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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Feb 2014 | April 2014

Programm März 2014

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 29.03. 21 Uhr
Keep On Rockin` In The Free World - A Tribute to Neil Young

Die Glorreichen Sieben

Alfred Vogel (dr), Christian Lillinger (dr), Kalle Kalima (git), Chris Dahlgren (b)

Es ist aufgesattelt. Ein "Crazy Horse" dieses Mal. Jetzt reiten sie wieder, die vier Glorreichen Sieben, die auf dem Album "Vogelperspektive, Vol. 2" bereits wild galoppierend davonpreschten – von Vorarlberg durch die urbanen Landschaften Berlins bis in die einsamen Weiten des Wilden Westens. In den Satteltaschen hatten sie damals die Titelmelodien von "Bonanza", "Winnetou", "Once Upon a Time In The West" oder "Für Eine Handvoll Dollars" verstaut – Material, das sie ohne Lagerfeuerromantik aufbereiteten. Mit seinem Western-Programm wurde das Quartett Die Glorreichen Sieben gar zum renommierten "BMW Welt Jazz Award 2013" eingeladen. Doch nun brechen die Musiker zu neuen Ufern auf, mit dem Werk" Keep On Rockin' In The Free World". Band-Initiator und Schlagzeuger Alfred Vogel fragte sich, wo die Reise für die vier Reiter nun wohl hinführen könnte. Kalle Kalima, der in Berlin lebende finnische Gitarrist des improvisierenden Kollektivs, schlug vor, sich auf das Terrain des Neil Young vorzuwagen. Eine Idee, die Alfred Vogel und den anderen Mitstreitern der Band sofort einleuchtete. "Europäischer kann ein Jazzquartett nicht sein, von der Virtuosität nicht zu sprechen. Als wollten sie Lou Reed selig paraphrasieren: You can’t beat two drums, bass and guitar. Mit Lust an der Destruktion und Rekonstruktion nehmen sie sich des Youngschen Œuvres an. Allein drei genussvolle Minuten braucht es, bis das erste Stück, Zimtmädchen, sich als jenes Cinnamon Girl zu erkennen gibt, dem der Meister ums Haar verfallen wäre: ’I wanna live with a cinnamon girl / I could be happy / The rest of my life / With a cinnamon girl.’ Gesungen allerdings wird nicht, nur im Kopf des Hörers. Mit Heart Of Gold geht es weiter, dem einzigen Nummer-Eins-Hit, den Neil Young je hatte, hier mit einer Kantigkeit gespielt, als müsse von Herzen gehobelt und nicht veredelt werden. Neun Kunststücke insgesamt, weder Math noch Art, noch Hard: Dies ist Free Rock. Oder, machte es nicht so viel Spaß, sogar Free Jazz." (Ulrick Stock, Die Zeit)

Eintritt € 18,- / Mitglieder € 9,-

Website: http://www.traps.at

 

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