Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2019 | Jan 2020

Programm Dezember 2019

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

So. 01.12. 15:00 Uhr JAZZ FOR KIDS

Die Pecorinos Teil 2: Liebe ist manchmal Käse

Mäuse-Jazz für Leute ab 5 Jahren mit dem Panama-Jazz Ensemble

Lucia Kastelunger (voc), Barbara Mayer (voc), Matthias Boguth (voc), Martin Fogt (Sprecher), Franz-David Baumann (tr, voc), Stefan Schreiber (sax, cl), Volker Giesek (p), Alex Haas (b), Stefan Treutter (dr)

"Wenn irgendwo Käse gestohlen wird, auf wen fällt dann immer der erste Verdacht? Genau, auf Mäuse! Aber manchmal sind sie unschuldig – so unschuldig wie die Pecorinos. Doch trotzdem ist der gefürchtete Kater-Kommissar der musikalischen Mäuse-Bande immer dicht auf den Fersen. Im neuen Mäusical verschlägt es die Pecorinos von Paris über Süd-Frankreich bis nach Rio de Janeiro. Die Ereignisse in der Stadt der Liebe und beim großen Karneval lassen so manches Mäuseherz höher schlagen! Ob sie auch diesmal wieder dem Kater-Kommissar entwischen? Im Gepäck auf ihrer Reise haben die Pecorinos eine umwerfende Mischung aus souligen Balladen und rasanten Arrangements. Diese Ohrwürmer zwischen Pop, Jazz, Bossa Nova und Musette wird man so schnell nicht wieder los. Kein Wunder, dass von dieser Musik nicht nur kleine, sondern auch große Mäuse-Fans begeistert sind. Die Gallmetzer Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leute während des Konzerts mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger. Einlass ist ab 14:00 Uhr und die reservierten Karten sollten bitte spätestens um 14:30 abgeholt werden. Eintritt € 15,- / Kinder € 7,50 / Mitglieder € 7,50 / Studenten € 12,- Weitere InformationenSo. 01.12. Tickets reservieren

So. 01.12. 20:00 Uhr

ArtSession

Going Underground

Kilian Sladec (voc), Maximilian Hacker (p), Thomas Ganzenmüller (b), Manuel Pliefke (dr)

Ralph Phillips ist aus dem Jazzclub Unterfahrt nicht wegzudenken. Viele kennen ihn hinter dem Kassentresen, wenn er charmant die Gäste begrüßt und "abkassiert". Of ist er jedoch in der ersten Reihe vor der Bühne anzutreffen. Dort versucht er trotz ungünstigem Licht, im Weg stehender Mikrofone, Kabel und Notenständer den "perfekten Augenblick" zu erwischen um abzudrücken. Im Club ist es im Gegensatz zu großen Hallen möglich die Musiker von Angesicht zu Angesicht zu erleben und fotografieren, egal ob Local Hero, Rising Star oder Weltstar. Seine ausgestellten Bilder zeigen ausdrucksvolle Momente von Konzerten aus der Zeit von 2016 bis 2019.​ Ab 21:00 freut sich Kilian Sladek auf zahlreiche Einsteiger bei der Jam Session. Wer nach Abwechslung und Ungewöhnlichem sucht, fährt mit Kilian Sladek genau richtig. Inspiriert durch die Mitgliedschaft in kreativen jungen Ensembles wie dem Bundesjazzorchester oder der Bayerischen Chorakademie hat der 25jährige Absolvent der Münchner Hochschule für Musik und Theater die traditionelle Sichtweise auf das Instrument "Stimme" schon lange abgelegt. Stilistisch ungebunden, steht die Energie und die Bildhaftigkeit im Vordergrund seiner Musik. Sladek, der auch schon mit der Jazzrausch Bigband oder Willi Nuszbaum & The Hornflakes und diversen eigenen Projekten aktiv war, bewegt sich mit Eleganz, Neugier und Abenteuerlust durch die tiefen Register Bariton und Bass. Gemeinsam mit seinem Quartett und zahlreichen Gästen aus der Münchner Jazzgemeinde sowie der baltischen Jazzszene freut sich Kilian Sladek auf kreative und unterhaltsame Sessions. Weitere InformationenSo. 01.12. Tickets reservieren

Mo. 02.12. 21 Uhr Bigband Night

Jazzrausch Bigband

Still! Still! Still!

Mit Techno-Jazz im Bigband-Format haben sie einen neuen Stil kreiert, der Jazzfans und Tanzwütige gleichermaßen begeistert. Da Überraschung jedoch ein Markenzeichen der Jazzrausch Bigband ist, können die Damen und Herren um Bandleader Roman Sladek und Komponist Leonhard Kuhn auch ganz andere Saiten aufziehen und im klassischen Bigband-Stil Weihnachten feiern. „Das Weihnachtsprogramm war unser erstes Programm überhaupt“, erklärt Sladek. „Jedes Jahr haben wir es von da an liebevoll weiterentwickelt. Es ist für uns in der Adventszeit der perfekte Ausgleich zu all den aufregenden Technoshows.“ Von Leonhard Kuhn vielschichtig orchestriert breiten die 18 Musikerinnen und Musiker auf »Still!, Still!, Still!« in zwölf der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder das ganze Repertoire der Bigband-Geschichte aus, wobei sie den Ausrufezeichen im Albumtitel alle Ehre machen. Gleich zum Einstieg etwa, wenn „Leise rieselt der Schnee“ im Stile Count Basies mit extensivem Swing und extremer Dynamik überzogen wird, „Engel auf den Feldern singen“ wie von Herb Alpert beschleunigt daher kommt oder „Fröhliche Weihnacht überall“ im charakteristischen Kenton-Sound erklingt. „Was bei unserem Technoprogramm der Rhythmus ist, sind beim Weihnachtsprogramm die Melodien“, sagt Sladek. „Das Schöne an »Still!, Still!, Still!« ist, dass jeder die Stücke kennt. So haben das Publikum und wir eine gemeinsame musikalische Basis, auf der wir Menschen für Jazz begeistern können, die sonst eher selten mit ihm in Berührung kommen“, - zugleich die perfekte Erklärung für das Phänomen Jazzrausch Bigband: Schon lange brodelt und arbeitet es in dieser Musik, die sich „Jazz“ nennt: Mehr denn je ist sie heute die Schublade für das, was sonst in keine Schublade passt. Konsequent und lustvoll reißt die Jazzrausch Bigband musikalische Grenzen ein und sorgt dafür, das Musiker wie Publikum gleichermaßen riesigen Spaß haben können. Weitere InformationenMo. 02.12. Tickets im VVK bestellen

