Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Nov 2018 | Jan 2019

Programm Dezember 2018

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 01.12. 21 Uhr The Norway of Jazz N° 107

Espen Eriksen Trio with Andy Sheppard

Andy Sheppard (ts, ss), Espen Eriksen (p), Lars Tormod Jenset (b), Andreas Bye (dr)

Dass ihre musikalische Kollaboration bestens funktionieren würde, hat der gefeierte englische Saxofonist Andy Sheppard sofort gespürt, als er das Trio des norwegischen Pianisten Espen Eriksen das erste Mal hörte. In letzter Zeit spielt der 61jährige Brite mit fast skandinavischer Anmutung und passt somit perfekt zur hochmelodischen, atmosphärischen, fast ätherischen Musik der drei Nordmänner, die seit 2007 zusammen spielen und das Prinzip „weniger ist mehr“ bestens beherrschen. 2016 kam es in London zur ersten Zusammenarbeit zwischen Sheppard und Eriksens Mannen. Es folgten Tourneen durch Korea und Norwegen – und schließlich die Aufnahmen zu einem Album, das nicht grundlos „Perfectly Unhappy“ heißt. Denn tiefe Melancholie mündet da immer wieder in Klängen, die die Seele wieder aufrichten. Weitere Informationen

So. 02.12. 20:00 Uhr

ArtSession

Between The Notes

Lena Semmelroggen, geboren 1982, lebt und arbeitet als freiberufliche Fotografin derzeit in Köln. Seit 2008 fängt sie mit großer Freude spontane, absurde und lustige Momente von Musikern ein. Egal ob auf der Bühne oder backstage, eben zwischen den Noten und fernab jeglicher Selbstinszenierung der Protagonisten. Eine Auswahl ihrer monochromen Fotografien, die zum Teil auch aus ihrer Münchner Zeit stammen, stellt sie nun in der Unterfahrt aus. Im Anschluss freut sich Moritz Stahl mit dem Nils Kugelmann Trio auf viele Einsteiger in der Jam Session.

Eintritt frei | Einlass 19:00 Uhr Weitere Informationen

Mo. 03.12. 21 Uhr Big Band Night

Jazzrausch Bigband

Still! Still! Still!

Patricia Römer (voc), Daniel Kling (reeds), Battina Maier (reeds), Raphael Huber (reeds), Moritz Stahl (reeds), Florian Leuschner (reeds), Felix Ecke (tp), Michael Salvermoser (tp), Julian Hesse (tp), Julius Braun (tp), Roman Sladek (tb), Thorben Schütt (tb), Antonia Hausmann (tb), Ramona Schwarzer (tb), Silvan Strauß (dr), Maximilian Hirning (b), Leo Betzl (p), Heinrich Wulff (git)

Der Hype um die junge Münchner „Jazzrausch Bigband“ kommt nicht von ungefähr. Einerseits steht das von „BMW Welt Young Artist Jazz Award“-Preisträger Roman Sladek geleitete Orchester für die frappierend funktionierende Mischung aus Jazz und Techno, andererseits ist es wohl die wandelbarste Großformation des Landes. Das hippe Ensemble kennt keine stilistischen Grenzen und kommt vielleicht auch deshalb bei einem jungen Publikum so gut an. Passend zur Adventszeit spielt die Jazzrausch Bigband in der Unterfahrt nun im Programm „Still! Still! Still! – lauter europäische Weihnachtslied-Klassiker. Dafür, dass es keine ganz so stille, besinnliche Nacht wird, sorgen schon die augenzwinkernden Bearbeitungen des pfiffigen Haus-Arrangeurs Leonhard Kuhn, der sich diesmal musikalisch an der Ästhetik von Count Basies Big Band-Sound orientierte. Weitere Informationen

Di. 04.12. 21 Uhr

Escape Argot

Christoph Grab (sax), Florian Favre (p, moog), Christoph Steiner (dr)

