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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Feb 2008 | April 2008

Programm März 2008

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 18.03. 21 Uhr
enja records presents

Gilad Atzmon & The Orient House Band

Gilad Atzmon (as, ss, cl, fl, electronics), Frank Harrison (p, keys), Yaron Stavi (b), Asaf Sirkis (dr).

Gilad Atzmon wurde 1963 in Israel geboren. 1994 kam er nach Großbritannien. Er gründete in London das Oriental House Ensemble und begann, seine eigenen Wurzeln im Licht der politischen Realität neu zu definieren. Auch Atzmons streitbare Essays fanden weite Verbreitung. Seine Romane "Anleitung für Zweifelnde" (dtv) und "My One And Only Love" (Edition Nautilus) wurden in insgesamt 24 Sprachen übersetzt. Gilad Atzmons Musik hat sich zu einer ganz eigenen Mischung von Kulturen und Traditionen entwickelt. Als Bandleader und Multi-Instrumentalist (Sopran-, Alt-, Tenor-, Baritonsax, Klarinette, Sol, Zurna, Flöten) verblüfft Atzmon mit einem kraftvollen Personalstil, in dem virtuoser Bebop und nahöstliche Wurzeln auf raffinierte und oft ironische Weise zusammenfinden. Atzmon gilt in England als "lokaler Jazz-Gigant", als ein "unabhängiger und unbändiger Geist in turbulenter Entwicklung" und als "Offenbarung". Gilad Atzmon & The Orient House Band begrüßen wir zum 6stenmal im Jazzclub Unterfahrt. Über sein neues Album "Refuge" sagt Gilad Atzmon: "Frieden ist nirgendwo. Jeden zweiten Tag entsteht irgendwo ein neuer Konflikt. Die Welt wird immer feindlicher, die Musik ist unsere Zuflucht geworden. Musik ist kein Botschafter, sondern die Botschaft selbst." "Refuge", ein Album voller Wahrheit, Energie, Frieden, Weisheit und Schönheit, ist ein reifes und faszinierendes Statement, das zwischen orientalisch gefärbter Trauer und Jazzballaden-Melancholie changiert. Trotz spritziger Einsprengsel aus Fusion, Latin und Elektronik klangen die Musiker des Ensembles nie beseelter und ausdrucksvoller. Ein großer Wurf.

Eintritt € 16,- / Mitglieder € 8,-

 

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