Di. 03.12. 21 Uhr

Chris Potter Circuits Trio

Chris Potter (sax), James Francies (p), Eric Harland (dr)

Chris Potters neues Trio „Circuit“ ist die Antwort auf das Comeback der Fusion-Musik. Nach diversen akustisch gehaltenen Objekten schwebte ihm ein von Synthesizern, Keyboards und Samplern durchdrungener Sound vor. Mit dem blutjungen texanischen Tastenmann James Francies und dem ebenfalls aus Texas stammenden Weltklasseschlagzeuger Eric Harland entwirft der Saxofonist faszinierend vielschichtige, fast orchestral anmutende, hochmoderne Klangwelten. Trotz allen Elektronik-Einsatzes tönt sein Trio sehr human, sehr lebendig. Auch wenn der kompositorische Aufbau der neuen Stücke noch so komplex sein mag, erkämpfen sich Potter und seine beiden Spielgefährten viele improvisatorische Freiheiten. Dem Magazin „Jazz thing“ hat Chris Potter kürzlich verraten, warum er sein neues Album und seine neue Band „Circuit“ taufte: „Das ist eine Anspielung auf die Elektronik, die wir einsetzen. Alles muss in einem Schaltkreis miteinander verbunden sein, damit es funktioniert. Das lässt sich auch auf die Musik ganz allgemein übertragen – auch da fließen Energien nur, wenn sich der Kreis schließt.“ Weitere InformationenDi. 03.12. Tickets im VVK bestellen

Mi. 04.12. 21 Uhr

E.J. Strickland

Warriors for Peace

Logan Richardson (as), Jure Pukl (ts,ss), Taber Gable (p), Josh Ginsburg (b), E.J. Strickland (dr)

Auf dem Cover seines aktuellen Albums „Warriors For Peace“ trägt der Schlagzeuger E.J. Strickland Kriegsbemalung, doch der 40jährige möchte sich als Kämpfer für den Frieden verstanden wissen, als Mann, der mit den Mitteln der Musik vorlebt, wie das menschliche Miteinander, wie Verständigung funktioniert. Seine Kompositionen tönen beseelt, aufwühlend und zutiefst human. Der aus Florida stammende Enoch Jamal Strickland gehört zu den gefragtesten Drummern der Jazz-Gegenwart. Allein in den letzten zehn Jahren hat der Zwillingsbruder des Saxofonisten Marcus Strickland über sechzig Aufnahmen mit seinem Puls, mit seinem Spiel belebt. Freddie Hubbard, Wynton Marsalis, Herbie Hancock, Ravi Coltrane oder Cassandra Wilson engagierten den Schlagzeuger bereits. Seine Tätigkeit als engagierter Dienstleister hat auf das eigene Schaffen abgefärbt. E.J. Stricklands Musik klingt wie eine Essenz dessen, was er in seinem abwechslungsreichen musikalischen Leben bisher mitgestalten durfte. Weitere InformationenMi. 04.12. Tickets reservieren

Do. 05.12. 21 Uhr

Yes Trio

Ali Jackson • Omer Avital • Aaron Goldberg

Aaron Goldberg (p), Omer Avital (b), Ali Jackson (dr)

Diese Drei lernten sich in den 90er Jahren in New York kennen und merkten schnell, dass sie einen gemeinsamen Draht hatten, dass sie die gleiche Leidenschaft für swingenden wie originellen Jazz besitzen. Die Mannen des „Yes Trios“ sagten damals Ja zueinander und machen seither bei jeder sich ergebenden Gelegenheit zusammen Musik, die dann vom großen Erfahrungsschatz aller Beteiligten profitiert. Seit über zwei Dekaden sind sie als Bandleader wie als gesuchte Sidemen aktiv. Der aus Boston stammende Aaron Goldberg hat unter anderem als Stamm-Pianist des Joshua Redman Quartets für Furore gesorgt und mit John Ellis, Matt Penman oder Guillermo Klein musiziert. Der in Israel geborene Bassist Omer Ovital betrieb in New York prominent besetzte Bands, in denen seine jüdisch-jemenitisch-marokkanischen Wurzeln durchkamen und der Schlagzeuger Ali Jackson war lange Zeit Pulsgeber des Lincoln Center Jazz Orchestras unter Wynton Marsalis. Weitere InformationenDo. 05.12. Tickets im VVK bestellen

Fr. 06.12. 21 Uhr

Triosence

Scorpio Rising

Bernhard Schüler (p), Omar Rodriguez Calvo (b), Tobias Schulte (dr)