Mit „Argot“ verständigten sich früher in Frankreich die Bettler und Gauner. Im Schweizer Trio „Escape Argot“ entwickelt der „Hildegard Lernt Fliegen“-Schlagzeuger Christoph Steiner eine ganz eigene Klangsprache, die viele Geheimnisse birgt. Mit Saxofonist Christoph Grab und Tastenmann Florian Favre setzt er auf reizvolles Vokabular und eine ungewöhnliche Syntax, auf Gegensätze, die sich magisch anziehen. Christoph Steiners Kompositionen mit solch lustigen Titeln wie „Die Besseren Ratgeber“, „Dichter im Stress“ oder „Against Versus Contra“ sind kompositorisch minutiös anlegt und doch offen, sind humorvoll wie ernst, wuchtig wie lyrisch. In der Unterfahrt präsentieren „Escape Argot“ ihr hoch gelobtes Album „Still Writing Letters“, das mancher Kritiker zu den europäischen Highlights des Jazz-Jahres zählt. Weitere Informationen

Mi. 05.12. 21 Uhr

KALO YELE

Keïta - Brönnimann - Niggli Trio

Aly Keïta (balafon, kalimba), Galega Brönnimann (bcl), Lucas Niggli (dr, perc)

Der Begriff „African Jazz Trance“ beschreibt kurz und bündig, was das eidgenössisch-ivorische Trio „Kalo-Yele“ musikalisch im Sinn hat. Der Balafon- und Kalimba-Spieler Aly Keïta, der Bass-Klarinettist Jan Galega Brönnimann und der Schlagzeuger Lucas Niggli bringen zwei Kontinente, zwei Kulturen, unterschiedliche Temperamente und Mentalitäten sowie die Ideale des Jazz und westafrikanische Rhythmen in einer so munteren wie hypnotischen Mixtur zusammen. Die zeitgenössische Weltmusik des Dreiers lebt von ihrer Virtuosität, ihrer Kraft und Intensität – und tönt doch ungemein herzerwärmend und verblüffend unangestrengt. Die Londoner Zeitung „Telegraph“ war so begeistert von einer selbstbetitelten Kalo-Yele-CD, das die Kulturredaktion sie 2016 zum Jazz-Album des Jahres kürte. Weitere Informationen

Do. 06.12. 21 Uhr

Jon Cleary

Jon Cleary (p, git), Nigel David Hall (keys), Cornell Williams (b, voc), AJ Hall (dr, voc)

Der Nikolaus legt uns ein Funk-, Soul- und R & B-Highlight in den Stiefel. Pianist, Gitarrist, Sänger und Songschreiber Jon Cleary stammt eigentlich aus Südengland, fühlt sich aber seit über zwanzig Jahren in New Orleans heimisch. Dass der 56jährige Cleary in der Metropole im Mississppi-Delta lebt, ist unüberhörbar. Jeder seiner Songs vermittelt das Lebensgefühl in Louisiana, schwitzt das bunte Treiben im Amüsierviertel French Quarter aus, tönt nach Street Parades, Funeral Marches, Mardi Gras und der Geburtsstätte des Jazz. Jon Cleary ist es wichtig authentisch zu bleiben. Diese Forderung an sich selbst setzt er Note für Note um. Nicht nur die explosiven Songs seines Album „Dyna-Mite“ geben dem Zuhörer übrigens das Gefühl, der Brite sei in New Orleans geboren. Weitere Informationen

Fr. 07.12. 21 Uhr ACT: Jazz Night

KUU!

Lampedusa Lullaby

Jelena Kuljić (voc), Frank Möbus (g), Kalle Kalima (g), Christian Lillinger (dr)

KUU! steht für einen unangepassten, hochenergetischen, kompromisslosen Sound, der so rau, derb und subversiv wie feinsinnig, komplex und vielschichtig sein kann. Die oft kunstvoll rumpelige und manchmal sehr poetische, irgendwie aus der Zeit gefallene Musik des Allstar-Quartetts mit Sängerin Jelena Kuljić, dem Gitarren-Doppel Kalle Kalima/ Frank Möbus und Schlagzeuger Christian Lillinger wurde schon als „kubistische Rockmusik“ beschrieben. Dem aktuellen, ereignisreichen KUU!-Album „Lampedusa Lullaby“ hört man mit jedem Ton an, welch starke Persönlichkeiten da zum Musikmachen zusammen gekommen sind. Bei Jelena Kuljić klingt durch, dass sie sich lange zwischen den musikalischen Polen Punk und Jazz bewegte und auch, welch großartige Performerin die Kammerspiele-Schauspielerin ist. Ihre „drei Männer“ stehen ihr in Sachen Expressivität kaum nach. Weitere Informationen

