Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

April 2005 | Jun 2005

Programm Mai 2005

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 10.05. 21 Uhr
highlight

Snow Owl Quartet

Greg Osby (as), Edward Simon (p), Juan Garcia-Herreros (six string electric bass), Terri Lyne Carrington (dr).

Vier Musiker: Südamerika, Amerika und Europa. Bogota/Kolumbien, Cardón/Venezuela, St.Louis/Missouri, Boston/Massachusetts. New York und schließlich Wien. Doch der Reihe nach: Greg Osby kommt aus St. Louis, der Stadt des Blues und des Funk, „der schwarzen Musik“ Amerikas. TS Eliot wurde hier geboren, und ein weltbekannter Blues ist dieser Stadt gewidmet, W.C. Handys „St. Louis Blues“. Terri Lyne Carrington hingegen stammt aus Boston – einer Stadt in dem Streifen an Amerikas Ostküste, der New England genannt wird, mit seiner schon fast europäischen Denkweise und Kultur. Die Erzählungen eines John Irving finden meist in New England ihren Beginn, unterbrochen nur von kleinen Abstechern nach Wien, und Charles Ives, der „klassische“ Komponist Amerikas, komponierte und lebte hier. Zu diesen beiden gesellen sich zwei Südamerikaner, Juan Garcia-Herreros aus Kolumbien und Edward Simon aus Venezuela. Und damit südamerikanische Rhythmik ebenso wie der Einfluss der indianischen Musik der Anden. Die Musik des Snow Owl Quartets ist geprägt vom Spiel mit unterschiedlichen Kulturen. Damit ist weit mehr als nur die Musik gemeint, hier bringen sich vier Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Kulturkreisen in eine Band ein, vier Musiker, die sich kennen und schätzen. Und offen sind für den Background des Anderen. Eine Band, die vom Zuhören und Reagieren lebt, Neues sucht und mit scheinbar Bekanntem verbindet.

Eintritt € 18,- / Mitglieder € 9,-

 

Seitenanfang