Nicht erst zum stolzen zwanzigjährigen Bestehen wird die vielfach prämierte Band „triosence“ mit Superlativen bedacht und in der Presse bejubelt. „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“ oder „Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ sind nur zwei von vielen überschwänglichen Headlines. Von Anbeginn an sind die Instrumentalisten ihrer Intuition und ihren musikalischen Idealen treu geblieben und konnten so wohl auch ihren unverwechselbaren gemeinsamen Sound entwickeln, den sie selbst als „songjazz“ bezeichnen. Die oft lyrisch getönte Musik von „triosence“ lebt von der Stärke bewusst einfach gehaltener, nachvollziehbarer, mitsingbarer jedoch nie banaler Melodien. Pianist Bernhard Schüler, Bassist Omar Rodriguez Calvo und Schlagzeuger Tobias Schulte haben sich der differenzierten Schönheit, der Reduktion aufs Wesentliche verschrieben. In ihren von Jazz, Fusion, Pop, Folk und Weltmusik durchdrungenen Klängen kann man als Zuhörer versinken, sich den eigenen Emotionen und Tagträumen hingeben. Weitere InformationenFr. 06.12. Tickets im VVK bestellen

Sa. 07.12. 21 Uhr ECM artist in concert

Rabbia • Petrella • Aarset

Lost River

Gianluca Petrella (tb, sounds), Eivind Aarset (git, electronics), Michele Rabbia (dr, electronics)

Mit diesem italienisch-norwegischen Dreier kann man sich im „Lost River“ durch mythisch anmutende Ambient-Klanglandschaften treiben lassen. Die Musik des Schlagzeugers Michele Rabbia, des Posaunisten Gianluca Petrella und des Gitarristen Eivind Aarset tönt versunken, ist ständig im Fluss oder im Schwebezustand, weicht die übliche Formensprache auf, entführt den Zuhörer in geheimnisvolle Auen. Ihr bemerkenswertes Sounddesign entwerfen die Drei nicht nur mit ihren Hauptinstrumenten, sondern auch durch den differenzierten, vielschichtigen Einsatz von Elektronik. Der aus Turin stammende Schlagzeuger Michele Rabbia wurde an der Seite von Michel Godard oder Vincent Courtois bekannt und hat in den vergangenen Jahren immer wieder im Duo mit seinem nordischen Kollegen Eivind Aarset gespielt, der sich durch sein eigenes „Dream Logic“-Projekt, aber auch in Kooperationen mit etwa Niels Petter Molvær seinen Legendenstatus erspielte. Mit dem in Bari geborenen Gianluca Petrella arbeitete Rabbia in diversen Konstellationen. Der Posaunist ist immer wieder an der Seite von Enrico Rava oder Giovanni Guidi zu hören und sorgte mit seinem eigenen „Indigo 4“-Projekt für Furore. Weitere InformationenSa. 07.12. Tickets reservieren

So. 08.12. 21 Uhr

Jam Session

mit Kilian Sladek

Kilian Sladek (voc), Toms Rudzinskis (as), Maximilian Hacker (p), Thomas Ganzenmüller (b), Manuel Pliefke (dr)

Wer nach Abwechslung und Ungewöhnlichem sucht, fährt mit Kilian Sladek genau richtig. Inspiriert durch die Mitgliedschaft in kreativen jungen Ensembles wie dem Bundesjazzorchester oder der Bayerischen Chorakademie hat der 25jährige Absolvent der Münchner Hochschule für Musik und Theater die traditionelle Sichtweise auf das Instrument „Stimme“ schon lange abgelegt. Stilistisch ungebunden, steht die Energie und die Bildhaftigkeit im Vordergrund seiner Musik. Sladek, der auch schon mit der Jazzrausch Bigband oder Willi Nuszbaum & The Hornflakes und diversen eigenen Projekten aktiv war, bewegt sich mit Eleganz, Neugier und Abenteuerlust durch die tiefen Register Bariton und Bass. Gemeinsam mit seinem Quartett und zahlreichen Gästen aus der Münchner Jazzgemeinde sowie der baltischen Jazzszene freut sich Kilian Sladek auf kreative und unterhaltsame Sessions. Weitere InformationenSo. 08.12. Tickets reservieren

Mo. 09.12. 21 Uhr Bigband Night

Eight Cylinder Bigband

Florian Jechlinger, Andreas Unterrainer, Reinhard Greiner, Philipp Staudt (tps), Jürgen Neudert, Jakob Grimm, Erwin Gregg, Thorben Schuett (tbs), Moritz Stahl, Ulrich Wangenheim, Florian Riedl, Axel Kühn, Gregor Bürger (saxes), Peter O´Mara (git), Patrick Scales (b), Christian Lettner (dr), Matthias Bublath (p, org, comp. arrang.)

Seit der Pianist, Keyboarder und Organist Matthias Bublath nach neun aufregenden wie lehrreichen New Yorker Jahren nach München zurück kehrte, mischt er die Szene mit verschiedenen eigenen Bands auf. Er präsentiert sich in Solo-Programmen, Trio- oder Quintett-Konstellationen. Sein neuestes Projekt ist die handverlesene motorstarke 'Eight Cylinder Bigband', mit der er mächstig Gas gibt und seine musikalischen Vorlieben in einer explosiven Mixtur auslebt. Seine Eigenkompositionen und Arrangements bedienen sich bei Jazz, Latin, Funk, Blues, Soul und Gospel. Besonders wirkungsvoll setzt der vielseitige Tastenmann die Hammond B3-Orgel ein, ein charakterstarkes Instrument, auf das sich Matthias Bublath zunehmend spezialisiert hat. Für das Jahr 2019 hat die 'Eight Cylinder Bigband' den Förderpreis der Initiative Musik gewonnen. Weitere InformationenMo. 09.12. Tickets reservieren

Di. 10.12. 21 Uhr

Sheep Got Waxed

Simonas Šipavičius (sax, electronics), Paulius Vaškas (git, electronics), Adas Gecevičius (dr, electronics)