Sa. 08.12. 21 Uhr

Alexandra Lehmler

Sans Mots

Alexandra Lehmler (sax), Franck Tortiller (vibes), Matthias Debus (b), Patrice Héral (dr)

Welchen Stellenwert Alexandra Lehmler mittlerweile genießt, zeigt sich schon darin, dass das renommierte Enjoy Jazz Festival der Saxofonistin die carte blanche für eine Wunschbesetzung gab. Die Wahl der in Mannheim, Stuttgart und Paris ausgebildeten Musikerin fiel auf zwei Größen des französischen Jazz: den Schlagzeuger und Stimmkünstler Patrice Héral und den Vibrafonisten Franck Tortiller, dem zwischen 2005 und 2008 die Leitung des „Orchestre National de Jazz“ oblag. Vierter im Bunde wurde der deutsche Bassist Matthias Debus. Dem Festival-Auftritt des Quartetts folgte eine Aufnahme, die den Titel „sans mots“ trägt. Die Musik darauf ist wirklich ohne Worte. Mit ihren drei Partnern lotet Alexandra Lehmler geschickt stilistische, melodische, harmonische Optionen aus, spielt mit diversen Rhythmen und Grooves. Bei aller Vielfalt klingt ihre deutsch-französische Band ungemein homogen. Weitere Informationen

So. 09.12. 15:00 Uhr JAZZ FOR KIDS

Die Pecorinos - Ein Krimi-Mäusical

Mäuse-Jazz für Leute ab 5 Jahren mit dem Panama-Jazz Ensemble

Lucia Kastelunger (voc), Barbara Mayer (voc), Matthias Boguth (voc), Martin Fogt (Sprecher), Franz-David Baumann (tr, voc), Stefan Schreiber (sax, cl), Volker Giesek (p), Alex Haas (b), Josy Friebel (dr)

Unschuldig wegen Käsediebstahls verurteilt! Kein Wunder, dass die Pecorinos die erstbeste Gelegenheit zur Flucht ergreifen. Über Liverpool und London bis nach Paris führt die abenteuerliche Jagd der fünf Mäuse-Musiker - im Gepäck Instrumente, etwas Käse und allerfeinster Mäusejazz … Eine spannende Kriminalgeschichte, fesselnde Jazzmusik & liebenswerte Charaktere: mit dem Krimi-Mäusical "Die Pecorinos" setzt Panama-Records nach Inspektor Maus die Jazz-Reihe für die ganze Familie fort. Mit diesem Programm wird den kleinen und großen Zuhörern die musikalische Welt des Jazz eröffnet. Von Swing über Hardbop Jazz bis zu Ragtime reichen die musikalischen Reminiszenzen der Songs, die in der Besetzung eines klassischen Jazzquintetts mit professionellen Musikern und Sängern präsentiert wird. Die Prijak Clubgastronomie verwöhnt alle kleinen und großen Leute während des Konzerts mit leckeren Schmankerln für den kleinen und den großen Hunger.

Einlass ist ab 14 Uhr und die reservierten Karten sollten bitte spätestens um 14:30 abgeholt werden.

Kinder € 7,50 Weitere Informationen

So. 09.12. 21:00 Uhr

Jam Session mit Moritz Stahl (sax)

‘Joe Henderson Special’

Obwohl er noch mitten in der Ausbildung steckt, ist der junge, aus Augsburg stammende Saxofonist Moritz Stahl erfahren wie ein alter Hase und hat schon seit Jahren Einfluss auf das Jazzgeschehen in München. Ob nun als Mitglied/ Solist der kultigen Jazzrausch Bigband wie des Bamesreiter Schwartz Orchestras oder als Mitgründer der Band „Ark Noir“ – stets versteht es der weitgereiste 27jährige, der einst Schüler bei Florian Trübsbach war und heute bei Christian Elsässer im Hauptfach Komposition studiert, seine Zuhörer mitzureißen. Bei seinen Unterfahrt-Sessions, die er jeweils mit einem anderen Quartett abhalten wird, spielt der mehrfach prämierte Instrumentalist sowohl Stücke aus eigener Feder als auch Kompositionen von Musikern, die ihn nachhaltig beeinflusst haben. Weitere Informationen

