Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Aug 2008 | Okt 2008

Programm September 2008

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mo. 01.09. 21 Uhr

geschlossen

Di. 02.09. - Sa. 06.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Paulo Cardoso & Acervo feat. Márcio Tubino

Paulo Cardoso (b, git, voc), Leonardo Montana (p), Wanja Slawin (as, cl), Pedro Tagliani (git, 7-saitige git), Angela Frontera (dr), Márcio Tubino (ts, fl, perc )

"Die brasilianische Besetzung von ACERVO gibt meiner Musik eine unverfälschte Form. Weil wir alle mit derselben Musik aufgewachsen sind und diese im Blut haben ist unsere Spielweise original und nicht angelernt. ACERVO ist eine Band, die nicht nur Bossa Nova spielt, sondern vielmehr aus der gesamten Bandbreite des brasilianischen Songbooks nebst eigenen Kompositionen schöpft. Diese Woche will ich meine neue CD „Coisas Gostosas“ vorstellen: Es ist die Musik meiner Jugend: ehrlich, temperamentvoll, melancholisch, fröhlich, zeitlos, echt......" Paulo Cardoso. Weitere Informationen

Mi. 03.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Paulo Cardoso & Acervo feat. Márcio Tubino

Paulo Cardoso (b, git, voc), Leonardo Montana (p), Wanja Slawin (sax, cl), Pedro Tagliani (git, 7-saitige git) Angela Frontera (dr), Márcio Tubino (sax, fl, perc )

"Die brasilianische Besetzung von ACERVO gibt meiner Musik eine unverfälschte Form. Weil wir alle mit derselben Musik aufgewachsen sind und diese im Blut haben ist unsere Spielweise original und nicht angelernt. ACERVO ist eine Band, die nicht nur Bossa Nova spielt, sondern vielmehr aus der gesamten Bandbreite des brasilianischen Songbooks nebst eigenen Kompositionen schöpft. Diese Woche will ich meine neue CD „Coisas Gostosas“ vorstellen: Es ist die Musik meiner Jugend: ehrlich, temperamentvoll, melancholisch, fröhlich, zeitlos, echt......" Paulo Cardoso. Weitere Informationen

Do. 04.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Paulo Cardoso & Acervo feat. Márcio Tubino

Paulo Cardoso (b, git, voc), Leonardo Montana (p), Wanja Slawin (sax, cl), Pedro Tagliani (git, 7-saitige git) Angela Frontera (dr), Márcio Tubino (sax, fl, perc )

"Die brasilianische Besetzung von ACERVO gibt meiner Musik eine unverfälschte Form. Weil wir alle mit derselben Musik aufgewachsen sind und diese im Blut haben ist unsere Spielweise original und nicht angelernt. ACERVO ist eine Band, die nicht nur Bossa Nova spielt, sondern vielmehr aus der gesamten Bandbreite des brasilianischen Songbooks nebst eigenen Kompositionen schöpft. Diese Woche will ich meine neue CD „Coisas Gostosas“ vorstellen: Es ist die Musik meiner Jugend: ehrlich, temperamentvoll, melancholisch, fröhlich, zeitlos, echt......" Paulo Cardoso. Weitere Informationen

Fr. 05.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Paulo Cardoso & Acervo feat. Márcio Tubino

Paulo Cardoso (b, git, voc), Leonardo Montana (p), Wanja Slawin (sax, cl), Pedro Tagliani (git, 7-saitige git) Angela Frontera (dr), Márcio Tubino (sax, fl, perc )

"Die brasilianische Besetzung von ACERVO gibt meiner Musik eine unverfälschte Form. Weil wir alle mit derselben Musik aufgewachsen sind und diese im Blut haben ist unsere Spielweise original und nicht angelernt. ACERVO ist eine Band, die nicht nur Bossa Nova spielt, sondern vielmehr aus der gesamten Bandbreite des brasilianischen Songbooks nebst eigenen Kompositionen schöpft. Diese Woche will ich meine neue CD „Coisas Gostosas“ vorstellen: Es ist die Musik meiner Jugend: ehrlich, temperamentvoll, melancholisch, fröhlich, zeitlos, echt......" Paulo Cardoso. Weitere Informationen

Sa. 06.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Paulo Cardoso & Acervo feat. Márcio Tubino