Auf den klassischen Jazz-Background kann keines der Mitglieder des litauischen Trios „Sheep Got Waxed“ verweisen. Alle drei Instrumentalisten waren eher in der elektronischen Musik und selbst im Heavy Metal zuhause. Vielleicht klingt ihr musikalischer Ansatz deshalb so frisch und unverbraucht. In ihrem so komplexen wie zugänglichen Sound mischen sich Jazz-Zutaten und digitale Welten. Der Saxofonist Simonas Šipavičius, der Gitarrist Paulius Vaškias und der Schlagzeuger Adas Gecevičius nutzen neben ihren Hauptinstrumenten jede Menge Effekt-Pedals, haben also Hände wie Füße im Dauereinsatz und nutzen die elektronischen Beimischungen für spannende Verfremdungen, für ein kurioses Klang-Design. Ein Konzert-Besucher hat die Musik von „Sheep Got Waxed“ überspitzt einmal so beschrieben: „Sie klingt wie eine Mischung aus Techno, Fußarbeit, Trap im Todes-Würgegriff und als wenn George Michael frühe Beatles-Songs interpretiert.“ Das kann ja heiter werden. Wir sind gespannt. Mit freundlicher Unterstützung des Lithuanian Council for Culture. Weitere InformationenDi. 10.12. Tickets reservieren

Mi. 11.12. 21 Uhr

Alexander von Schlippenbach Trio

Winterreise

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lytton (dr)

Sie sind Stammgäste der Unterfahrt: Die drei Musiker dieses Trios kennen sich so lange, dass ihre Kommunikation fast telepathisch verläuft und Freiheit hier eine ganz andere Bedeutung erhält. Free Jazz muss nämlich nicht heißen, dass die Akteure auf alle musikalischen Parameter verzichten. Der vielfach prämierte Pianist und Komponist Alexander von Schlippenbach, der im April 80 wurde, rief seinen Dreier bereits 1970 ins Leben. In der heutigen Besetzung des Trios mit den Briten Evan Parker (diverse Saxofone) und Paul Lytton (Percussion) tritt der Berliner nun eine „Winterreise“ an, auf der er und seine beiden Mitstreiter mit viel Gespür für Strukturen, Texturen und Stimmungsbilder gemeinsam improvisieren. Weitere InformationenMi. 11.12. Tickets reservieren

Do. 12.12. 21 Uhr BR-Klassik Mitschnitt

Julian & Roman Wasserfuhr

Relaxin' in Ireland

Julian Wasserfuhr (tp), Roman Wasserfuhr (p), Jörg Brinkmann (cello)

Schon bei ihrem Debüt zeigten die aus dem beschaulichen Hückeswagen stammenden Julian und Roman Wasserfuhr eine erstaunliche Reife und erregten viel Aufmerksamkeit. Das Publikum durfte über eineinhalb Dekaden an ihrem Entwicklungsprozess teilhaben und konnte staunen, was in dem Brüderpaar musikalisch steckt. Anfangs verbeugten sie sich noch gemeinsam vor Julians großem Vorbild Chet Baker. Danach unternahmen der Trompeter und der Pianist manche Reise, die auf ihr Schaffen deutlich abfärbte. Vor zehn Jahren machten die Wasserfuhrs etwa im schwedischen Göteborg Station und 2017 buchten sie ein Studio in Brooklyn, wo sie mit dem Saxofonisten Donny McCaslin, dem Bassisten Tim Lefebvre und dem Schlagzeuger Nate Wood ihr urbanstes Album einspielten. Schöner hätte der Gegensatz kaum sein können: denn ihr Nachfolgewerk „Relaxin` In Ireland“ entstand an der Küste von West Cork - im Trio mit dem Cellisten Jörg Brinkmann. Das Album ist der ganz persönliche, in Noten umgesetzte Blick der Wasserfuhrs auf die grüne Insel im Atlantik. Weitere InformationenDo. 12.12. Tickets im VVK bestellen

Fr. 13.12. 21 Uhr

Panzerballett

X-Mas Death Jazz Project

Jan Zehrfeld (git), Rafael Trujillo (git), Raphael Huber (sax), Gerd Boelicke (b), Christoph Huber (dr)

Wie schön wäre Weihnachten – ohne Weihnachten. Dieses Wunschdenken hat Chef-Avantgardist Jan Zehrfeld für die konzeptionelle Ausrichtung von „X-Mas Death Jazz“, den aktuellen Langspieler seiner Band Panzerballett genutzt. Das neue Album ist eine Attacke auf allzu viel Besinnlichkeit und bietet verkrasste Versionen von altbekannten Weihnachtsliedern aus Nah und Fern. So heftig hat man „White Christmas“, „Leise Rieselt Der Schnee“ oder „Last Christmas“ bestimmt noch nie gehört. In bester „Panzerballett“-Manier werden diese Klassiker Stein für Stein vom unbarmherzigen „Jazz-Metal-Monster“ auseinander genommen und auf sehr kuriose Art neu zusammengesetzt. Mit ihren Fassungen diverser Weihnachtssongs lächeln die virtuosen Mannen des Panzerballetts ihre Zuhörer freundlich an und laden sie ein zu einem Höllenritt durch den Advent, der dann gar nichts mehr von einer staden Zeit besitzt. Sie feiern ein anderes Fest der Liebe. Stille Nacht war gestern. Weitere InformationenFr. 13.12. Tickets reservieren

Sa. 14.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night

Echoes Of Swing & Rebecca Kilgore

CD-Präsentation „Winter Days At Schloss Elmau“

Rebecca Kilgore (voc), Colin T. Dawson (tr, voc), Chris Hopkins (as), Bernd Lhotzky (p), Henning Gailing (b), Oliver Mewes (dr)

