Connie Han Trio
SO•27•10•19
20••30

KONZERT in der Vergangenheit

Connie Han Trio

Sie ist ein frecher, furchtloser Senkrechtstarter: obwohl sie erst 23 Jahre zählt, scheint die kalifornische Pianistin Connie Han die gesamte Jazzgeschichte absorbiert zu haben. In US-Presse wird die technisch brillante Klavierspielerin als virtuose Mittlerin zwischen Tradition und Moderne bejubelt. Auf ihrem Album „Crime Zone“ macht Connie Han eine Verbeugung vor Größen wie McCoy Tyner, Herbie Hancock, Chick Corea, Mulgrew Miller und Kenny Kirkland. Weil sie aber eine wirkliche Künstlerin ist, kopiert sie nicht, was ihre Helden an pianistischen Eigenheiten etabliert haben – sie lässt die Einflüsse durch ihren persönlichen Filter laufen. Unten heraus kommt etwas unverkennbar Eigenes. Connie Han stammt aus einer Musikerfamilie, erhält früh Klavierstunden und verfällt mit zarten 14 Jahren dem Jazz. Mit 19 veröffentlicht sie im Eigenverlag ihr Debüt – das „Richard Rogers Songbook“. Ihre üppige Vita zeigt: Connie Han ist eine erstaunlich frühreife Musikerin.

Besetzung

Connie Han

Ryan Berg

Bill Wysaske

dr 

 

 

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