Paulo Cardoso (b, git, voc), Leonardo Montana (p), Wanja Slawin (sax, cl), Pedro Tagliani (git, 7-saitige git) Angela Frontera (dr), Márcio Tubino (sax, fl, perc )

"Die brasilianische Besetzung von ACERVO gibt meiner Musik eine unverfälschte Form. Weil wir alle mit derselben Musik aufgewachsen sind und diese im Blut haben ist unsere Spielweise original und nicht angelernt. ACERVO ist eine Band, die nicht nur Bossa Nova spielt, sondern vielmehr aus der gesamten Bandbreite des brasilianischen Songbooks nebst eigenen Kompositionen schöpft. Diese Woche will ich meine neue CD „Coisas Gostosas“ vorstellen: Es ist die Musik meiner Jugend: ehrlich, temperamentvoll, melancholisch, fröhlich, zeitlos, echt......" Paulo Cardoso. Weitere Informationen

So. 07.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

Bekannt als Grüngungsmitglied von "Etna" arbeitet Vlado seit seinem Abschluss am RSK 2004 als Musiklehrer und spielt in vielen Bands verschiedener Stilrichtungen von Blues und Rock bis hin zu Balkansounds. So bunt wird sicher auch die Session am heutigen Sonntag. Weitere Informationen

Mo. 08.09. 21 Uhr

geschlossen

Di. 09.09. - Sa. 13.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Guido May (dr)

"Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" schreibt die SZ; "Eine der interessantesten Bands des jungen deutschen Jazz..." der Musikexpress, und der Kulturspiegel ergänzt einfach: "...ernst nehmen!" Nach der Veröffentlichung der in der Presse hoch gelobten letzten CD "Bright Eyes" und internationalen Auftritten u.a. auf dem Montreal Jazzfestival und Jazz Baltica treffen sich die vier Weltreisenden wieder in ihrer alten Heimat München. Und es wird spannend: Neue Stücke aus der aktuellen Arbeit zur nunmehr bereits sechsten CD sollen ebenso zu hören sein wie Stücke aus der Anfangszeit der Band. Am Freitag und Samstag wird eine Live DVD aufgenommen. "max.bab: Unterhaltung und Anspruch müssen sich nicht ausschliessen" (Ulf Drechsel, Kulturradio RBB); "Der entscheidende Trumpf bleibt die geradezu telepathisch anmutende Dichte ihres Zusammenspiels." (Ch. Stolberg, Musikexpress) Weitere Informationen

Mi. 10.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Guido May (dr)

"Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" schreibt die SZ; "Eine der interessantesten Bands des jungen deutschen Jazz..." der Musikexpress, und der Kulturspiegel ergänzt einfach: "...ernst nehmen!" Nach der Veröffentlichung der in der Presse hoch gelobten letzten CD "Bright Eyes" und internationalen Auftritten u.a. auf dem Montreal Jazzfestival und Jazz Baltica treffen sich die vier Weltreisenden wieder in ihrer alten Heimat München. Und es wird spannend: Neue Stücke aus der aktuellen Arbeit zur nunmehr bereits sechsten CD sollen ebenso zu hören sein wie Stücke aus der Anfangszeit der Band. Am Freitag und Samstag wird eine Live DVD aufgenommen. "max.bab: Unterhaltung und Anspruch müssen sich nicht ausschliessen" (Ulf Drechsel, Kulturradio RBB); "Der entscheidende Trumpf bleibt die geradezu telepathisch anmutende Dichte ihres Zusammenspiels." (Ch. Stolberg, Musikexpress) Weitere Informationen

Do. 11.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

"Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" schreibt die SZ; "Eine der interessantesten Bands des jungen deutschen Jazz..." der Musikexpress, und der Kulturspiegel ergänzt einfach: "...ernst nehmen!" Nach der Veröffentlichung der in der Presse hoch gelobten letzten CD "Bright Eyes" und internationalen Auftritten u.a. auf dem Montreal Jazzfestival und Jazz Baltica treffen sich die vier Weltreisenden wieder in ihrer alten Heimat München. Und es wird spannend: Neue Stücke aus der aktuellen Arbeit zur nunmehr bereits sechsten CD sollen ebenso zu hören sein wie Stücke aus der Anfangszeit der Band. Am Freitag und Samstag wird eine Live DVD aufgenommen. "max.bab: Unterhaltung und Anspruch müssen sich nicht ausschliessen" (Ulf Drechsel, Kulturradio RBB); "Der entscheidende Trumpf bleibt die geradezu telepathisch anmutende Dichte ihres Zusammenspiels." (Ch. Stolberg, Musikexpress) Weitere Informationen

