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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Jul 2015 | Sep 2015

Programm August 2015

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 28.07. - Sa. 01.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May ‘Groove Extravaganza’

Martin Scales (g), Christian Elsässer (p, keys), Patrick Scales (b), Guido May (dr)

Schlagzeuger Guido May präsentiert eine Neuauflage seiner stilübergreifenden Band, die von Jazz bis Funk, von Afro bis Hip Hop, von Blues bis Odd Meters reicht. Seit Jahren festes Mitglied der Band von Funk-Ikone Pee Wee Ellis, spielte er u.a. mit Fred Wesley & The New J.B.s, The New York Voices, Kenny Wheeler, Larry Coryell, Benny Golson, Johnny Griffin, Don Menza, Lynne Arriale, Don Grusin und Antonio Faraò. Weitere Informationen

Sa. 01.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Guido May ‘Groove Extravaganza’

Biboul Darouiche (perc, voc), Martin Scales (g), Christian Elsässer (p, keys), Patrick Scales (b), Guido May (dr)

Seine Summer Jazz Week beschließt Guido May mit dem Gast Biboul Darouiche. Der Percussionist wurde in Kamerun geboren und verbrachte viel Zeit in Syrien, Kopenhagen, Paris und München. Auf zahlreichen Tourneen durch Osteuropa, den mittleren Osten, Südamerika und die USA sog er die unterschiedlichsten kulturellen Einflüsse auf, die er in seinem Spiel zu einem organischen Ganzen verschmilzt: "No matter the style, I´m caleidoscoping the groove", sagt er. Mit Soleil Bantu rief Darouiche überdies ein eigenes, hochkarätig besetztes Projekt ins Leben, das seine eigene multikulturelle Geschichte porträtiert. Weitere Informationen

So. 02.08. 21 Uhr

Jam Session mit Nina Plotzki

Nina Plotzki (voc), Claus Raible (p), Peter Cudek (b), Jay Lateef (dr)

Ein Geheimtipp ist sie schon lange nicht mehr, denn an ihrer warmen, ausdrucksvollen Stimme und ausgeprägten Bühnenpräsenz kommen weder Fans noch Kollegen vorbei. Nina Plotzki, eines der "vielversprechendsten Gesangstalente" (SZ), arbeitet als Sängerin in den unterschiedlichsten Formationen und machte sich nicht nur mit ihrer eigenen Band, sondern auch als Frontfrau der legendären Al Porcino Big Band einen Namen. Zusammen mit ihrem Trio, bestehend aus hochkarätigen Musikern der lokalen Jazz-Szene, freut sie sich auf zahlreiche Zuhörer und swingende Session-Einsteiger. Weitere Informationen

Mo. 03.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 04.08. - Sa. 08.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - CD-Präsentation ‘Coming back Home’

Anna Lauvergnac International Quartet

Anna Lauvergnac (voc), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Steve Brown (dr)

Dieses paneuropäische Quartett um die ehemalige Frontsängerin des Vienna Art Orchestra ist eine der aufregendsten Formationen der zeitgenössischen europäischen Jazz-Szene. Die italienische Sängerin Anna Lauvergnac besticht durch Anmut und eine geheimnisvolle Stärke. Ihre Stimme lebt von unterschiedlichsten Schattierungen, mal gefühlvoll und beruhigend, mal scharf und bitter, mal süß und magnetisierend. Claus Raible ist einer der charismatischsten Pianisten Europas, ein Zauberer auf seinem Instrument. Raibles leidenschaftliche Liebe zur Musik wird in jeder Note hörbar, die er spielt. Giorgos Antoniou ist ein gefragter Bassist, der durch harmonische Perfektion und Groove besticht. Steve Browns Schlagzeug-Spiel ist frisch und swingend. Diese vier illustren Musiker, zugleich gute Freunde, besitzen die Fähigkeit, im Zusammenspiel große Emotionen zu schaffen und ihre Konzerte zu einem musikalischen "Akt der Liebe" (JazzZeit) werden zu lassen. An den ersten zwei Tagen dieser Sommerwoche präsentiert das Quartett sein aktuelles Album "Coming back Home" (Alessa Records/Membran), das 2014 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Weitere Informationen

Do. 06.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - The Meaning of the Blues

