The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
THE CREATOR HAS A MASTERPLAN B
FR•20•03•26
20••30
© Johannes Enders, Joris Teepe, Gene Calderazzo
JON IRABAGON QUARTET
SA•21•03•26
20••30
DAVE HOLLAND / LIONEL LOUEKE
MI•25•03•26
20••30
© Dave Stapleton



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The Creator has a Masterplan B
FR•20•03•2026, 20••30
Auf Musiker wie Pharaoh Sanders geht der Begriff Spiritual Jazz zurück, denn wenn der Tenorsaxofonist spielte, war es immer, als baute er den direkten Kontakt zum Schöpfer auf. Vor diesem 2022 verstorbenen Giganten verbeugt sich der Weilheimer Saxofonist Johannes Enders nun, der sein Programm mit Bassist Joris Teepe und Drummer Gerne Calderazzo in Anlehnung an einen berühmten Sanders-Titel The Creator Has a Masterplan B nennt. Enders kommt dabei nie in Versuchung, den einzigartigen Sound seines Vorbilds nachempfinden zu wollen. Bei seiner Würdigung gibt es zwar Anklänge, doch bleibt er sonst ganz bei sich.
Jon Irabagon Quartet
SA•21•03•2026, 20••30
Als die Lockdowns im Sommer 2020 gelockert wurden, schnappte sich der Saxofonist Jon Irabagon seine Familie und unternahm mit ihr eine Reise durch amerikanische Nationalparks, durch unwirkliche Landschaften in South Dakota, Montana, Idaho, Utah, Colorado und Wyoming. Was sich seinem Auge da bot, hat ihn unmittelbar inspiriert das Gesehene und Erlebte in Klänge zu übersetzen. Und so ist sein Programm Rising Sun, das er nun bei uns vorstellt, eine Art musikalischer Roadtrip, ein überwältigendes episches Reise-Tagebuch.
Jam Session
SO•22•03•2026, 20••30
Unsere Jam Sessions werden im März vom Bassisten Ilan Gold geleitet. Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Wer sich zu Gold und seinen Bands auf die Bühne gesellt, sollte wissen, dass es ihm vornehmlich auf Ehrlichkeit, Wahrheit, ja Wahrhaftigkeit ankommt – egal, ob er nun Eigenkompositionen mitbringt oder Standards aus dem Great American Songbook als Basismaterial nutzt. Phrasen, Klischees, Oberflächlichkeiten haben in der Musik des auf tiefe Töne spezialisierten Instrumentalisten nichts verloren.
Hard Days Night Bigband
MO•23•03•2026, 20••30
Die HARD DAYS NIGHT BIGBAND verbeugt sich vor einem der bedeutendsten Jazzmusiker Deutschlands und Europas und präsentiert die Musik des legendären Bandleaders und Arrangeurs Peter Herbolzheimer. Mit seiner Rhythm Combination & Brass und dem legendären Bujazzo entwickelte er über Jahrzehnte seine innovative Mischung aus Jazz, Funk, Latin und Soul. So entsteht ein abwechslungsreiches Programm, das die HARD DAYS NIGHT BIGBAND unter der Leitung von Felix Ecke mit beeindruckender Präzision und großer Leidenschaft auf die Bühne bringt.
Joe Sanders' Parallels
DI•24•03•2026, 20••30
Von Parallelen heißt es, dass sie sich in der Unendlichkeit treffen. Beim Bassisten Joe Sanders geht das deutlich schneller, wie sein Album Parallels beweist. Auf dem laufen die Linien seiner Einflüsse immer gleich aufeinander zu, vereinen sich zu einer starken Geraden. In seinen Kompositionen deutet der in Frankreich lebende und aus Milwaukee stammende Musiker seine Rolle mit jedem Stück neu, ist mal der Groove-Lieferant, mal der Solist, der unisono immer mitsingt was er spielt, oder der, der die Melodie vorgibt. Mit einem Star-gespickten Quartett kommt er jetzt in die Unterfahrt.
Dave Holland / Lionel Loueke
MI•25•03•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
Sie kommen aus verschiedenen Welten und sind doch in vereint in dem Glauben, dass Musik alle Grenzen überwindet, ja sogar eine universelle Sprache spricht. Nicht umsonst heißt das Album des aus dem westafrikanischen Benin stammenden Gitarristen und Sängers Lionel Loueke und der englisch-amerikanischen Bass-Legende Dave Holland United. Instinktiv reagieren diese zwei umwerfenden Instrumentalisten aufeinander, lernen im ständigen Austausch voneinander, schaffen gemeinsam etwas, dass es so vorher noch nicht gab. Bisher haben sie in verschiedenen Konstellationen bereits zusammen musiziert ehe sie sich erfolgreich als Duo versuchten.
Steve Coleman Five Elements
DO•26•03•2026, 20••30
Es gibt im Jazz wenige Musikerinnen und Musiker, die über Jahrzehnte mit solcher Konsequenz und Bestimmtheit vorgegangen sind wie Steve Coleman. Mit seiner Kultformation Five Elements schuf er schon in den 80ern einen ganz eigenen, in sich geschlossenen Kosmos, in dem Rhythmik, Melodik und Motivisches ganz eigene und höchst frappierende Wege gehen. Heute brauchen selbst Menschen, die keine ausgesprochenen Spezialisten sind, bei Blindtests lediglich ein paar wenige, metrisch furios durchstrukturierte Takte um zu erkennen, wer da gerade für sie musiziert.
Susi Lotter features Kota No Uta
FR•27•03•2026, 20••30
An diesem Abend bittet die Bassistin Susi Lotter die Berliner Sängerin Kota No Uta zu sich auf die Bühne – und mit ihr eine Frau, die sich zielsicher zwischen Nu Jazz, Neo-Soul und Folk bewegt. Sie pflegt ihre Wurzeln, ihr kulturelles Erbe und verwebt geschickt zentralasiatische mit slawischen Einflüssen sowie Ingredienzen aus aller Welt. Ihre Musik ist hoch emotionell, autobiografisch geprägt, spirituell beseelt, dramatisch, manchmal fast außerweltlich tönend.
Susi Lotter features Theresa Tadday
SA•28•03•2026, 20••30
Nichts ist schwerer als einen Song zu schreiben, der Griffigkeit mit Pfiff verbindet, der sich mit seiner Melodie im Gedächtnis des Publikums einnistet und zudem zeitlose Qualitäten besitzt. Den Liedern von Theresa Tadday sagt manch einer nach, dass sie die Eigenschaften besitzen, die es für die Ewigkeit braucht. In ihnen ist Platz für Seelenschwere und Melancholie, aber auch für die Leichtigkeit des Seins, für Lebensfreude – und für eine Menge Zutaten aus Jazz, Soul und Funk.
Jam Session
SO•29•03•2026, 20••30
Unsere Jam Sessions werden im März vom Bassisten Ilan Gold geleitet. Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Wer sich zu Gold und seinen Bands auf die Bühne gesellt, sollte wissen, dass es ihm vornehmlich auf Ehrlichkeit, Wahrheit, ja Wahrhaftigkeit ankommt – egal, ob er nun Eigenkompositionen mitbringt oder Standards aus dem Great American Songbook als Basismaterial nutzt. Phrasen, Klischees, Oberflächlichkeiten haben in der Musik des auf tiefe Töne spezialisierten Instrumentalisten nichts verloren.

 

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Giacomo di Benedetto

14•03•18, 21••UHR

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