Mo. 10.12. 20:00 Uhr Einstein Halle 1

Maarja Nuut & Ruum

Muunduja

Maarja Nuut (viol), Ruum (electronics)

Wie ein Elfenwesen kommt einem die zauberhafte Estin Maarja Nuut vor, die uns mit Geige, Stimme und Loops in unwirkliche, ätherische, geheimnisvolle Welten entführt. Ständig sei sie auf der Suche nach neuen Texturen, Stimmungsbildern und Sounds, sagt sie. Während so etwas bei anderen oft zu nicht nachvollziehbaren Experimenten führt, wird ihre Musik mit jedem neuen Detail, jeder neuen Schattierung nur noch sinnlicher und anziehender. Ihr musikalischer Partner und Landsmann, der Elektroniker Ruum, trägt seinen Teil dazu bei, dass sich die von Marja Nuut geschaffenen mystischen Klanglandschaften noch verdichten, dass sie auf angenehme Weise noch abstrakter werden. In der Unterfahrt stellt das baltische Duo das umwerfende Album „Muunduja (Shifter)“ vor. Weitere Informationen

Mo. 10.12. 21:00 Uhr Big Band Night

Dusko Goykovich Big Band

Nemanja Jovanovic, Rich Laughlin, Mathias Engl, Florian Jechlinger (tps), Butch Kellem, Marion Dimbath, Auwi Geyer (tbs), Michael Lutzeier, Wolfgang Roth, Claus Koch, Tom Reinbrecht, Christoph Hörmann (saxes), Michael Keul (dr), Claus Raible (p), Peter Cudek (b)

Dusko Goykovich, einer der weltweit bekanntesten Jazztrompeter gastiert heute wieder mit seiner Big Band in der Unterfahrt. Seit 1968 lebt Dusko Goykovich in München. Er spielte mit zahlreichen Legenden der Jazzgeschichte wie Miles Davis, Sonny Rolins, Chet Baker, Dizzy Gillespie, Stan Getz oder Gary Burton und tourte weltweit mit seinen eigenen Bands. Zahlreiche Schallplatten und CDs spielte er unter eigenem Namen ein und schrieb unzählige Kompositionen und Arrangements, viele davon für Big Bands. Von 1987 an betreute er sieben Jahre lang das Landes-Jugenjazzorcheser Bayern und unterrichtete an Jazzschulen in München und Bern. Weiterhin gründete er seine Munich Big Band als Talenschmiede und Treffpunkt einheimischer Musiker. Das Publikum erlebt den ECHO Jazz-Preisträger 2014 sowie Münchner Musikpreisträger 2015 nicht nur als einfühlsamen Big Band-Leiter sondern auch als Solisten an Trompete und Flügelhorn. Weitere Informationen

Di. 11.12. 21 Uhr

Alex Corrêa Quintet feat. Alex Sipiagin

Alex Sipiagin (tp), Christophe Schweizer (tb), Alex Corrêa (p), Marcel Bottaro (b), Rodrigo Digão Braz (dr)

In seiner Heimat sorgte er für so viel Aufmerksamkeit, dass selbst Legenden wie die Sängerin Flora Purim unbedingt mit ihm arbeiten wollen. Hierzulande muss er noch entdeckt werden. Doch der Pianist und Komponist Alex Corrêa dürfte keine große Mühe haben, sich rasend schnell im Bewusstsein der hiesigen Jazzgemeinde zu verankern. In der aufregenden, pulsierenden Musik des 37jährigen aus Saõ Paulo fließen der Artenreichtum brasilianischer Musik und viele Spielformen des Jazz zusammen. Nach München bringt er eine aus Landsmännern bestehende Rhythmusgruppe und zwei Solisten mit: den in den USA lebenden Weltklasse-Trompeter Alex Sipiagin und den Schweizer Posaunisten und Komponisten Christophe Schweizer. Der arrangierte kürzlich Musik, die Corrêa im Dezember mit der jungen Big Band „Jazzkombinat“ in Hamburg aufführen wird. Weitere Informationen

Mi. 12.12. 21 Uhr

Alexander von Schlippenbach Trio

Winterreise

Alexander von Schlippenbach (p), Evan Parker (sax), Paul Lytton (dr)