In der kalten Jahreszeit wärmen uns die „Echoes of Swing“ mit Interpretationen von saisonalen Klassikern auf. Schnee umwehte Evergreens wie „Winter Wonderland“ oder „Christmas Dreaming“ entfalten in verblüffenden, geschmackvollen Arrangements erfrischend neuen Reiz. Im vorweihnachtlichen, mit Vertonungen lyrischer Texte von Shakespeare, Emily Brontë oder Robert Frost durchzogenen Programm weicht so manche Hörerwartung einem Überraschungsmoment. Weihnachtliche Überzuckerung oder Klischees lösen sich in feinsinnigem Humor auf. Für seine Kollektion adventlicher Songs hat sich das weit gereiste und oft prämierte Quartett um den Bassisten Henning Gailing und die Sängerin Rebecca Kilgore erweitert, die in den USA als eine der führenden Interpretinnen des „Great American Songbook“ gilt. Im Dezember 2018 spielte man gemeinsam die CD „Winter Days At Schloss Elmau“ ein – es ist das fünfte Album, das die „Echoes of Swing“ für das renommierte ACT-Label aufnahmen. „So viel Vollkommenheit war selten. Ich bin total begeistert. Traditionsbewusstes, zeitgenössisches Musikschaffen vom Allerfeinsten“, urteilte der Pianist und ehemalige BR-Jazz-Redakteur Joe Kienemann. Weitere InformationenSa. 14.12. Tickets im VVK bestellen

So. 15.12. 21 Uhr

Jam Session

mit Kilian Sladek

Kilian Sladek (voc), Moritz Stahl (ts), Maximilian Hacker (p), Thomas Ganzenmüller (b), Manuel Pliefke (dr)

Wer nach Abwechslung und Ungewöhnlichem sucht, fährt mit Kilian Sladek genau richtig. Inspiriert durch die Mitgliedschaft in kreativen jungen Ensembles wie dem Bundesjazzorchester oder der Bayerischen Chorakademie hat der 25jährige Absolvent der Münchner Hochschule für Musik und Theater die traditionelle Sichtweise auf das Instrument „Stimme“ schon lange abgelegt. Stilistisch ungebunden, steht die Energie und die Bildhaftigkeit im Vordergrund seiner Musik. Sladek, der auch schon mit der Jazzrausch Bigband oder Willi Nuszbaum & The Hornflakes und diversen eigenen Projekten aktiv war, bewegt sich mit Eleganz, Neugier und Abenteuerlust durch die tiefen Register Bariton und Bass. Gemeinsam mit seinem Quartett und zahlreichen Gästen aus der Münchner Jazzgemeinde sowie der baltischen Jazzszene freut sich Kilian Sladek auf kreative und unterhaltsame Sessions. Weitere InformationenSo. 15.12. Tickets reservieren

Mo. 16.12. 21 Uhr Bigband Night

Jazz Big Band Association

Florian Riedl, Ulrich Wangenheim (as), Axel Kühn, TBA (ts), Michael Lutzeier (bs), Nemanja Jovanovic, Franz Weyerer, Florian Jechlinger, TBA (tp), Jürgen Neudert, Hans Heiner Bettinger, Erwin Gregg, Eberhard Budziat (tb), Jan Zehrfeld (git), Chris Gall (p), Sebastian Gieck (b), Christoph Holzhauser (dr)

Die Kompositionen der Meister Herbie Hancock und Pat Metheny gehören zu den innovativsten und prägendsten des Modern Jazz. Auf dem Programm der Jazz Big Band Association stehen Klassiker dieser beiden Größen, die von Tonsetzern wie Bob Mintzer oder Bob Cumow vielschichtig arrangiert wurden. Funk, Latin, Brasilian Music und Straight Ahead Jazz fließen hier ineinander. Die von Axel Kühn geleitete Jazz Big Band Association ist in München zur Institution geworden und vereint viele bekannte Jazzmusiker der hiesigen Szene, die sich sowohl als Bandleader als auch als Big Band-Sidemen einen Namen machten. Die mit herausragenden Solisten gespickte Truppe versteht sich als "Musicians Orchestra", will die stolze Tradition des klassischen Big Band-Sounds fortführen, gleichzeitig aber viel Raum für Neues und bislang wenig Gehörtes schaffen. Ein begeisterter Kritiker schrieb: „Mitunter war man vom Blending der Stimmen dermaßen angetan, dass man es am liebsten festhalten wollte. Die Bühne knisterte schier vor Energie und Konzentration.“ Weitere InformationenMo. 16.12. Tickets reservieren

Di. 17.12. 21 Uhr

Florian Brandl Quartett

Florian Brandl (tp), Sam Hylton (p), Rene Haderer (b), Matthias Gmelin (dr)

Die Musik des Münchner Trompeters Florian Brandl ist intensiv, frisch und energiegeladen. Vorbilder aus dem Hardbop, Mainstream und Modern Jazz fließen in einen individuellen Bandsound ein, der vor allem der Interaktion zwischen den spielfreudigen Musikern einen großen Platz einräumt. Nach dem CD-Debüt "Rejuvenation" (2015, Label: Timezone) ist nun im Juni 2019 sein zweiter Tonträger "Dresden" (ebenfalls Timezone) erschienen: eine Hommage an einen zweijährigen Aufenthalt in der schönen Elbstadt. Musikalisch spannt die Veröffentlichung einen weiten Bogen von Bebop, modalen Klanggemälden, modern Jazz, Latin bis hin zu einer von Paul Hindemith beeinflussten Tonsprache, wobei jedes Stück einen eigenständigen Charakter hat. "Flirrende Melodien, vorhersehbare Linien, überraschendes Abschweifen, blitzsauberes Spiel, bestechende Soli und adäquate Begleitung, eifriges Vorpreschen und verträumte Zurückhaltung, klug arrangiert und gekonnt vorgetragen …" (Dresdner Neueste Nachrichten) "Eine derart abwechslungsreiche Rundreise durch die Jazz-Stilgeschichte hat man lange nicht gehört, …" (Süddeutsche Zeitung). Florian Brandl ist ein vielseitiger Bläser, der mit seinem kultivierten Sound in zahlreichen Stilen zu Hause ist. Er teilte die Bühne bereits mit Sam Rivers, Don Byron, Franco d’Andrea, Johannes Enders, Gàbor Bolla, Dusko Goykovich und vielen anderen. Weitere InformationenDi. 17.12. Tickets reservieren