Anna Lauvergnac International Quartet

Anna Lauvergnac (voc), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Steve Brown (dr)

"Blues is easy to play, but hard to feel." (Jimi Hendrix) Das Programm dieses Abends steht ganz im Zeichen des Blues und Soul und featured Kompositionen wie Billie Holidays "Tell me more and more and then some", Buddy Jonsons Klassiker "Since I fell for you" oder Noel Cowards "Mad about the boy". Weitere Informationen

Fr. 07.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - We accept Requests

Anna Lauvergnac International Quartet

Anna Lauvergnac (voc), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Steve Brown (dr)

"'Anna singt aus ihrem Herzen', hat Sheila Jordan einmal über die langjährige Sängerin des Vienna Art Orchestra gesagt. Daher, so möchte man ergänzen, besitzt sie auch die Fähigkeit die Herzen der Menschen zu berühren." (Marcus A. Woelfle, JazzZeit) An den ersten drei Tagen dieser Sommerwoche hatte das Publikum die Gelegenheit, seine Stimme für den Lieblingssong des jeweiligen Abends abzugeben. Am heutigen Abend präsentiert das Quartett die meist gewählten Songs der vorangegangenen Tage. Weitere Informationen

Sa. 08.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - Farewell Party

Anna Lauvergnac International Quartet

Anna Lauvergnac (voc), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Nemanja Delic (dr)

"In Kritikerkreisen wird Anna Lauvergnac zu Recht als großartige Jazz- und Soulsängerin gerühmt, deren mit weichem Timbre versehene Stimme erfüllt ist von Leidenschaft, Energie, Poesie und Emotion." (Johannes Seifert, Augsburger Allgemeine) Für den letzten Tag ihrer Summer Jazz Week hat Anna Lauvergnac einen rising star des Jazz-Schlagzeugs eingeladen, den in Belgrad geborenen und in Wien lebenden Drummer Nemanja Delic. Gemeinsam mit ihrem Publikum feiert das Quartett die Abschlussparty dieser Sommerwoche. Weitere Informationen

So. 09.08. 19:00 Uhr

Jazzclub Unterfahrt goes Theatron

Der Jazzclub Unterfahrt präsentiert am Sonntag, 9. August, zwei junge, wilde Bands auf dem Theatron Musiksommer im Olympiapark. Buffzack steht ab 19 Uhr auf der Open Air Bühne am Olympiasee. Andreas Unterreiner (Trompete), Lukas Jochner (Posaune), Florian Mayrhofer (Tuba) und Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug) haben die Band im vergangenen Jahr gegründet und mischen seitdem die Münchner Jazzszene auf: Der Buffzack-Jazz klingt nach Pop, Metal und HipHop. Die Musiker holen sich aus jeder denkbaren Musikrichtung, was sie brauchen, um ein ganz neues, frisches Jazzgefühl zu erschaffen. Ab 20:30 Uhr schlägt das Jazztrio TANN seine Zelte auf der Theatron-Bühne auf. Dirk Häfner (Gitarre), René Bornstein (Bass) und Demian Kappenstein (Schlagzeug) spielen nicht nur den anmutigsten Rock-Jazz, den sie mit Klezmer-, Schlager-und Popelementen unterfüttern, sondern leisten in ihrer knappen Freizeit auch noch Gutes für die Umwelt: Sie pflanzen Bäume.
Der Eintritt zu den beiden Konzerten ist frei. Picknickdecke und Verpflegung nicht vergessen und das Wochenende mit spannendem, jungem Live-Jazz ausklingen lassen. Konzertende ist gegen 22 Uhr. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Weitere Informationen

So. 09.08. 21 Uhr

Jam Session mit Nina Plotzki

Nina Plotzki (voc), Claus Raible (p), Peter Cudek (b), Jay Lateef (dr)

Ein Geheimtipp ist sie schon lange nicht mehr, denn an ihrer warmen, ausdrucksvollen Stimme und ausgeprägten Bühnenpräsenz kommen weder Fans noch Kollegen vorbei. Nina Plotzki, eines der "vielversprechendsten Gesangstalente" (SZ), arbeitet als Sängerin in den unterschiedlichsten Formationen und machte sich nicht nur mit ihrer eigenen Band, sondern auch als Frontfrau der legendären Al Porcino Big Band einen Namen. Zusammen mit ihrem Trio, bestehend aus hochkarätigen Musikern der lokalen Jazz-Szene, freut sie sich auf zahlreiche Zuhörer und swingende Session-Einsteiger. Weitere Informationen