Sie sind Stammgäste der Unterfahrt: Die drei Musiker dieses Trios kennen sich so lange, dass ihre Kommunikation fast telepathisch verläuft und Freiheit hier eine ganz andere Bedeutung erhält. Free Jazz muss nämlich nicht heißen, dass die Akteure auf alle musikalischen Parameter verzichten. Der vielfach prämierte Pianist und Komponist Alexander von Schlippenbach, der im April 80 wurde, rief seinen Dreier bereits 1970 ins Leben. In der heutigen Besetzung des Trios mit den Briten Evan Parker (diverse Saxofone) und Paul Lytton (Percussion) tritt der Berliner nun eine „Winterreise“ an, auf der er und seine beiden Mitstreiter mit viel Gespür für Strukturen, Texturen und Stimmungsbilder gemeinsam improvisieren. Weitere Informationen

Do. 13.12. 21 Uhr

Malcolm Braff Trio

Malcolm Braff (p), Reggie Washington (b), Stephane Galland (dr)

Sein ganzes Leben lang ist der Schweizer Pianist und Komponist Malcolm Braff ein Suchender gewesen, für den der Weg das Ziel ist. Dass der in Rio de Janeiro geborene Missionars-Sohn im Senegal, in Brasilien und auf den Kapverden aufwuchs und heute im Kopf stets Reisen an unbekannte Orte unternimmt, hört man seiner innigen, beseelten, hoch intensiven Musik mit jedem Ton, den er anschlägt, an. Von den Lebens- wie Klangerfahrungen und der überbordenden Fantasie des 48jährigen - der nebenbei bemerkt auch ein prämierter Brettspiele-Erfinder ist - profitierten schon viele Besetzungen: Kammerorchester etwa, der Dreier „BraffOesterRohrer“, Kooperationen mit südafrikanischen Musikern und Braffs neues Trio mit dem einst aus der M-Base-Clique hervorgegangen legendären Bassisten Reggie Washington und dem Schlagzeuger Stephane Galland.
Foto by Arnaud Ghys Weitere Informationen

Fr. 14.12. 21:00 Uhr

Pee Wee Ellis 'The Spirit of Christmas' feat. China Moses & Ian Shaw

Pee Wee Ellis (ts), China Moses (voc), Ian Shaw (voc), Dennis Rollins (tb), Gary Winters (tp), Denny Ilett (git), Gareth Williams (p, keys), Laurence Cottle (b), Guido May (dr)

Ein üppiges vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bringt der legendäre Saxofonist Alfred „Pee Wee“ Ellis nach München mit: der frisch gebliebene 77jährige feiert in gleich drei Konzerten (eines davon familientauglich am Nachmittag) den Geist der Weihnacht – mit einem von Spirituals, Gospel, Jazz, Funk und Blues durchdrungenen Black Christmas-Programm, das die richtige Balance zwischen Schwung und Besinnlichkeit finden will. Seine persönlichen Favoriten unter den Weihnachtsliedern führt der einstige Weggefährte und musikalische Leiter von James Brown und Van Morrison mit einer englisch-deutschen Band und zwei Sängern von Welt-Format auf: der umwerfenden China Moses und dem charismatischen Briten Ian Shaw – zwei Vokalisten, die sich vom Temperament und Vortragsstil deutlich unterscheiden. Weitere Informationen

Sa. 15.12. 16:00 Uhr

Family Concert: Pee Wee Ellis 'The Spirit of Christmas'

feat. China Moses & Ian Shaw

Pee Wee Ellis (ts), China Moses (voc), Ian Shaw (voc), Dennis Rollins (tb), Gary Winters (tp), Denny Ilett (git), Gareth Williams (p, keys), Laurence Cottle (b), Guido May (dr)

Ein üppiges vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bringt der legendäre Saxofonist Alfred „Pee Wee“ Ellis nach München mit: der frisch gebliebene 77jährige feiert in gleich drei Konzerten (eines davon familientauglich am Nachmittag) den Geist der Weihnacht – mit einem von Spirituals, Gospel, Jazz, Funk und Blues durchdrungenen Black Christmas-Programm, das die richtige Balance zwischen Schwung und Besinnlichkeit finden will. Seine persönlichen Favoriten unter den Weihnachtsliedern führt der einstige Weggefährte und musikalische Leiter von James Brown und Van Morrison mit einer englisch-deutschen Band und zwei Sängern von Welt-Format auf: der umwerfenden China Moses und dem charismatischen Briten Ian Shaw – zwei Vokalisten, die sich vom Temperament und Vortragsstil deutlich unterscheiden.