Mi. 18.12. 21 Uhr

Christoph Pepe Auer

White Noise

Christoph Pepe Auer (cl, saxes, electronics), Clemens Sainitzer (violoncello), Mike Tiefenbacher (p), Christian Grobauer (dr, electronics)

In seinem Quartett spielt der viel prämierte österreichische Klarinettist, Saxofonist und Sound-Designer Christoph Pepe Auer mit den Möglichkeiten elektro-akustischer Ästhetik und mit dem Frequenz-Spektrum des Weißen Rauschens. Herkömmliche Instrumente und digitale Klänge, Rhythmus-Patterns und Grooves sind bei ihm so dicht und reizvoll abstrakt miteinander verwoben, dass man sie nicht mehr auseinander dividieren mag. Der in Wien ansässige, am Salzburger Mozarteum und am Jazzcampus lehrende Tiroler Christoph Pepe Auer versteht es auf seinem Album „White Noise“ theoretische Überlegungen in sinnliche Kompositionen zu übersetzen. „In der Musik ist das Phänomen des Weißen Rauschens ständig präsent, macht sich aber selten bemerkbar“, sagt der 38jährige. „Durch elektronisch erzeugte Signale wird der „White Noise Effect“ stärker und durch deren Verwendung kann man Wege finden, diese hauptsächlich unbewusste Schicht von Geräuschen wahrnehmbarer zu machen. Die psychologische Wirkung von Weißem Rauschen auf das menschliche Gehirn ist eine gleichzeitige Beruhigung und Aktivierung des Geistes.“ Weitere InformationenMi. 18.12. Tickets reservieren

Do. 19.12. 21 Uhr

Johannes Ochsenbauer Trio

Never Change a Swinging Team – CD Release Konzert

Tizian Jost (p), Johannes Ochsenbauer (b), Michael Keul (dr)

Improvisation, Swing, Blue Notes und unbedingte Individualität gehören zu den Grund-Parametern des Jazz. Diese Elemente finden sich in der Musik des Johannes Ochsenbauer Trios, dem neben dem Bass spielenden Bandleader der Pianist Tizian Jost und der Schlagzeuger Michael Keul angehören. Seit einer Dekade spielen sie in unveränderter Besetzung zusammen, weshalb ihr Jubiläums-Album auch „Never Change a Swinging Team“ heißt – es enthält übrigens eine Bonus-CD mit unveröffentlichtem Material der letzten Jahre, auf dem sich auch Gast-Solisten wie der Saxofonist Harry Sokal oder der Trompeter John Marshall austoben. Das Johannes Ochsenbauer Trio baut auf dem auf, was wegweisende Klavier Trios von Ahmad Jamal, Oscar Peterson oder Ray Brown für die Nachwelt geebnet haben. Die drei Musiker fühlen sich vom Ideal des Bill Evans inspiriert, der die gleichberechtigte Kommunikation propagierte und in seinen Bands anstrebte, dass drei Individuen zu einem Ganzen verschmelzen. Weitere InformationenDo. 19.12. Tickets reservieren

Fr. 20.12. 21 Uhr

Moving Krippenspielers

Matthias Schriefl (brass instruments, bs, voc), Johannes Bär (brass instruments, cl, alp, voc), Michl Engl (tuba, th, alp, voc), Claudia Schwab (violin, flh, accordion, fl, voc), Simon Rummel (viola, keys, melodica, voc), Kalle Mathiesen (dr, e-b, voc)

Ein Krippenspiel der etwas anderen Art: mit viel Schalk und anarchischer Lust erzählen sechs auch als Sprecher/ Mimen tätige Musiker auf dreißig Instrumenten die Weihnachtsgeschichte neu. So kannte man ihren Verlauf bisher kaum. Ein wüstes Spektakel erzählt teils auf mundartliche Weise, wie das damals gewesen sein könnte oder auch nicht mit dem Jesuskind, Maria und Josef sowie den Heiligen Drei Königen. Nicht nur textlich, auch musikalisch geht es wüst zu bei dieser kuriosen Jazz-Revue: quer durch die Genres, durch diverse Epochen und Provenienzen, ja quasi durch die gesamte Musikgeschichte. „O Tannenbaum“ wird mit tibetanischen Obertongesängen unterlegt, Spirituals und Gospels, Pop, Volkstänze, Hip Hop und Ska, Balkanfolklore, Samba, Punk und Afrobeat färben die so nuanciert und pfiffig arrangierten wie frechen Nummern ein. Sogar Weather Reports „Birdland“ kriegt einen weihnachtlich-subversiven Anstrich. Ob die katholische Kirche wohl ihren Segen gibt zu diesem Programm der „Moving Krippenspielers“? Weitere InformationenFr. 20.12. Tickets reservieren

Sa. 21.12. 21 Uhr

Jenny Evans

Christmas Songs

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Peter Cudek (b), Stephan Eppinger (dr)

Wenn Heilig Abend naht, ist Sängerin Jenny Evans Jahr für Jahr zur Stelle, und stimmt ihr Publikum in der Unterfahrt auf das Weihnachtsfest ein. Mit dem Pianisten Walter Lang, dem Bassisten Peter Cudek und dem Schlagzeuger Stephan Eppinger wird die englische Wahl-Münchnerin am Vorabend des letzten Adventstags aus ihrem bereits 2005 erschienenen Album „Christmas Songs“ zitieren – einer so geschmackvoll wie stilsicher aufbereiteten Sammlung bester Festtagslieder. Dabei bedient sich Jenny Evans nicht nur aus dem Fundus europäischer Weihnachts-Klassiker, sondern gibt auch zum Besten, was Amerikaner gern unter dem Tannenbaum hören, den „Little Drummer Boy“ etwa, Mel Tormés „Christmas Song“ oder „Have Yourself a Mary Little Christmas“, das durch Judy Garland unsterblich wurde. Weitere InformationenSa. 21.12. Tickets reservieren

