FORQ
DI•28•04•26
20••30

© Andy LaViolette
© Andy LaViolette
© Andy LaViolette
© Andy LaViolette

KONZERT in der Vergangenheit

FORQ

Wenn Forq loslegen, kann einem schon mal die Luft wegbleiben. Denn das Quartett entwickelt aus dem Stand eine fast irreale Power, eine funkenstiebende Energie – und versprüht dabei eine Lebensfreude, die einfach nur mitreißend ist. Um die geht es bei der Fusion-Gang auch an allererster Stelle. Da treten virtuose Kabinettstückchen und Professionalität ins zweite Glied. Mit ihrem Publikum feiern die Texaner und New Yorker eine Big Party, bei der Jazz, Fusion, Funk und Rock zum ausgelassenen Tanzen einladen.

Der Keyboarder Henry Hey und der Bassist und Snarky Puppy-Mastermind Michael League haben diese Truppe einst gegründet, die vor zwölf Jahren ihr erstes Album veröffentlichte. Einige Umbesetzungen haben Forq nicht geschadet. Im Gegenteil: in der heutigen Zusammenstellung ist das Quartett musikalisch vielseitiger denn je und gleichzeitig homogener. Forq sollten als Maßstab dafür gelten, wie das Fusion-Genre im Hier und Jetzt klingen muss.

Besetzung

Henry Hey

keys 

Chris McQueen

git 

Eli Menezes

‘JT’

dr 

 

 

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