Schüler zahlen den Mitgliederpreis (15 €). Einlass 15:00 Uhr Weitere Informationen

Sa. 15.12. 21:00 Uhr

Pee Wee Ellis 'The Spirit of Christmas' feat. China Moses & Ian Shaw

Pee Wee Ellis (ts), China Moses (voc), Ian Shaw (voc), Dennis Rollins (tb), Gary Winters (tp), Denny Ilett (git), Gareth Williams (p, keys), Laurence Cottle (b), Guido May (dr)

Ein üppiges vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bringt der legendäre Saxofonist Alfred „Pee Wee“ Ellis nach München mit: der frisch gebliebene 77jährige feiert in gleich drei Konzerten (eines davon familientauglich am Nachmittag) den Geist der Weihnacht – mit einem von Spirituals, Gospel, Jazz, Funk und Blues durchdrungenen Black Christmas-Programm, das die richtige Balance zwischen Schwung und Besinnlichkeit finden will. Seine persönlichen Favoriten unter den Weihnachtsliedern führt der einstige Weggefährte und musikalische Leiter von James Brown und Van Morrison mit einer englisch-deutschen Band und zwei Sängern von Welt-Format auf: der umwerfenden China Moses und dem charismatischen Briten Ian Shaw – zwei Vokalisten, die sich vom Temperament und Vortragsstil deutlich unterscheiden. Weitere Informationen

So. 16.12. 21 Uhr

Jam Session

mit dem Moritz Stahl Quartett

Obwohl er noch mitten in der Ausbildung steckt, ist der junge, aus Augsburg stammende Saxofonist Moritz Stahl erfahren wie ein alter Hase und hat schon seit Jahren Einfluss auf das Jazzgeschehen in München. Ob nun als Mitglied/ Solist der kultigen Jazzrausch Bigband wie des Bamesreiter Schwartz Orchestras oder als Mitgründer der Band „Ark Noir“ – stets versteht es der weitgereiste 27jährige, der einst Schüler bei Florian Trübsbach war und heute bei Christian Elsässer im Hauptfach Komposition studiert, seine Zuhörer mitzureißen. Bei seinen Unterfahrt-Sessions, die er jeweils mit einem anderen Quartett abhalten wird, spielt der mehrfach prämierte Instrumentalist sowohl Stücke aus eigener Feder als auch Kompositionen von Musikern, die ihn nachhaltig beeinflusst haben. Weitere Informationen

Mo. 17.12. 21 Uhr Big Band Night

Jazz Big Band Association

Modern Jazz Big Band

Axel Kühn (ts/fl, cond), Klaus Graf, Florian Riedl (as/fl/cl), Christof Hörmann (ts/fl), Michael Lutzeier (bs/bcl), Nemanja Jovanovic, Franz Weyerer, Florian Jechlinger (tpts), Jürgen Neudert, Erwin Gregg, Hans-Heiner Bettinger, Eberhard Budziat (pos), Chris Gall (p), Sebastian Gieck (b), Christoph Holzhauser (dr)

Die Jazz Big Band Association ist mittlerweile ein echtes Big Band Highlight in München und vereint unter der Leitung von Axel Kühn viele bekannte Jazzmusiker der deutschen Jazzszene, die sowohl als Bandleader wie auch als gefragte Big Band Sidemen sehr bekannt sind. Das Motto des heutigen Programms lautet 'Modern Jazz Big Band' und ist eine Retrospektive auf die langjährige Mitarbeit der Bandmitglieder in den Big Bands von SWR, HR und WDR, Sunday Night Orchestra und Jazzfactory Orchestra. Swingend, mit viel Leidenschaft, technisch brilliant und mit ihren hervorragenden Solisten spielt die Band Stücke aus dem Repertoire der berühmten Arrangeure Bert Joris, Jim McNeely, Bob Florence und Sammy Nestico. Ein begeisterter Kritiker schrieb: 'Mitunter war man vom Blending der Stimmen dermaßen angetan, dass man es am liebsten festhalten wollte. Die Bühne knistert schier vor Energie und Konzentration. Weitere Informationen