So. 22.12. 21 Uhr

Jam Session

mit Kilian Sladek

Alma Naidu, Florian Stierstorfer, Kilian Sladek (vocals), Maximilian Hacker (p), Peter Cudek (b), Manuel Pliefke (dr)

Wer nach Abwechslung und Ungewöhnlichem sucht, fährt mit Kilian Sladek genau richtig. Inspiriert durch die Mitgliedschaft in kreativen jungen Ensembles wie dem Bundesjazzorchester oder der Bayerischen Chorakademie hat der 25jährige Absolvent der Münchner Hochschule für Musik und Theater die traditionelle Sichtweise auf das Instrument „Stimme“ schon lange abgelegt. Stilistisch ungebunden, steht die Energie und die Bildhaftigkeit im Vordergrund seiner Musik. Sladek, der auch schon mit der Jazzrausch Bigband oder Willi Nuszbaum & The Hornflakes und diversen eigenen Projekten aktiv war, bewegt sich mit Eleganz, Neugier und Abenteuerlust durch die tiefen Register Bariton und Bass. Gemeinsam mit seinem Quartett und zahlreichen Gästen aus der Münchner Jazzgemeinde sowie der baltischen Jazzszene freut sich Kilian Sladek auf kreative und unterhaltsame Sessions. Weitere InformationenSo. 22.12. Tickets reservieren

Mo. 23.12. 21 Uhr Bigband Night

Monaco Jazzclub Big Band

Götz Grünberg, Axel Kühn, Mark Pusker, Evan Tate, Jonas Brinkmann (saxes), Harald Kuhn, Felix Jechlinger, Vincent Eberle, Bastien Rieser (tps), Lukas Jochner, Stephan Gerblinger, Jakob Grimm, Thorben Schütt (tbs), Paul Brändle (g), André Schwager (p, keys), Andi Kurz (b), Guido May (dr, Leitung)

Der Monaco Jazz Club gehört zu den neuesten Projekten der Münchner Jazz-Szene. Ziel des erst heuer gegründeten Clubs ist es, dem Münchner Jazz-Sound neue Konturen zu verleihen. Dafür haben sich einige der wichtigsten hiesigen Musiker zusammengeschlossen. Die Monaco Jazzclub Big Band ist das persönliche Baby des international renommierten Schlagzeugers Guido May. Er ist seit der ersten Minute mit von der Partie und verantwortlich dafür, die Energien aller Beteiligten zu bündeln. Das Repertoire der Band soll mehr und mehr Eigenkompositionen umfassen, etwa aus der Feder des Trompeters Vincent Eberle. Im Band-Buch befinden sich allerdings auch Werke von Komponisten/ Arrangeuren wie Maria Schneider, Pat Metheny, Bob Cumow, Jürgen Friedrich, Bert Joris oder Laurence Cottle. Die Zentrale des Monaco Jazz Clubs befindet sich übrigens im Atelier des Münchner Getränke-Unternehmens „Aqua Monaco“ in Haidhausen – mit angeschlossenem Studio und verschiedenen Spielorten. Weitere InformationenMo. 23.12. Tickets reservieren

Di. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam

Philipp Schiepek (g), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Na, das gibt ja eine schöne Bescherung: nach dem Geschenke-Einkaufs-Marathon, dem Krippenspiel und der Messe, ist unsere Christmas Jam Session genau das Richtige, um abzuschalten, aber auch, um die fette Weihnachtsgans, die leergefutterten Plätzchenteller und die schief vorgetragenen Weihnachtslieder unserer Lieben zu verdauen. Zwar wird auch in der Unterfahrt das Fest der Liebe gefeiert, das dann aber ohne allzu viel Pathos und Besinnlichkeit. Mit groovigen, jazzigen und swingenden Nummern lassen wir den Heilig Abend ausklingen. Die diesjährige Session leitet der mit dem „Echo Jazz“ in der Kategorie „Schlagzeuger des Jahres national“ ausgezeichnete Drummer Bastian Jütte – zusammen mit dem Gitarristen Philipp Schiepek und dem Bassisten Andreas Kurz. Inspirierte Einsteiger sind willkommen. Geschenke ebenfalls. Merry Christmas everyone! Weitere InformationenDi. 24.12. Tickets reservieren

Mi. 25.12. 21 Uhr Home for Christmas

Lisa Wahlandt

Lisa Wahlandt (voc), Jan Eschke (p, keys), Sven Faller (b), Manfred Mildenberger (dr)

Die Abendzeitung bezeichnet Lisa Wahlandt als „deutsche Ausnahmestimme“, die Welt am Sonntag als“ eine der faszinierendsten Jazzstimmen Europas“ und die Süddeutsche Zeitung bemerkt treffend „Die ist was Besonderes“. Und diese besondere Feenstimme hat sich in liebevoller Kleinarbeit mit ihrer Band herzerwärmende Weihnachtslieder und Christmassongs zu eigen gemacht und umarrangiert, dass es eine wahre Freude ist. Eine emotionale Kutschfahrt durch vielfältige Klänge mal sanft angeschmiegt, mal humorig geflüstert, mal leidenschaftlich geprägt. Ideal zum Eintauchen in eine ebenso magisch-verträumte wie spannend-verspielte Zeit neben Hektik und Endspurt zum Jahresende. Ein Programm, das man an jedem Abend eines langen Winters geniessen kann. Weitere InformationenMi. 25.12. Tickets reservieren