Mo. 10.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 11.08. 21 Uhr CD-Präsentation „Celebrating Life“

Joe Kienemann Trio

Joe Kienemann (p), Henning Sieverts (b), Elmar Schmidt (dr)

Joe Kienemann ist der Münchner Grandseigneur des unverwechselbar ideenreichen, brillanten Jazz-Piano-Geschichtenerzählens. Er komponiert zwar seit jeher und nutzt die Kompositionen als Improvisationssprungbrett - bekannt und beliebt sind aber auch seine überaus originellen Bearbeitungen von Jazz Standards und anderem Liedgut. So hat er abendfüllende Programme mit italienischen Melodien, deutschen Volksweisen, französischen Renaissance-Tänzen sowie deutschen und amerikanischen spirituellen Liedern modelliert. Auf seinem neuen Album "Celebrating Life" sind nun ausschließlich eigene Stücke zu hören. Die stilistische und atmosphärische Vielfalt dieses Werkes ist außergewöhnlich groß: Der Titel "Cheropentakee", im Fünfviertel-Takt, ist inspiriert vom Jazz Standard "Cherokee", "Ipanebop" von Samba-Rhythmen. Für "Song for Selma" hat ihm eine Amsel das Grundmotiv geliefert. "Maura" hat seine Wurzeln im Flamenco und "Celebrating Five" bringt die Harmoniefolge von "Summertime" im Fünfvierteltakt zum Swingen. Weitere Informationen

Mi. 12.08. 21 Uhr Be what you want to

Jenny Evans & Band

Jenny Evans (voc), John Paiva (g, voc), Steve Hooks (sax), Matthias Bublath (p, keys), Stephan Eppinger (b, voc), Manfred Mildenberger (dr)

Als sich Jenny Evans jüngst und nach vielen Jahren wieder mit Kompositionen von britischen Rock- und Popmusikern der 60er, 70er und 80er Jahre zu beschäftigen begann, erstaunte sie die Musikalität, das Können und der starke Bezug zum Jazz, den diese Musiker transportierten. Beim Projekt "Be what you want to" interpretiert Jenny Evans auf ihre jazzige Art diese Kompositionen, u.a. die Musik von The Beatles, The Rolling Stones, Eric Burdon and The Animals, Jethro Tull, Sting und The Eurythmics. Daneben werden auch Kompositionen von Jenny Evans zu hören sein, so auch ihr eigens für dieses Projekt geschriebene Lied "Some Blues in the Night". Zusammen mit hochkarätigen Musikern wie John Paiva an der Gitarre, Steve Hooks am Saxofon, Stephan Eppinger am Bass, Matthias Bublath an den Keyboards und Akkordeon sowie Schlagzeuger Manfred Mildenberger versteht Jenny Evans es, jeden Song für sich selbst neu zu entdecken und zu ihrem eigenen zu machen. Weitere Informationen

Do. 13.08. - Fr. 14.08. 21 Uhr Highlight

Wayne Escoffery Quartet

Wayne Escoffery (sax), David Kikoski (p), Stefan Lievestro (b), Ralph Peterson (dr)

Der Grammy Award- und Downbeat Critics Poll-Gewinner Wayne Escoffery ist weltweit einer der talentiertesten Tenorsaxofonisten. Er sorgt solo für Furore, ist aber auch als gefragter Sidemen unterwegs. Der amerikanische Jazzjournalist Niel Tesser bezeichnete ihn als "jazz hero for the coming decade". Seine Laufbahn begann Escoffery mit dem Eric Reed Septett. Seitdem war und ist er Mitglied in zahlreichen Formationen wie The Mingus Big Band, Orchestra and Dynastie, Ron Carter’s Great Bigband, Abdullah Ibrahim’s Akaya and The Ben Riley Quartet. 2006 sicherte sich Wayne einen der begehrtesten Gigs im Jazz: eine Frontline-Position in Tom Harrells Working Quintet, mit dem er nach wie vor unterwegs ist. Mit seinem neuen, eigenen Quartett kehrt er zurück in eine akustischere Umgebung. The Wayne Escoffery Quartet debütierte im April 2014 mit einer Performance und einer Live-Aufnahme im Smalls Jazz Club in New York City. Im Februar dieses Jahres feierte die Band die Veröffentlichung dieser Aufnahme mit einer einwöchigen, ausverkauften Show im weltberühmten Village Vanguard. Wir freuen uns, dass diese hochkarätig besetzte Formation nun an zwei Tagen in Folge im Jazzclub Unterfahrt zu Gast ist. Weitere Informationen

