Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Aug 2003 | Okt 2003

Programm September 2003

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mo. 01.09. 21 Uhr

Ruhetag

Di. 02.09. 21 Uhr - Sa. 06.09. Munich Summer Jazz Week CD-Präsentation: pure love – um amor

zona sul

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (piano), Pedro Tagliani (guitar), Sava Medan (bass), Hajo v. Hadeln (drums).

„...die mitreißende Bossa Interpretin Sophie“ (SZ), Sängerin von zona sul, hat ihr Lieblingsrepertoire für die CD pure love – um amor tão puro (Nagel Heyer) zusammengestellt und aufgenommen. Herausgekommen ist eine wunderschöne Aufnahme, der es gelingt, sowohl das besondere ihrer Stimme und Interpretation, als auch das authentische Klangbild der Rhythmusgruppe wiederzugeben. Auf Englisch oder Französisch verzaubert Sophie die Zuhörer mit ihren Versionen von „Bonita“ oder „Dans mon île“. Natürlich bleibt sie der portugiesischen Sprache wie bei „Eu vim da bahia“ oder „O cantador“ treu, während sie das melancholische „Estate“ auf Italienisch singt. Aufgrund der so gut gelungenen Aufnahme hat sich der Vertrieb Edel entschlossen, zona sul auf ihren neuen Sampler neben Diana Krall und Cassandra Wilson zu stellen. Außer den oben genannten Stücken werden zona sul auch ein paar der ganz bekannten Bossa novas und Sambas wie „Água de beber“ oder „One note samba“ spielen, die zu recht Kultstatus genießen. Es spricht alles für eine Woche Urlaub in Rio de Janeiro – nicht nur für Liebhaber der brasilianischen Musik. „Traumhaft“ (SZ) Weitere Informationen

Mi. 03.09. 21 Uhr

zona sul

siehe 02.09.. Weitere Informationen

Do. 04.09. 21 Uhr

zona sul

siehe 02.09.. Weitere Informationen

Fr. 05.09. 21 Uhr

zona sul

siehe 02.09.. Weitere Informationen

Sa. 06.09. 21 Uhr

zona sul

siehe 02.09.. Weitere Informationen

So. 07.09. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Paulo Cardoso (bass).

Seit vielen Jahren bereichert der aus Brasilien stammende Bassist Paulo Cardoso die Münchner Jazzszene. Sein virtuoses Spiel hat ihn zu einem gefragten Sideman von internationalem Format gemacht. Im September sorgt Paulo Cardoso für den nötigen Drive, Groove und Rhythmus bei den sonntäglichen Jam Sessions in unserem Club. Weitere Informationen

Mo. 08.09. 21 Uhr

Ruhetag

Di. 09.09. 21 Uhr

'tobi gets 30' - Birthday special

Mit Joe Kienemann (p), Ulrich Wangenheim (sax), Alexander von Hagke (sax), Alessandro de Santis(sax), Rudi Schießl (b), Dittmar Hess (dr), Oliver Urbanski (sax), Felix Astor (dr), Joni Heine (b) u.v.a.

Der Münchener Musiker und Schauspieler Tobi Hofmann feiert heute seinen 30sten Geburtstag. Und dazu hat er befreundete Musiker aus der Münchener und Berliner Jazz-Szene eingeladen. Hofmann, Ensemblemitglied und Hauskomponist am Staatstheater Karlsruhe, und als Trompeter und Keyboarder in verschiedenen Formationen unterwegs, lädt zu einem fröhlichen Fest mit Auszügen aus seinen aktuellen musikalischen Projekten. Jazz und Spielfreude pur. Sei dabei! Weitere Informationen

Mi. 10.09. 21 Uhr ACT NIGHT

Muriel Zoe (voc) & Band

Muriel Zoe (voc), Matthias Pogoda (ac.git), Johannes Huth (b), Michael Verhovec (dr, perc) und Michael Leuschner (tp).

