unglaublich, welche Texturen, Klangfarben, Details und Formen der Münchner den üppig besetzten Formationen abgewinnt. Er komponierte und arrangierte schon für das niederländische Metropole Orkest, das Scottish National Jazz Orchestra sowie alle deutschen Rundfunk-Bigbands. Und mit seinem eigenen Christian Elsässer Jazz Orchestra ist er längst eine Institution.
Helge Lien Quartet
MI•04•03•2026, 20••30
Es gibt Kulturen, in denen Beerdigungen nicht nur mit Trauer verbunden sind. Da wird auch getanzt – quasi, um den Kreislauf des Lebens zu feiern. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne. Mit Funeral Dance, einer Hommage an den verstorbenen ukrainischen Pianisten Misha Alperin, feiert das um den Saxofonisten Tore Brunborg verstärkte Trio des Pianisten Helge Lien, dass das Erbe seines einstigen Lehrers und Mentors frische Blüten treibt.
Lars Danielsson • Liberetto
FR•06•03•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
Die Musik des Bassisten und Cellisten Lars Danielsson schwebt wie Wolken am Firmament. Doch aus ihnen droht kein Ungemach, kündigt sich kein Gewitter an. Das Publikum wähnt sich im Cloudland, wenn der Schwede verstörende schöne Melodien spielt und viel Wärme von seinem Klanghimmel abstrahlt. In einer Zeit, die auf Krawall gebürstet scheint und in der politische wie soziale Turbulenzen an der Tagesordnung sind, ist der Sound seiner Formation Liberetto eine reine Wohltat.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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