Fr. 12.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

"Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" schreibt die SZ; "Eine der interessantesten Bands des jungen deutschen Jazz..." der Musikexpress, und der Kulturspiegel ergänzt einfach: "...ernst nehmen!" Nach der Veröffentlichung der in der Presse hoch gelobten letzten CD "Bright Eyes" und internationalen Auftritten u.a. auf dem Montreal Jazzfestival und Jazz Baltica treffen sich die vier Weltreisenden wieder in ihrer alten Heimat München. Und es wird spannend: Neue Stücke aus der aktuellen Arbeit zur nunmehr bereits sechsten CD sollen ebenso zu hören sein wie Stücke aus der Anfangszeit der Band. Am Freitag und Samstag wird eine Live DVD aufgenommen. "max.bab: Unterhaltung und Anspruch müssen sich nicht ausschliessen" (Ulf Drechsel, Kulturradio RBB); "Der entscheidende Trumpf bleibt die geradezu telepathisch anmutende Dichte ihres Zusammenspiels." (Ch. Stolberg, Musikexpress) Weitere Informationen

Sa. 13.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)

"Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" schreibt die SZ; "Eine der interessantesten Bands des jungen deutschen Jazz..." der Musikexpress, und der Kulturspiegel ergänzt einfach: "...ernst nehmen!" Nach der Veröffentlichung der in der Presse hoch gelobten letzten CD "Bright Eyes" und internationalen Auftritten u.a. auf dem Montreal Jazzfestival und Jazz Baltica treffen sich die vier Weltreisenden wieder in ihrer alten Heimat München. Und es wird spannend: Neue Stücke aus der aktuellen Arbeit zur nunmehr bereits sechsten CD sollen ebenso zu hören sein wie Stücke aus der Anfangszeit der Band. Am Freitag und Samstag wird eine Live DVD aufgenommen. "max.bab: Unterhaltung und Anspruch müssen sich nicht ausschliessen" (Ulf Drechsel, Kulturradio RBB); "Der entscheidende Trumpf bleibt die geradezu telepathisch anmutende Dichte ihres Zusammenspiels." (Ch. Stolberg, Musikexpress) Weitere Informationen

So. 14.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

siehe 07.09.. Weitere Informationen

Mo. 15.09. 21 Uhr

geschlossen

Di. 16.09. 21 Uhr BR-Mitschnitt - Doppel ACT: Jazz Night

Oddjob 'SUMO' & Torsten Goods '1980'

21 Uhr Oddjob: Goran Kajfeš (trumpet), Per „Ruskträsk“ Johansson (sax), Daniel Karlsson (piano), Peter Forss (bass), Janne Robertson (drums) 22.30 Uhr Torsten Goods: Torsten Goods (git, voc), Jan Miserre (p), Fred Newman (keys), Christian von Kaphengst (b), Peter Gall (dr).