Muriel Zoe krempelt die Stücke des "American Songbook" solange um, bis sie für sie und ihre Band passend sind. Mal funky, mal sehr perkussiv, mal einschmeichelnd bekommen Gasshauer wie "Round Midnight" oder "Bye Bye Blackbird" neue Jacken verpasst. Die 34-jährige Sängerin, geboren in Ludwigshafen, verbrachte ihre Grundschulzeit in Indien, bevor die Familie vor die Tore Hamburgs zog. Musik war immer ein Teil ihres Lebens, die Gitarre ihr stetiger Begleiter. Muriel Zoe machte eine Ausbildung als Malerin und Grafikerin, später dann studierte sie Popularmusik an der Hamburger Musikhochschule. 1992 gründete sie ihr erstes Bandprojekt. Ihre jetzigen Bandmitglieder haben großen Anteil an der Stimmigkeit ihrer Musik, sie spielen mit großem Ideenreichtum, umsichtig und durchdacht, spielen sich nicht in den Vordergrund, sondern sind immer dem jeweiligem Song dienlich. Mit Muriel Zoe macht es wieder Spaß, Standards zu hören. Weitere Informationen

Do. 11.09. 21 Uhr

Our favorite bass man's birthday - Thomas Stabenow and friends

Thomas Stabenow (bass/ birthday), Peter Tuscher (tp), Claus Koch (ts), Johannes Enders (ts), Roman Schwaller (ts), Claus Raible (p), Michael Keul (dr).

Thomas Stabenow gehört ohne Zweifel zu den renommiertesten Deutschen Jazzbassisten und ist zudem ein Mann mit vielen Facetten und Fähigkeiten. Der Professor an der Hochschule für Musik in Mannheim hat ein eigenes CD-Label, als Bandleader der verschiedensten hochkarätigen Besetzungen konnte er ebenfalls überzeugen. Als Mensch ein integrer, manchmal sympathisch zurückhaltender Charakter, ist er eigentlich nicht der Typ, der sich besonders gern feiern mag. Deshalb haben seine Münchner Kollegen hinter seinem Rücken diese Veranstaltung organisiert. Ob er erst heute davon erfahren wird, sei dahingestellt. Wir freuen uns mit den illustren Mitmusikern auf einen tollen, mit verschiedensten Schattierungen gestalteten Abend. Weitere Informationen

Fr. 12.09. 21 Uhr

Roman Schwaller Jazzquartet

Roman Schwaller (ts), Claus Raible (p), Thomas Stabenow (b) und Mario Gonzi (dr).

Der international renommierte Tenorsaxophonist Roman Schwaller ist immer wieder ein gern gesehener Gast in der Unterfahrt. Sein Quartett garantiert Straight-Ahead Be- und Hardbop der absoluten Spitzenklasse. Weitere Informationen

Sa. 13.09. 21 Uhr vokal spezial

Jenny Evans (voc) & Rudi Martini Trio

Jenny Evans (voc), Gerd Bickl (p), Chris Lachotta (b), Rudi Martini (dr).

Ob Jazz-Standards oder Latinrhythmen, Balladen oder Titel mit orientalischen Einflüssen oder Originals mit eigenen Texten Jenny Evans' persönliche Interpretation von Melodie und das besondere Charisma ihrer Stimme schaffen ein beachtliches Spektrum vokaler Dynamik, das von zerbrechlich bis aggressiv reicht. Sie ist eine große, individuelle Song-Interpretin und verfügt über einen hoch kreativen Umgang mit Stimmtechnik, Harmonie und Phrasierung. Begleitet wird die englische Jazzsängerin von dem vielseitigen Pianisten Gerd Bickl, sowie Chris Lachotta (b) und Rudi Martini (dr). Weitere Informationen

So. 14.09. 19.30 Uhr Uhr Galerie in der Unterfahrt - Ausstellungseröffnung um 19.30 Uhr

'Landschaftskontraste' von Dr. Konrad Kern und Jens Winkler

Ausstellung vom 14.9. - 25.10.

Dr. Konrad Kern, der sich als Geograph bei der Dokumentation von Lebensformen - ein zentraler Begriff in dieser Wissenschaft -Reputation erworben hat, arbeitet mit Kleinbildkameras und Abzügen von Diapositiven. Gezeigt werden Landschaftsfotografien, aber auch Porträts in Farbe, die nicht nur Impressionen darstellen, sondern unterschiedlich konzipierte und ausgearbeitete Dokumentationen von Lebensräumen fremder Kulturen. Jens Winkler ist mit seiner Grossformatkamera den Details in Natur und Landschaft auf der Spur. Er zeigt in dieser Ausstellung Schwarzweiss-Aufnahmen von tropischen Motiven, deren Exotik durch die verwendete Infrarottechnik noch einmal hervorgehoben und verfremdet wird. Die Werke erfahren eine akribische Ausarbeitung im eigenen Labor und werden ausschliesslich auf Barytpapier vergrössert. Weitere Informationen

So. 14.09. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Paulo Cardoso (bass).

siehe 07.09.. Weitere Informationen

Mo. 15.09. 21 Uhr

geschlossen

Di. 16.09. 21 Uhr LOFT NIGHT

Bockius / Heller / Nuss

Peter Bockius (bass), Paul Heller (tenorsax), Hubert Nuss (piano).