Di. 18.12. 21 Uhr My Favourite Christmas Songs

Lyambiko

Lyambiko (voc), Thomas Brendgens-Mönkemeyer (git), Stephan König (p), Robin Draganic (b)

Auf ihrem Album „My Favorite Christmas Songs“ singt Lyambiko 17 Festtags-Lieder, die sie Jahr für Jahr unter dem Tannenbaum anstimmt. Und das sind nicht nur unvermeidliche Klassiker, die die Jahrhunderte überdauerten. Ihre Versionen von im Radio totgedudelten Songs wie „Last Christmas“ (Wham) oder „All I Want For Christmas“ (Mariah Carey) klingen wunderbar entschlackt und einfach herzergreifend. Die preisgekrönte Berliner Sängerin mit Wurzeln in Thüringen und Tansania gibt diesen Heavy Rotation-Hits mit ihrer reizvoll rauchigen Stimme und viel Gefühl etwas, was sie in ihren ursprünglichen Fassungen nie hatten: Würde und Besinnlichkeit. In der Unterfahrt lässt sich Lyambiko von einem Schlagzeug-losen Trio begleiten. Weitere Informationen

Mi. 19.12. 21 Uhr

Chris Minh Doky and New Nordic Jazz

Peter Rosendal (p), Chris Minh Doky (b), Jonas Johansen (dr)

Lange hat amerikanisches Lebensgefühl die Musik des Bassisten Chris Minh Doky dominiert – kein Wunder, ging er doch 18jährig nach New York und hat dort mit vielen Größen aus der Fusion- und Modern Jazz-Szene gearbeitet. In letzter Zeit aber besinnt sich der in Kopenhagen geborene Sohn einer Dänin und eines Vietnamesen immer mehr seiner Wuzeln und spielt mit dem „New Nordic Trio“ Musik, die deutlich auf seine musikalische Heimat verweist. Beim BMW Welt Jazz Award 2017 demonstrierte Chris Minh Doky mit dem Pianisten Peter Rosendahl und dem Schlagzeuger Jonas Johansen bereits eindrucksvoll, wie der Norden tönen kann. Ein erstes Album des „New Nordic Trio“ setzte sich noch mit der Natur Skandinaviens, mit den endlosen Weiten, den Mythen auseinander. Das neue Werk des Dreiers befasst sich eher mit den Menschen, die in den höheren Regionen Europas leben – kurz: mit der nordischen Seele. Weitere InformationenMi. 19.12. Tickets reservieren

Do. 20.12. 21 Uhr

Titilayo Adedokun Quartett

The Season of many Seasons

Titilayo Adedokun (voc), Carsten Goedicke (p), Benjamin Schaefer (b), Werner Schmitt (dr)

Der Sängerin Titilayo Adedokun hört man an, dass sie nicht nur an einem Ort, nicht nur in einem Genre zuhause ist. Ihr ereignisreiches Leben färbt deutlich auf ihre Musik ab. Die in den USA geborene Tochter nigerianischer Eltern, die lange in Europa beheimatet war und heute mit ihrer Familie in der Multikulti-Metropole Kapstadt lebt, vereint mit ihrer eleganten, wandlungsfähigen, sinnlichen, starken Stimme mühelos Jazz, Musicalerfahrung, Klassik und neu gewonnene südafrikanische Einflüsse. Der Unterfahrt stattet Titilayo Adedokun mit ihrem Quartett und dem neuen Programm „The Season of Many Seaons“ nach einer kleinen Pause mal wieder einen Besuch ab und singt dabei sowohl eigene Songs, als auch manches Lied, das sie laut eigener Aussage gern selbst komponiert hätte. Weitere InformationenDo. 20.12. Tickets reservieren

Fr. 21.12. 21 Uhr

Jason Seizer

Cinema Paradiso

Jason Seizer (ts), Pablo Held (p), Clemens van der Feen (b), Fabian Arends (dr)