Sa. 15.08. 21 Uhr

Geschlossen

So. 16.08. 21 Uhr

Jam Session mit Nina Plotzki

Nina Plotzki (voc), Claus Raible (p), Peter Cudek (b), Jay Lateef (dr)

Ein Geheimtipp ist sie schon lange nicht mehr, denn an ihrer warmen, ausdrucksvollen Stimme und ausgeprägten Bühnenpräsenz kommen weder Fans noch Kollegen vorbei. Nina Plotzki, eines der "vielversprechendsten Gesangstalente" (SZ), arbeitet als Sängerin in den unterschiedlichsten Formationen und machte sich nicht nur mit ihrer eigenen Band, sondern auch als Frontfrau der legendären Al Porcino Big Band einen Namen. Zusammen mit ihrem Trio, bestehend aus hochkarätigen Musikern der lokalen Jazz-Szene, freut sie sich auf zahlreiche Zuhörer und swingende Session-Einsteiger. Weitere Informationen

Mo. 17.08. 21 Uhr

Geschlossen

Di. 18.08. - Sa. 22.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Carolyn Breuer 'Shoot the Piano Player'

Carolyn Breuer (sax), Christian Sudendorf (g), Peter Schneider (g), Uli Lehmann (b), Shinya Fukumori (dr), Tim Collins (vib - 18./19./20.8), Hermann Breuer (tb, Hammond B3 - Fr. 21.08./Sa.22.08.)

Die Münchner Jazzsaxofonistin präsentiert ihre neue Band Shoot The Piano Player. Anstatt mit einem Klavier, wie in ihrer bisherigen Karriere, spielt Carolyn Breuer zum ersten Mal mit zwei Akustikgitarristen zusammen und verbindet so Jazz und Folk zu einem ganz eigenen Mix. Gespielt werden Eigenkompositionen, aber auch speziell für dieses Projekt arrangierte Stücke von Jimi Hendrix, Joni Mitchell oder auch Nat King Cole. Mit Peter Schneider als Leadgitarristen hat Carolyn Breuer ein Urgestein der Münchner Blues- und Rockszene an ihrer Seite. Die Rhythmusgruppe besteht aus Uli Lehmann am Kontrabass und dem aus Osaka stammenden Shinya Fukumori, einem klassisch ausgebildeten Jazzdrummer, der in Austin Musik studierte und nach langem Aufenthalt in den Staaten nun München zur Wahlheimat gemacht hat. Die Rhythmusgitarre spielt der Fingerpicker Christian Sudendorf. Als special guest lädt Carolyn Breuer von Dienstag, 18.8. bis Donnerstag, 20.8. den amerikanischen Vibrafonisten Tim Collins ein. Am Freitag, den 21.8., und Samstag, den 22.8. wird Hermann Breuer an der Hammond B3 Orgel sowie an der Posaune mitwirken. Weitere Informationen

So. 23.08. - Mo. 24.08. 21 Uhr Geburtstagskonzert

Maestro Beckmann und die Münchner Bahnhofskapelle

Hannes Beckmann (vl, ltg), Niki Kampa (vl, Konzertmeister), Valerie Siegrist (vl), Ann-Sophie Volz (vl), Sandra Rieger (vl, va), Fabian Böglsack (tp), Georg Klein (pos), André Schwager (p), Olivier Hein (b), Edir dos Santos (dr), 'Alafin' Marinho (congas, perc), Lincoln Marinho (sordu, perc), Otto Almeida (perc)