Drei renommierte Vertreter des europäischen Jazz finden sich zusammen, die hohe Kunst des intimen gemeinsamen Improvisierens zu zelebrieren. Um die Magie des Augenblicks voll ausschöpfen zu können, verzichtet das Trio ganz bewußt auf Arrangements und Bearbeitungen von bekanntem Kompositionsmaterial. In einer gleichberechtigten, schlagzeuglosen Triosituation enstehen Momente musikalischer Gestaltung. Symbiotisches Spiel, bei dem sich jedoch jeder die größtmögliche Freiheit bewahren kann. Alle drei Musiker erlangten internationale Anekennung durch die Zusammenarbeit mit Musikerpersönlichkeiten wie Bob Brookmeyer, John Taylor, Steve Swalow, Ack van Rooyen, Mel Lewis oder Johnny Griffin. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit LOFT. Weitere Informationen

Mi. 17.09. 21 Uhr

Victor Alcántara Trio - Integrity

Victor Alcántara (p), Bastian Jütte (dr), Sava Medan (b).

Die Musik des neuen Trio-Projekts "Integrity" von Victor Alcántara ist beeinflusst von Film- und Popmusik. Sie verbindet diese Einflüsse mit der kreativen Spontanität des Jazz auf spielerische Weise. Das Ergebnis ist ein zeitgemässer, akkustischer Jazztriosound, der im Bewusstsein der historischen Tradition dieses Genres die teils gegenwärtigen musikalischen Strömungen auffängt und in eine persönliche, innige wie kraftvolle Sprache umsetzt. Die Musiker des Victor Alcántara Trios haben mit den verschiedensten Grössen der heutigen Jazz- und Pop- Szene gearbeitet, wie z.B. Bobby Shew, Chet Baker, Tony Scott, Nina Hagen. Alle drei Musiker waren auf internationalen Jazzfestivals eingeladen und verfügen über sehr lange Band- wie Spielerfahrung. Dynamisches Spiel ebenso wie pulsierende Grooves sind kennzeichnend für ihren Sound. Weitere Informationen

Do. 18.09. 21 Uhr

Legacy

Stefan Zenker (ts, keys), Evan Tate (as), Roland Reinke (git), Peter Hops (b) und Tommy Eberhardt (dr).

"....der Sound von Legacy war wieder mal umwerfend. Dieses groovige Rhythmusgewitter, das die Funk-Jazzer so unverwechselbar macht, hat am Donnerstag Abend im "alten kino" eingeschlagen. Eine polyrhythmische Druckwelle der Extraklasse war da zu spüren, das, was Legacy seinem Publikum bietet, bekommt man nicht alle Tage auf die Ohren: Bewaffnet mit Alt- und Tenorsaxophon, elektrischem Bass, Gitarre, Schlagzeug und ab und an Keyboard sprengen die Münchner Fünf spielend die Grenzen aller Takte: ineinander, auseinander, gegeneinander springen da die Rhythmen, um letztlich immer wieder aufzugehen im satten, sauberen Kollektiv. Dass bei all dem noch Zeit und Raum bleibt für improvisierte Jazz-Soli, ist schon ein Wunder. Ob eigene Stücke wie etwa "Sic" oder "Out of Print" von ihrer ersten CD, oder Covernummern von Herbie Hancock oder Miles Davis, ihr "modern odd funk" ist für Rhythmusfanatiker ein absolutes Muss". (Süddeutsche Zeitung) Weitere Informationen

Fr. 19.09. 21 Uhr

Legacy

Stefan Zenker (ts, keys), Evan Tate (as), Roland Reinke (git), Peter Hops (b) und Tommy Eberhardt (dr).

siehe 18.09.. Weitere Informationen

Sa. 20.09. 21 Uhr soundcarving between acoustic shapes & modified loops

Christoph Stiefel's Envelope Generator

Christoph Stiefel (p, präp-p, synth., live-elec), Björn Meyer (e-bass, live-elec), Marius Peyer (dr, perc, live-elec), Johannes Enders (sax).