Oddjob: Warum skandinavische Musiker eine so herausragende Rolle im aktuellen Jazz-Geschehen spielen, das veranschaulicht das Quintett Oddjob mustergültig: Es geht nicht um Technik und hohle Virtuosität, sondern nahezu bedingungslos um einen eigenen Klang, um Sounds und um die Wirkung von Melodien. Kein Wunder also, wenn sich auch die derzeit wieder vielerorts beliebte Beschäftigung mit dem Jazzrock der 70er Jahre bei Oddjob anders anhört als bei anderen. Die Gruppe Oddjob wurde 2002 ins Leben gerufen, spielte bald die erste, schlicht mit dem Bandnamen betitelte CD ein, die durch einen lockeren, humorvollen Umgang mit der Fusion-Tradition auffiel und prompt mit dem schwedischen Grammy ausgezeichnet wurde. Nun folgt mit dem ACT-Debüt "Sumo" der folgerichtige Schritt auf die internationale Bühne. Dafür haben die fünf ihre Sound-Suche nochmals erweitert – nicht zuletzt Rare-Groove- und Psychedelic-Fans werden hier auf ihre Kosten kommen. Torsten Goods: Die FAZ schrieb jüngst "Torsten Goods ist ein Phänomen, denn einen Vertreter dieses Entertainer-Typs gab’s bei uns noch nicht. Selbst sein Vorbild George Benson hat sich bei der Verbindung von Gitarrensolo und Scatgesang nicht in solche Höhen schwieriger Bebop-Phrasierungen gewagt …". Torsten Goods, einer der Nachwuchsjuwelen, gilt nicht nur als viel versprechendster Gitarrist der Generation unter 30, sondern hat auch als ausdrucksstarker Sänger von sich Reden gemacht. Sein Stil überzeugt durch eine verführerische Kombination aus lässig-eleganten, von George Benson inspirierten Grooves, virtuosen Läufen und einer smarten, den Cool-Jazz atmenden Stimme. Goods, der eigentlich Torsten Gutknecht heißt und seinen Künstlernamen von keinem Geringeren als Les Paul erhielt, hat sich in den vergangenen drei Jahren zu "Deutschlands neuem Gitarrenzauberer" entwickelt. Mit einer ungemein sensiblen und ausdrucksstarken Stimme, die im Blues ebenso zuhause ist wie in Swing und Pop glänzt Goods auch wieder auf seinem neuen Album "1980" (Geburtsjahr von Goods) - ob er nun bei „99“ ganz nah am Toto-Sänger Bobby Kimball bleibt, auf "Don’t Let It Get To You" an Al Jarreau erinnert (auch wegen des eindrucksvollen Scatgesangs) oder mit "So Are You" den Balladen-Crooner gibt. Auf dem Album wie auch live, sorgt die exzellente Torsten Goods-Band bestehend aus Jan Miserre (Piano), Christian von Kaphengst (bass) und Peter Gall (drums) für den nötigen Drive. Weitere Informationen

Mi. 17.09. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 15

Helge Lien Trio

Helge Lien (p), Frode Berg (b), Knut Aalefjaer (dr, perc).

Wie man "The Art Of The Trio" perfekt beherrscht, das kannte man bislang nur von Brad Mehldau, Bill Evans und E.S.T. Mit dem norwegischen Helge Lien Trio macht sich nun eine neue Formation auf den Weg, dem Piano-Trio neue, spannende Klangbilder hinzuzufügen. Das perfekt aufeinander eingespielte Trio hat mit 'Hello Troll' ein Album vorgelegt, das lyrisch-impressionistische Stimmungsbilder zeichnet, deren Anziehungskraft man sich nur schwer entziehen kann. Mit freundlicher Unterstützung durch die Norwegische Botschaft Berlin und das Königlich Norwegische Konsulat München. Weitere Informationen

Do. 18.09. 21 Uhr GLM präsentiert

Rolf Römer Quintet

Rolf Römer (saxes, bcl.), Martin Sasse (p, fender rhodes), Lars Guehlke (b), Hendrik Smock (dr), Afra Mussawisade (perc)

Mit "Tribute To Childhood" haben Rolf Römer und sein hochkarätig besetztes Team ein Projekt verwirklicht das originell und frisch daherkommt, ausgetretene Pfade verlässt und dabei musikalisch kulturverbindende Wege aufzeigt. Unter Beibe- haltung der melodischen, rhythmischen und harmonischen Merkmale schlagen die eingängigen Melodien Wurzeln im Nährboden des Jazz und der improvisierten Musik. Musiziert wird auf höchstem, internationalen Niveau. Ein spannendes, abwechslungsreiches Programm mit fröhlichen und stimmungsvoll-besinnlichen Stücken. Weitere Informationen

Fr. 19.09. 21 Uhr jazz from scandinavia

JazzKamikaze

Marius Neset (ts), Daniel Heløy Davidsen (git), Morten Schantz (p), Kristor Brødsgaard (b), Anton Eger (dr)

