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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

April 2019 | Jun 2019

Programm Mai 2019

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 07.05. 21 Uhr
UNHEARD N°1

ENJI & STAX

In der neuen Serie UNHEARD präsentieren wir in Doppelkonzerten junge, bisher weitgehend unbekannte Talente, von denen wir erwarten, dass sie noch viel von sich hören lassen werden. Zum Auftakt dieser Reihe, die mit Unterstützung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München mit 5 Ausgaben in 2019 geplant ist, sind die aus Ulan Bator stammende Enkhjargal Erkhembayar ("ENJI") und der Drummer Max Stadtfeld mit seiner Band "STAX" geladen, der seine in der Serie „young german jazz“ bei ACT erschienene CD zum Besten gibt.​

Eintritt € 18,- / Mitglieder € 9,- / Studenten € 14,-

 

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Di. 07.05. 21:00 Uhr

ENJI

Enji Erkhem (voc), Vincent Eberle (tp), Sam Hylton (p), Thomas Ganzenmüller (b), Xaver Hellmeier (dr)

Selbst Musikkundige denken beim Stichwort „Mongolei“ bestenfalls an die faszinierenden Obertongesänge aus der Steppe, die bei uns gelegentlich in Fußgängerzonen zu hören sind. Die in Ulan Bator geborene Enkhjargal Erkhembayar, kurz ENJI, bringt uns ihre fast unbekannte Heimatregion klanglich näher. Auf ihrem Album „Mongolian Song“, das sie mit Größen wie dem Schlagzeuger Billy Hart, dem Saxofonisten Johannes Enders, dem Pianisten Paul Kirby und dem Bassisten Martin Zenker einspielte, überführt die Sängerin die Melodien ihrer nomadischen Ahnen in einen Jazzkontext und macht sie für ein westliches Publikum zugänglicher. In ihrer Musik begegnen sich zwei Welten auf faszinierende Weise.


 

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Di. 07.05. 22:15 Uhr

STAX

Bertram Burkert (git), Matthew Halpin (ts), Reza Askari (b), Maximilian Stadtfeld (dr)

„Stax“ ist nicht etwa die Reminiszenz an ein legendäres Soul-Label, sondern das Projekt des Schlagzeugers Max Stadtfeld. Er fasste einfach seinen Vor- und Nachnamen griffig zusammen. Stax kann sich jeder merken. Und es klingt auf Deutsch und Englisch gleich gut. Sein Quartett nutzt die klassischen Parameter des Jazz und pimpt sie mit frischen, manchmal avantgardistischen Zutaten. Lange suchte Max nach Musikern, die seine Hirngespinste in Hörbares umwandeln. Mit dem Gitarristen Bertram Bunkert hatte er schon seit Beginn des Studiums an der HMT in Leipzig zu tun. Den Bassisten Reza Askari und den Saxofonisten Matthew Halpin lernte er erst später kennen. An allen Dreien schätzt Max Stadtfeld, dass sie eine unverkennbare Originalität ausstrahlen, die der Musik zugute kommt.


 

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