Ein E.G. (Hüllkurvengenerator) bestimmt in einem Synthesizer den zeitlichen Verlauf eines Klanges bezüglich Lautstärke, Klangfarbe, Tonhöhe etc. und bestimmt so massgeblich das klangliche Resultat, den Sound. Analog dazu geht es in der Musik von C.S.E.G. weniger darum, konkrete Inhalte (auskomponierte Songs, fertige Grooves etc.)vorzutragen, sondern mehr darum, mit Inhalten zu spielen, die bezüglich Dynamik, Klang, Struktur, Orchestraton und Harmonik so zu modulieren (improvisierenderweise), dass das Resultat nicht voraussehbar ist. Interplay also nicht nur mit den akustischen Instrumenten, sondern auch mit Einbezug der live-Elektonik, die alle 3 Musiker beherrschen und in ihr Spiel integriert haben. C.S.E.G. kreiert auf diese Weise seine eigene Art von Crossover zwischen zeitgenössischer Clubmusik und Jazz, zwischen Ethno-Einflüssen und Industrie-Grossstadtstimmungen, zwischen lyrischen, harmonischen Pasagen und dissonanten Klangstrukturen. Die drei Schweizer haben für ihr Gastspiel in der Unterfahrt den Münchner Saxophonisten Johannes Enders eingeladen. Weitere Informationen

So. 21.09. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Paulo Cardoso (bass).

siehe 07.09.. Weitere Informationen

Mo. 22.09. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Die Sommerpause ist vorbei. Das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra eröffnet die Herbst/Winter Saison! Swingender Sound von Count Basie, Duke Ellington und anderen großen Big Bands liegt in der Luft. Zum Ausklang des internationalen Lindy Hop Wettbewerbs in München zaubert die Big Band Ballroom Athmosphäre in die Unterfahrt. Tailgate Posaunen Riffs, strahlende Trompeten, singende Saxophone und packende Rhythmen heizen den Zuschauern ein. Ein Big Band Feuerwerk, das Spaß macht und in die Beine geht. Weitere Informationen

Di. 23.09. 21 Uhr vokal spezial

Adi Braun Quartet

Adi Braun (vocals), Bernhard Pichl (piano), Martin Zenker (bass), Rick Hollander (drums).

Adi Braun gilt als die neue Sensation am Jazzhimmel Kanada's. Sie ist eine Jazzsängerin mit dem Volumen und der Kraft einer Opernsängerin. Der familiäre Hintergrund hat ihren Weg schon früh geprägt: sowohl ihr Vater und als auch ihre Mutter sind (oder waren) in den großen Opernhäusern der Welt zu Hause, der "Met", "La Scala" oder der "Paris Opera". Adi Braun hat ihr klassisches Musikstudium an der Universität von Toronto abgeschlossen, und an Canadian Opera Company und dem Opera Atelier gearbeitet und unterrichtet. Vor acht Jahren hat sie mit dem "singing sideways" (von der Oper zum Jazz) begonnen, seither fühlt sie sich vollständig: "I feel complete" she says "somewhere between the costellations of Callas and Streisand. Jazz is an ease and a joy." "They say in jazz the older you get, the better. But I'm blooming right now!" Weitere Informationen

Mi. 24.09. 21 Uhr vokal spezial

Sonja Kandels & Band

Sonja Kandels (voc), Abdourahmane Diop (voc/perc), Mark Reinke (piano), Aly Keita (ballaphon), Gary Hoopengardner (bass), Danny Schroeteler (drums).

Lachen ist die Musik der Seele, sagt man. Und wer lacht, dem lacht das Leben. Schon deshalb ist die Musik der Sonja Kandels eine überaus erfreuliche Angelegenheit. "Es geht um die Freude am Leben", erklärt die Sängerin mit strahlenden Augen den Titel ihres Albums. "Der "God of Laughter" in dem Gedicht von Wole Soyinka trägt eine schwere Last, Sorgen und Leid, aber er hat trotzdem diese Leichtigkeit. Er versteht es, zu leben." Eben diese lebendige Qualität, diese Lebensfreude, vermittelt die in der Eifel geborene, in Afrika aufgewachsene und in Berlin studierte Sängerin gemeinsam mit ihrem Trio und ihrer ansteckend unangestrengten Musik. Mit einem Lachen auf den Lippen werden dabei afrikanische Rhythmen und Melodien mit der Jazztradition vereint, treffen Chants und Chöre auf Gedichte und Grooves. Die lebendige Phantasiesprache der Sängerin mischt sich mit Kisuaheli, Ewe und Englisch. Eigene Kompositionen gehen über in traditionelle Lieder aus Togo oder Benin. Dazu passen die Gedichte des nigerianischen Literatur-Nobelpreisträgers Wole Soyinka oder die Gesänge der Baka-Pygmäen. Eine runde Sache. Eine helle Freude. Weitere Informationen