Wenn man von einer Band behaupten kann, sie sei auf dem "Sprung nach ganz oben", so trifft das bei JazzKamikaze ohne Einschränkungen zu. Die jungen Studenten (aus Dänemark, Schweden und Norwegen) des „Rhythmic Conservatory“ in Kopenhagen fanden erst vor wenigen Jahren zusammen, gründeten diese Formation - und waren von Beginn die Lieblinge der Jurys, der Presse und des Publikums: Sie gewannen u.a. den "Young Nordic Jazz Contest" und sowohl den ersten Preis als Band als auch den ersten Preis für den besten Solisten - Marius Neset - beim Getxo Festival in Spanien. Das faszinierende an der Band ist, dass sie einerseits alle Ausdrucksformen des Jazz aufgesogen hat - aber daraus einen ganz eigenständigen Stil entwickelt hat, der mit semi-acoustic high energetic funky power-jazz nur unzureichend beschrieben ist. Weitere Informationen

Sa. 20.09. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 16 - Deutschlandfunk Mitschnitt

Mathias Eick Quartet 'The Door'

Mathias Eick (tp), Andreas Ulvo Langnes (p), Audun Erlien (e-bass), Torstein Lofthus (dr, perc)

Mathias Eick ist einer der neuen Stars der norwegischen Jazzszene. Auf dem ersten Album, das er unter eigenem Namen veröffentlicht (ECM - The Door) demonstriert der Trompeter Mathias Eick all die Qualitäten, die ihn in den letzten zehn Jahren zu einem der Musiker gemacht haben, mit denen im europäischen Jazzumfeld in Zukunft stärker zu rechnen sein wird. 'The Door' zeichnet sich durch geschwungenen Lyrizismus und klar abgegrenzte Melodien sowie einen ausgeprägten Sinn für weite Räume in den Kompositionen aus, aber auch durch schneidige, erregende und offene Improvisationen. Nach den primären Einflüssen auf seine stilistische Evolution als Solist befragt, zitiert der 28jährige Norweger Miles Davis, Clifford Brown, Kenny Wheeler, Tomasz Stanko, Arve Henriksen und Nils Petter Molvær. Doch das Spiel von Mathias Eick und seine Kompositionen sind ein mehr als deutlicher Beleg dafür, daß Mathias Eick seine charakteristische und leicht identifizierbare eigene Stimme bereits gefunden hat. Sein Quartet ist mit hervorragenden Musikern besetzt, die das musikalische Material mit Bravour und Leichtigkeit umsetzen. Mit freundlicher Unterstützung durch die Norwegische Botschaft Berlin und das Königlich Norwegische Konsulat München. Weitere Informationen

So. 21.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

siehe 07.09.. Weitere Informationen

Mo. 22.09. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Nach mehrwöchiger Sommerpause kehren die 17 Jazzmusiker des Harald Rüschenbaum Jazz Orchestras zurück an ihren montäglichen Stammplatz auf der Unterfahrt Bühne. Sie eröffnen mit einem "Best of"-Programm die Herbst und Winter Saison. Alle Big Band Fans dürfen sich nach langen 'Entzug' wieder auf eine abwechslungsreiche Montgsreihe mit den beliebtesten Münchner Big Bands freuen. Weitere Informationen

Di. 23.09. 21 Uhr Enja release

Trio Elf '746'

Walter Lang (p), Sven Faller (b), Gerwin Eisenhauer (dr)

Populäre Musikstile wie Techno, HipHop und Drum&Bass haben die Rhythmen, Klänge und Klangfarben unserer Umwelt gründlich verändert. Trio Elf nimmt Bezug auf diese Club-Grooves und integriert sie ins Konzept des akustischen Jazz-Pianotrios. Rhythmusmeister bei Trio Elf ist ihr Schlagzeuger Gerwin Eisenhauer, der bei Dave Weckl am Drummer's Collective in New York studiert hat, Workshops mit Robby Ameen leitete und 2005 ein Drum&Bass-Arbeitsbuch für Schlagzeuger veröffentlicht hat. Wenn er bei Trio Elf digitale Rhythmen und Jungle-Beats in handgemachte, blitzschnelle Trommelstock-Künste übersetzt, beweist er eine ganz besondere Begabung. Ihm gegenüber sitzt Walter Lang, ein guter Bekannter auf der deutschen und japanischen Jazzszene, der mit einer romantischen Sensibilität glänzt, die auch einem Keith Jarrett oder Brad Mehldau gut zu Gesicht stünde. Last not least Bassist Sven Faller, einst Mitstreiter von Jim Beard, Chico Freeman, Charlie Mariano, John Patitucci, Bobby Watson und anderen: Wie er Bassline-Grooves mit Jazzballaden-Feeling verbindet, macht ihn zur Schnittstelle und zum intellektuellen Zentrum der Band. Mit "746", ihrem zweiten Album, begibt sich Trio Elf auf eine Reise in neue Gegenden. Sie verwenden vielfältigere rhythmische Patterns, präsentieren mehr eigene Stücke, überraschen mit seltsamen HipHop- und Techno-Feels und unerwarteten Episoden, die von lyrisch bis rockig reichen. Weitere Informationen