Zwölf Musiker, drei Kontinente und tanzbarer Ethno-Jazz: Die Münchner Bahnhofskapelle spielt und feiert gemeinsam mit dem Publikum der Unterfahrt in den 65. Geburtstag des Maestros hinein. Die Formation des Münchner Jazzgeigers, Dirigenten und Komponisten Hannes Beckmann, der seit 40 Jahren im Bahnhofsviertel lebt, besteht aus jungen Talenten der Münchner Musikszene genauso wie aus erfahrenen internationalen Künstlern und Wegbegleitern des Orchesterchefs: Ein generationsübergreifendes Ensemble mit Altersunterschieden von bis zu 50 Jahren. Maestro Beckmann hat das Repertoire dieses Orchesters speziell komponiert und arrangiert für die ungewöhnliche Besetzung der Bahnhofskapelle: Bläser, Streicher, Brazil-Percussion, Bass und Piano. Die Stilistik der Bahnhofskapelle ist geprägt von Musik der Sinti und Roma, von Melodien und Rhythmen aus dem orientalischen, südamerikanischen, afrikanischen und mitteleuropäischen Raum. Das Publikum erwarten Konzerte voller Spontaneität und Groove. Weitere Informationen

Di. 25.08. - Sa. 29.08. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week - CD-Release: Pridetime

Johanna Schneider Quartet feat. Rick Margitza

Johanna Schneider (voc, comp, arr), Rick Margitza (ts, comp, arr), Tizian Jost (p, rhodes), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

"Wann hat man in diesen Zeiten der Popjazz-Elfen zuletzt eine Sängerin so wild scatten hören, mit einem ganz eigenen, sich manchmal fast einer eigenen Kunstsprache nähernden Ausdruck? Wann gab es zuletzt ein Gesangsalbum einer Jungen, die sich ganz dem Jazz verschrieben hat und sich jede Freiheit der Phrasierung nimmt, ob bei der Interpretation von Standards oder bei ganz persönlichen eigenen Songs?", fragt Oliver Hochkeppel in den Linernotes zu Johanna Schneiders Debütalbum "Pridetime", das der erfolgreichen Jazz thing Next Generation-Reihe einen "neuen, besonders hell schimmernden Edelstein hinzufügt." (DMP) In der Unterfahrt präsentiert sie die CD mit ihrer seit 2008 bestehenden Band und Special Guest Rick Margitza. Nach ihrem Releasekonzert auf der Düsseldorfer Jazz Rally fragte sie der Tenorsaxofonist, den Miles Davis 1988 für sein Album "Amandla" und die anschließende Europatournee engagiert hatte, wann sie denn mal nach Paris komme, um mit ihm zu singen. Kurzerhand sprach Schneider die Gegeneinladung aus, welcher Margitza gerne folgte. Im Programm von Schneiders Sommerwoche in der Unterfahrt werden nicht nur Stücke und Standard-Bearbeitungen der Sängerin zu hören sein, sondern auch das ein oder andere Original aus Margitzas Feder. Darin verschmelzen die menschliche Stimme und die des Saxofons zu einer einzigen instrumentalen Klangkreatur im Stile Pat Methenys oder Kenny Wheelers. DER SPIEGEL beschreibt die Debütantin wie folgt: "Selbst Sängerinnen mit Jazzausbildung bevorzugen fast immer Poppiges, wenn sie ihr Debütalbum wagen. Schneider aber phrasiert bluesig, scattet und lässt ihren Musikern Platz für Instrumentalsoli. Das Repertoire der 28-Jährigen umfasst Jazzsongs und eigene Kompositionen mit englischen und deutschen Texten. Chapeau!" Weitere Informationen

So. 30.08. 21 Uhr

Jam Session mit Götz Grünberg

Götz Grünberg (sax), Andreas Kurz (b), Mathias Gmelin (dr)

Der Münchener Saxofonist Götz Grünberg lebte in New York, Puerto Rico, Berlin und Kiew. Im Laufe seiner Karriere spielte er mit Musikern wie Matt Garrison, Richard Bona, Nils Wogram, Cecil Bridgewater, Tino Derado, Lew Soloff und vielen anderen. Mit seinen ausgezeichneten Kollegen Mathias Gmelin, Andreas Kurz, Matthias Bublath wird sonntags heiß gekocht. Wir freuen uns auf Sessions mit vielen Einsteigern. Weitere Informationen

Mo. 31.08. 21 Uhr

Geschlossen

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