Do. 25.09. 21 Uhr

Antonio Koudele & Band

Dass Jazz facettenreich ist, zeigt Antonio Koudele, ein Wanderer auf dem schmalen Grad zwischen Jazz, Latin und Pop. Ob als Solist oder in Begleitung seiner Band, mit Antonio Koudele wird ein Event zum Erfolg. Das Repertoire des Gitarristen und Sängers, der mit zahlreichen Jazzgrößen wie Dee Dee Bridgewater und Lalo Shifrin, aber auch mit klassischen Orchestern zusammenarbeitet, besteht aus wunderschönen Eigenkompositionen, Songs der intarnationalen Musikszene und überrascht mit feurigen lateinamerikanischen Rhythmen ebenso wie mit verträumten Gitarrenmelodien aus Jazz, Pop und Klassik. Weitere Informationen

Fr. 26.09. 21 Uhr

Pauer / Enders / Stabenow

Fritz Pauer (p), Johannes Enders (sax), Thomas Stabenow (b).

Joe Zawinul war ob seiner beeindruckenden pianistischen Soundfülle (im Bandkontext der Austrian All Stars) in den 50er Jahren daran Schuld, dass sich der junge Fritz Pauer der jazzigen Kunst, das Klavier zu spielen, zuwandte. Im Gegensatz zum USA-Exilanten waren Pauers Wanderjahre eher kurz. Und das, obwohl er 1966 bei Friedrich Guldas internationalem Jazzwettbewerb im Wiener Konzerthaus als Sieger der Pianisten-Kategorie hervorgegangen war. Er zog es vor in Europa zu bleiben und zog nach Berlin. Dort begleitete er so berühmte Jazzstars wie Dexter Gordon, Booker Ervin, Lee Konitz oder Don Menza. In den letzten 15 Jahren war er fester Bestandteil des Art Farmer Quintets. Dieses Jahr nun wird Fritz Pauer 60 Jahre alt und hat sich mit Johannes Enders am Saxophon und Thomas Stabenow am Bass eine Traumbesetzung zusammengestellt, um diesen runden Geburtstag gebührend in der Unterfahrt zu feiern. Weitere Informationen

Sa. 27.09. 21 Uhr salsa night

Wawanco

Claudio Pacheco (voc) aus Havanna, Tomas Stötzer (timbales), Ravi Pagnamenta (conga, coro), Edel Nieves (tres, coro), Heinz Dauhrer und Peter Tuscher (tp), Ingo Erlhoff (sax), Birgit Henke (tb), Alfred M. Hartmann (p, leader).

"Wawancó, das sind ein Dutzend Latin-Jazz-Vollblüter, deren virtuose Spielfreude, heiße Rhythmen und mitreißende Melodien ... das Publikum schon seit Jahren zu begeistern versteht. Die Musik dieses temperamentvollen Klangkörpers ... wird auch Ihnen ins Ohr und in die Beine gehen. Warnung: Wawancó verdirbt Ihre schlechte Laune" (aus einem Bericht im Bayerischen Rundfunk über einen Auftritt von Wawanco). Weitere Informationen

So. 28.09. 21 Uhr

Jam Session

Leitung: Paulo Cardoso (bass).

siehe 07.09.. Weitere Informationen

Mo. 29.09. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Seit im Dezember 1999 die Bigband Montage in der Unterfahrt aus der Taufe gehoben wurden, haben die 18 Musiker des H.R.J.O. ein umfangreiches Repertoire erarbeitet. Mit eigenen Kompositionen und ausgeklügelten Arrangements transportiert die Band lebendig und virtuos zeitgenössische Klänge und huldigt der Big Band Tradition mit ausgewählten Standards großer Meister. Weitere Informationen

Di. 30.09. 21 Uhr

Ahmed El-Salamouny & Pedro Tagliani

Ahmed El-Salamouny & Pedro Tagliani (git), Gilson de Assis (Percussion).

Virtuose brasilianische Musik für zwei Gitarren: Samba-Bossâ-Chôro. Der neue Duo-Partner von Ahmed El-Salamouny, der aus Porto Alegre in Brasilien stammende Gitarrist Pedro Tagliani, bringt mit brillierenden Improvisationen eine Prise Jazz in das Programm. Das ergibt eine faszinierende Kombination mit dem filigranen klassischen Spiel von Ahmed El-Salamouny. Gespielt werden eigene Werke, aber auch Stücke von Hermeto Pascoal, Baden Powell und anderen. Begleitet werden die beiden Gitarristen von Gilson de Assis (Brasilien) an der Percussion. Weitere Informationen

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