Mi. 24.09. 21 Uhr jazz from vancouver

Gordon Grdina Trio

Gordon Grdina (git, oud), Tommy Babin (b), Kenton Loewen (dr)

Man muss schon ein herausragender Musiker sein, wenn die erste eigene CD so großartige Musiker wie Gary Peacock und Paul Motian am Bass und Schlagzeug aufweist. Gordon Grdina, seit fünf Jahren Schüler von Gary Peacock, ist nicht nur ein sensibler und ideenreicher Jazzgitarrist, sondern er beherrscht auch die arabische Oud und die klassische arabische Kompositionslehre. Deshalb sind die Kompositionen von Gordon Grdina eine Mischung aus Mainstream, freier Improvisation und arabischer Musik. "...a blend of the intensity of John McLaughlin and the linear phrasing of Joe Morris, with a bit of John Zorn attitude thrown in for good measure…There is a tangible energy to everything that Grdina lays his hand to... it has been a long time since a young artist has sounded this impressive...(it) heralds the arrival of an exciting new talent..." James Hale, Coda Magazine. Sein München Debüt spielt Gordon Grdina mit zwei weiteren angesehenen Musiker aus Vancouver: Tommy Babin am Bass und Kenton Loewen am Schlagzeug. Weitere Informationen

Do. 25.09. 21 Uhr

Trio Parlando

Max von Mosch (sax), Max Frankl (git), Henning Sieverts (b, cello)

Zu einem ganz neuen Projekt haben sich drei Musiker zusammengefunden, deren musikalische Wurzeln in der Münchner Musikszene liegen. Max Frankl studiert zur Zeit an der Hochschule für Musik Luzern bei Kurt Rosenwinkel und Frank Möbus, Max von Mosch ist Doktorand für Komposition am New England Conservatory in Boston und Henning Sieverts ist als viel gefragter Bassist in zahlreichen Projekten in Deutschland und Europa unterwegs. Auf der Suche nach neuen Klängen und Ausdrucksmöglichkeiten verlässt das Trio die sichere Ebene des traditionellen Jazzquartetts und begibt sich auf eine Reise in unbekanntes Terrain. In fein austarierten Eigenkompositionen werden impressionistische Klangwelten erforscht, wo feinsinnige Melodien auf Elemente der Minimal Music treffen und damit ein ganz und gar organisches Musikerlebnis erzeugen. Durch die außergewöhnliche Instrumentierung und die vielfältigen klanglichen Möglichkeiten, die die Kombination aus verschiedenen Gitarrensounds, Kontrabass und Cello sowie den unterschiedlichen Holzblasinstrumenten bietet, entstehen ganz eigene Welten, die ihren Reiz auf die Zuhörer ausüben. Der rote Faden, der die Musik des "Trio Parlando" zusammenhält, ist die Kraft der Songs, die immer als Kern in der Musik enthalten ist. Diesen Kern zu formen, zu erweitern und den Zuhörer in faszinierende Welten zu entführen – all das beherrscht das "Trio Parlando" auf das Vorzüglichste. Weitere Informationen

Fr. 26.09. 21 Uhr

Michael Bates 'Outside Sources'

Quinsin Nachoff (sax, cl), Russ Johnson (tp), Jeff Davis (dr), Michael Bates (b).

