Leléka
MI•19•06•19
20••30
KONZERT in der Vergangenheit
Leléka
Leléka ist ukrainisch für Storch. Der steht in der Ukraine für Frühling und neues Glück. Und das ist es auch, was die Band den alten ukrainischen Liedern geben will: Neues Glück, neue Farben, einen neuen Frühling.
Die Lieder bestehen oft nur aus einer Melodie, die durch die Stimme der ukrainischen Jazz-Sängerin Viktoria eine ungeheure Strahlkraft bekommt. Sie handeln von Arbeit, Krieg, Liebe oder von Frauen, die ihre Männer auf dem Markt verkaufen. Rund um die Melodien werden ganz unterschiedliche musikalische Gerüste gebaut, die die Lieder in neuem Licht scheinen lassen. Diese Gerüste werden mal von der Sängerin selbst, mal von Pianist Robert Wienröder, mal von allen gemeinsam konstruiert. Aber nie zu detailliert, so dass immer noch Spielraum bleibt für die Spontanität und Kreativität der Band, der neben Sängerin und Pianist noch der deutsch-polnische Bassist Thomas Kolarczyk und der Schlagzeuger Jakob Hegner angehören. Jedes Live-Konzert wird so zu einem einmaligen, beeindruckenden Erlebnis, was schon u.a. zu ersten Preisen beim Weltmusik-Wettbewerb Creole Berlin sowie beim Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen führte.
Besetzung
voc
p
b
dr