The international Jazzclub in Munich
Live Jazz every day
LOREEN SIMA FEAT. JAKOB BÄNSCH
MI•14•10•26
20••30
© Vincent Sima
ELEPHANT 9
DO•15•10•26
20••30
© Frode Knudsen
DIDA PELLED
FR•16•10•26
20••30
© June Cavlan
KRAVCHENKO | AMBROSIN | HERZOG | PARZHUBER
SA•17•10•26
20••30
© Dovile Sermokas
PETER GALL QUINTETT
FR•30•10•26
20••30
© Dovile Sermokas
Aktuelle Konzerte
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Loreen Sima feat. Jakob Bänsch
MI•14•10•2026, 20••30
Wenn sie loslegt, stellt sich sofort ein Gefühl der Wohligkeit ein, tanzen die Vibes, rollen die Grooves, ergänzen sich Klangfarben zu warmen Soundgemälden. Die Bassistin, Komponistin und Sängerin Loreen Sima versteht es dem Publikum mit ihrer Musik ein Stück Vertrautheit anzubieten, ein Zuhause. Und ihre Melodien, die sie mit gebirgsbachklarer einehmender Stimme singt, bleiben hängen, geben einem das Gefühl diese Themen irgendwie schon immer zu kennen.
Elephant 9
DO•15•10•2026, 20••30
Wer das Gedächtnis eines grauen Rüsseltiers hat, erinnert sich vielleicht noch daran, wie es vor zwanzig Jahren war, als Elephant9 aus Norwegen die Bühnen der Welt stürmte. Der kompromisslose Sound des Trios zog viele Menschen sofort in ihren Bann und die Urgewalt, mit der Drummer Torstein Lofthus, Bassist Nikolai Hængsle und Keyboarder Ståle Storløkken ein Monster aus Progrock, Neo-Psychedelic und Jazzrock schufen, soll laut Bekunden der Band selbst erwachsene Männer zum Weinen gebracht haben. Es waren natürlich Freudentränen.
Dida Pelled
FR•16•10•2026, 20••30
Suchtgefahr: von ihr einfach nicht genug kriegen können viele, die der Singer-Songwriterin und Jazz-Gitarristin Dida Pelled zuhören. Denn ihre bluesgefärbte Stimme, ihr Charme, ihre Keckheit, die Virtuosität ihres Spiels und ihre Texte, die weit mehr abhandeln als das übliche Liebes-Tralala, nehmen einen schnell gefangen. Mit einem Allstar-Quartett stellt sie nun bei uns ihr neues Album I Wish You Would vor.
Kravchenko | Ambrosin | Herzog | Parzhuber
SA•17•10•2026, 20••30
Die Villa Waldberta am Starnberger See, ein Refugium der Stadt München für alle Kunst-Gattungen, freut sich, dass ein neuer Gast als artist-in-residence zu Besuch ist und in den Räumlichkeiten des Hauses in aller Ruhe neue Programme, Konzepte und Ideen entwickeln kann: die aus der Ukraine stammende und in Köln lebende Sängerin und Komponistin Kateryna Kravchenko macht von dort als allererstes einen Ausflug nach München, um in der Unterfahrt herrlich unwirkliche Musik zu präsentieren, traumverloren, geheimnisvoll, kurios funkelnd, cinematisch.
Jam Session
SO•18•10•2026, 20••30
Der Saxofonist Maxim Frischmann bittet zur Session – inspirierte Einsteiger sind wie immer herzlich willkommen. Vielleicht sollten sie sich im Vorfeld mit der Musik des Wahl-Berliners vertraut machen. Die peppt Modern Jazz mit Gegenwarts-Beats und elektronischen Klangfarben auf, frisiert swingende Passagen, in dem sie Grooves als Turbo nutzt. Maxed Out heißt das Quartett, mit dem Maxim Frischmann seinem Nachnamen gerecht wird. Was er mit seinen Gefährten spielt, klingt unverbraucht und auf unangestrengte Weise neu.
Dusko Goykovich Big Band
MO•19•10•2026, 20••30
Die Jazzstadt München verdankt ihren guten Ruf auch einem Mann, der lange in ihr lebte und wirkte: dem Trompeter und Bandleader Dusko Goykovich. Bereits 1968 gründete er das Dusko Goykovich Munich Jazz Orchestra, das über seinen Tod (2023) hinaus aktiv bleibt und Mingas ältestes Big Band-Unternehmen ist. Das aktuelle Programm From Rio to Belgrade stützt sich auf Klassiker Goykovichs, aber auch auf seine letzte Schaffensphase.
Harmen Fraanje
MO•19•10•2026, 19••30
Dieses Konzert der Reihe Einsteins Piano findet im Einstein statt. Das Internet-Portal AllAboutJazz hat den Niederländer Harmen Fraanje mal zu den eindrucksvollsten jungen europäischen Pianisten der letzten Dekade gezählt. Warum wohl? Vielleicht, weil dieser Virtuose so wandelbar ist, stets über den Horizont hinaus denkt und ständig auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen und Ausdrucksmitteln ist. Die Vielseitigkeit des grundneugierigen Harmen Fraanje sollte aber niemand mit Beliebigkeit verwechseln. Die Klangwelt dieses Klavierspielers ist so bunt wie homogen.
Barencia
DI•20•10•2026, 20••30
Manchmal wird aus Imaginärem Realität. Schon mal von Barencia gehört? Diese Stadt, die zwischen Barcelona und Florenz liegen soll, die gibt es nicht wirklich. Doch ein gleichnamiges Quartett mit der preisgekrönten Tänzerin Karen Lugo, dem Pianisten Xavi Torres, dem Bassisten Michelangelo Scandroglio und dem Schlagzeuger Bernardo Guerra erweckt diesen Ort mit seinen pittoresken Gassen, seiner Aura, seiner florierenden Kunstszene zum Leben. Hier ist pure Lebenslust zuhause.
Rabih Abou-Khalil
MI•21•10•2026, 20••30
AUSVERKAUFT!
AUSVERKAUFT!
In seiner Musik reichen sich Orient und Okzident die Hand die Hand, treffen arabische Skalen und Metren sowie die reiche Ornamentik des Morgenlands auf klassische Formen und die Freiheit und Mentalität des Jazz. Wenige haben bislang so eindringlich zwischen musikalischen Kulturen vermitteln können wie der libanesische Knickhalslauten-Virtuose Rabih Abou-Khalil. Nicht nur mit seiner Oud versteht er sich als Geschichten-Erzähler – seine Ansagen sind geradezu legendär. Sie klingen, als würde einer Kapitel aus tausendundeiner Nacht mit heutigen Kabarett-Pointen würzen.
Sébastien Giniaux & Joris Visquenel // Aurore Voilqué Trio
MI•21•10•2026, 20••00
Das Konzert der Reihe Swing Manouche findet im Einstein Kultur statt.
Dieses Doppel-Konzert findet unter dem Motto Swing Manouche meets Gypsy Jazz Tage im Einstein Kultur statt. Für den ersten Teil des Abends kündigt sich Besuch aus der pulsierenden Metropole Paris an: Sébastien Giniaux und Joris Visquenel stehen für ausgelassene Dialoge, ganz im Geiste Django Reinhardts. In der zweiten Programmhälfte gönnt uns die ebenfalls aus Frankreich stammende Geigerin und Sängerin Aurore Voilqué eine Charme-Offensive der besonderen Art.
Ich will ein Teil der Unterfahrt werden.
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