Sein Debütkonzert in der Unterfahrt im April 2007 war ein voller Erfolg. Hier nun die Wiederholungstat! Als Komponist und Musiker steht der Bassist Michael Bates für "modernism and contrapuntal elegance" Time Out, New York. Bates' Einflüsse reichen von E-Musik-Komponisten wie Shostakovich, über Miles Davis und Ornette Coleman zu Punk-Bands wie Bad Brains einerseits und Jazz-Stars wie Wayne Shorter und John Zorn andererseits. Als Leader und Sideman spielt Michael Bates mit so bekannten Musikern wie Greg Osby, Michael Sarin, Ohad Talmor, Tyshawn Sorey, Michael Blake, Gerald Cleaver, Dan Weiss, Ben Monder oder Michael Attias. Michael Bates wuchs in Kanada auf und machte sich u.a. durch diverse Auftritte auf dem renommierten Vancouver International Jazz Festival einen Namen. Im Moment lebt er mit seiner Frau und seinem kleinen Hund Cosmo in Brooklyn, New York. Seine brandneue dritte CD "Clock-wise" hat Michael Bates auf dem Label Greenleaf von Startrompeter Dave Douglas veröffentlicht. Der sagt über Michael Bates: „I whole-heartedly recommend taking special note in Outside Sources! Michael Bates is a fantastic bassist and an engaging composer." "Alles.....klingt ernsthaft und hochkonzentriert. Die Stücke, die so formbewusst wie offen gestaltet sind, verraten Einflüsse, die von Ornette Coleman über Neue Musik bis hin zu Dave Douglas reichen. Eng umschlingen sich die Bläserstimmen, um pointierte Themen zu intonieren. Dann lösen sie sich für befreite Solo-Ausflüge, und die rhythmischen Strukturen ändern sich wie Landschaften, die an einem Zugfenster vorbeiziehen. Musik, bei der man bis zum letzten Takt fasziniert hängen bleibt." Jazzthing. Weitere Informationen

Sa. 27.09. 21 Uhr CD release 'Going Places'

Barbara Jungfer Quartet

Barbara Jungfer (g), Florian Trübsbach (sax), Hennig Sieverts (b), Guido May (dr)

"Elegant, fein, delikat, präzise bis ins scheinbar nebensächlichste Detail, die Linien weich, zugleich kraftvoll und immer im Fluss, mit gebrochenen Akkorden durchsetzt und nie ziellos mäandernd, sondern von großer improvisatorischer Klugheit gelenkt, und der Sound fast immer der volle, runde Klang, der für die Jazzgitarre allezeit so typisch ist, außer wenn die Flüsse doch mal in Richtung Blues oder Jazzrock gesteuert werden..." Alexander Schmitz, agas. Das Barbara Jungfer Quartet spielt die Kompostionen der weitgereisten und mit diversen Preisen ausgezeichneten Gitarristin, die sich zwischen Modern Jazz und Weltmusik bewegen. Es finden sich Einflüsse nordafrikanischer und indischer Musik, die, teils durch Konzerttourneen inspiriert, sich erst im urbanen Umfeld von Berlin oder New York in Kompositionen niederschlugen. So lebt die Musik aus der Spannung zwischen ethnischen und urbanen Impressionen, die sich mal vermischen und mal gleichberechtigt nebeneinander stehen. Weitere Informationen

So. 28.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Vlado Grizelj (git)

siehe 07.09.. Weitere Informationen

Mo. 29.09. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards

Lange bevor es Hip-Hop gab, gab es den Lindy Hop. Und den Jive, den Jitterbug und den Shag. Das alles sind Tänze aus den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts, der großen Zeit des Swing Ballroom Dancing. Die „Hardest working Big Band in Town“ unter der Leitung von Michael Lutzeier huldigt mit ihrem brandneuen Programm dem „Old School Swing“ - mit Titeln von Woody Herman, Benny Goodman und vielen anderen Stars dieser Ära. Special guest: Sängerin Anna Hermann. Weitere Informationen

Di. 30.09. 21 Uhr

Wolfgang Lackerschmid Quartet

Wolfgang Lackerschmid (vib), Bob Degen (p), Martin Gjakonovski (b), Steve Davis (dr)

Das Repertoire des Quartets besteht vorwiegend aus Kompositionen von Wolfgang Lackerschmid, deren geschmackvolle Melodien sich über ein Harmoniegerüst spannen, das jeden Mitmusiker zu höchst ambitionierten Soli inspiriert. Die abwechslungsreichen, oft brasilianisch beeinflussten, Rhythmen grooven derart, dass auch die anspruchsvollsten Passagen den Hörer einfach mitreissen. Die kongenial aufeinander eingespielte Band besteht durchweg aus hochkarätigen internationalen Jazzvirtuosen, die gerade in dieser Zusammensetzung besonders zur Geltung kommen. Weitere Informationen

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