Do. 26.12. 21 Uhr

Al Jones Blues Band

Thilo Kreitmeir (ts), Al Jones (g, voc), Yvonne Isegrei (g, voc), Uli Lehmann (b), Guido May (dr)

Die amerikanische Fachzeitung „Livin´ Blues“ hat Al Jones schon vor Jahren bestätigt, dass es in Sachen R & B außerhalb der USA nichts Vergleichsbares gebe. Der Gitarrist und Sänger setzt in Europa Maßstäbe. Er hat mit vielen Großen zusammen gearbeitet, darunter Champion Jack Dupree, Willie Mabon, Tommy Tucker, Sonny Rhodes oder Louisiana Red. Außerdem wurde ihm die Ehre zuteil, als Support Act für B.B. King oder Johnny Winter auftreten zu dürfen. Blues ist einfache Musik. Man sollte einfach aber nicht mit simpel verwechseln, denn es gehört schon etwas dazu, die schlichte Form dieser Musik mit Raffinesse und Tiefe zu füllen, ihr vielschichtigen Gehalt zu geben. Blues hat mit Leidenschaft, mit Haltung zu tun. Diese Musik will mit nichts kokettieren; sie will das wahre Leben abbilden und Geschichten erzählen - vom schwierigen Verhältnis zwischen Männern und Frauen, von Siegen und Niederlagen. Und Al Jones ist ein famoser Storyteller in den Farben des Blues. Weitere InformationenDo. 26.12. Tickets reservieren

Fr. 27.12. 21 Uhr ‘I Wish You Love’

Johanna Schneider Quartett

Johanna Schneider (voc, comp), Tizian Jost (p, rhodes), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Auch nach dem Fest der Liebe geht es bei uns liebevoll weiter! Ein romantischer Abend ist garantiert, denn die Jazz-Sängerin Johanna Schneider hat für das heutige Konzert ihre Lieblings-Liebeslieder aus verschiedensten Genres jazzig bearbeitet und gespickt mit einer Auswahl ihrer hochgelobten Eigenkompositionen in einem abendfüllenden Programm zusammengestellt. Freuen Sie sich auf eine gelungene Mischung aus bekannten, aber mitunter auch überraschenden Melodien, die sich allesamt um die Liebe drehen! Weitere InformationenFr. 27.12. Tickets reservieren

Sa. 28.12. 21 Uhr Moonsongs

Johanna Schneider Quartett

Johanna Schneider (voc, comp), Tizian Jost (p, rhodes), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Die aus Bamberg stammende Sängerin Johanna Schneider will uns mit einer Hommage an den immerwährenden Mond becircen, der nicht umsonst Thema vieler bekannt gewordener Musikstücke und Gedichte ist. Von Nat King Cole über Billie Holiday und Ella, aber auch Van Morrison und Tom Waits – sie alle wussten das Himmelsgestirn zu besingen. Jeder auf seine eigene Art – vermag der Mond doch die unterschiedlichsten Assoziationen zu wecken. Und auch Johanna Schneider widmete dem Mond mehrere Eigenkompositionen wie z.B. ‘Ethiopian Moon’ oder ‘Mondgesang’. Die verschiedenen Gesichter des Mondes spiegeln sich in der musikalischen Vielfalt des Programms wieder – gefühlvolle Jazzballaden, Swingklassiker, Lateinamerikanische Rhythmen, Deutsches Volkslied und authentischer Soul wechseln sich ab. Lassen Sie sich verzaubern von der Magie des Mondes und der Musik! Weitere InformationenSa. 28.12. Tickets reservieren

So. 29.12. 21 Uhr

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benjamin Schäfer (b), Andreas Haberl (dr)

Saxofonist Max von Mosch, Pianist Benedikt Jahnel, Bassist Benjamin Schäfer und Schlagzeuger Andreas Haberl machen zwar alle längst erfolgreich ihr eigenes Ding. Aber sie kehren stets zu ihren Anfängen als Jazzmusiker zurück und kommen als „max.bab“ zusammen. Ihr Quartett ist längst Kult und hat auf acht Alben eine filigrane, spannungs- wie detailreiche Musik veröffentlicht, die Kritiker wie Zuhörer gleichermaßen begeistert. Noch zur Schulzeit machten sie in der Provinz des bayerischen Oberlands gemeinsam etwas unbedarft, ganz unbefangen und voller Enthusiasmus Musik. Nach und nach entwickelten sie einen gehaltvollen eigenen Sound und kitzelten immer mehr Nuancen aus ihren Kompositionen heraus. Seit etlichen Jahren gehört max.bab nun schon zu den Aushängeschildern des neuen deutschen Jazz. Weitere InformationenSo. 29.12. Tickets reservieren

Mo. 30.12. 21 Uhr

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benjamin Schäfer (b), Andreas Haberl (dr)

Saxofonist Max von Mosch, Pianist Benedikt Jahnel, Bassist Benjamin Schäfer und Schlagzeuger Andreas Haberl machen zwar alle längst erfolgreich ihr eigenes Ding. Aber sie kehren stets zu ihren Anfängen als Jazzmusiker zurück und kommen als „max.bab“ zusammen. Ihr Quartett ist längst Kult und hat auf acht Alben eine filigrane, spannungs- wie detailreiche Musik veröffentlicht, die Kritiker wie Zuhörer gleichermaßen begeistert. Noch zur Schulzeit machten sie in der Provinz des bayerischen Oberlands gemeinsam etwas unbedarft, ganz unbefangen und voller Enthusiasmus Musik. Nach und nach entwickelten sie einen gehaltvollen eigenen Sound und kitzelten immer mehr Nuancen aus ihren Kompositionen heraus. Seit etlichen Jahren gehört max.bab nun schon zu den Aushängeschildern des neuen deutschen Jazz. Weitere InformationenMo. 30.12. Tickets reservieren

Di. 31.12. 21 Uhr

Geschlossen

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