Viele Film-Klassiker erfuhren erst durch die sie begleitende Musik ihre emotionale Wucht. Diverse Soundtrack-Perlen hat der Münchner Saxofonist, Produzent und Toningenieur Jason Seizer auf seinem aktuellen, sehr intimen Programm für ein Jazz Quartett arrangiert, das es mühelos schafft, Bilder vor dem inneren Auge der Zuhörer aufziehen zu lassen. Ennio Morricones titelgebendes „Cinema Paradiso“ fährt einem direkt in die Seele. Wirklich ergreifend ist Seizers Fassung dieser oft von Jazzmusikern gecoverten Melodie. Aber auch die anderen Themen, die der Saxofonist mit dem Pianisten Pablo Held, dem Bassisten Clemens van der Veen und dem Schlagzeuger Fabian Arends in der Unterfahrt aufführen wird, haben es in sich, etwas das Liebes-Motiv aus dem „Spartacus“-Film, Musik aus Alfred Hitchcocks „Vertigo“, aus dem „Dschungelbuch“, aus „Deer Hunter“. Weitere InformationenFr. 21.12. Tickets reservieren

Sa. 22.12. 21 Uhr

Jenny Evans

Christmas Songs

Jenny Evans (voc), Walter Lang (p), Peter Cudek (b), Stephan Eppinger (dr)

Wenn Heilig Abend naht, ist Sängerin Jenny Evans Jahr für Jahr zur Stelle, und stimmt ihr Publikum in der Unterfahrt auf das Weihnachtsfest ein. Mit dem Pianisten Walter Lang, dem Bassisten Peter Cudek und dem Schlagzeuger Stephan Eppinger wird die englische Wahl-Münchnerin am Vorabend des letzten Adventstags aus ihrem bereits 2005 erschienenen Album „Christmas Songs“ zitieren – einer so geschmackvoll wie stilsicher aufbereiteten Sammlung bester Festtagslieder. Dabei bedient sich Jenny Evans nicht nur aus dem Fundus europäischer Weihnachts-Klassiker, sondern gibt auch zum Besten, was Amerikaner gern unter dem Tannenbaum hören, den „Little Drummer Boy“ etwa, Mel Tormés „Christmas Song“ oder „Have Yourself a Mary Little Christmas“, das durch Judy Garland unsterblich wurde. Weitere InformationenSa. 22.12. Tickets reservieren

So. 23.12. 21 Uhr

Jam Session

Moritz Stahl Quartett

Obwohl er noch mitten in der Ausbildung steckt, ist der junge, aus Augsburg stammende Saxofonist Moritz Stahl erfahren wie ein alter Hase und hat schon seit Jahren Einfluss auf das Jazzgeschehen in München. Ob nun als Mitglied/ Solist der kultigen Jazzrausch Bigband wie des Bamesreiter Schwartz Orchestras oder als Mitgründer der Band „Ark Noir“ – stets versteht es der weitgereiste 27jährige, der einst Schüler bei Florian Trübsbach war und heute bei Christian Elsässer im Hauptfach Komposition studiert, seine Zuhörer mitzureißen. Bei seinen Unterfahrt-Sessions, die er jeweils mit einem anderen Quartett abhalten wird, spielt der mehrfach prämierte Instrumentalist sowohl Stücke aus eigener Feder als auch Kompositionen von Musikern, die ihn nachhaltig beeinflusst haben. Weitere InformationenSo. 23.12. Tickets reservieren

Mo. 24.12. 21 Uhr

Christmas Jam Session

Philipp Schiepek (git), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Nach Krippenspiel, Geschenkerummel, Plätzchenteller und Weihnachtsgans ist die Christmas Jam Session genau das Richtige, um abzuschalten. Zwar wird in der Unterfahrt auch Weihnachten gefeiert – aber etwas anders: groovy, swingend und jazzy lassen wir mit unserer alljährlichen Christmas Jam Session den Abend ausklingen. Die diesjährige Session leitet der mit dem ‚Echo Jazz‘ in der Kategorie ‚Schlagzeuger des Jahres national‘ ausgezeichnete Drummer Bastian Jütte zusammen mit Philipp Schiepek an der Gitarre und Andreas Kurz am Bass. Merry Christmas Everyone! Weitere InformationenMo. 24.12. Tickets reservieren

Di. 25.12. 21 Uhr

Geschlossen

Frohe Weihnacht! Heute bleibt der Jazzclub geschlossen. Weitere Informationen

Mi. 26.12. 21 Uhr

Al Jones Blues Band

Al Jones (git, voc), Yvonne Isegrei (git, voc), Thilo Kreitmeier (ts), Bernhard Schönke (b), Björn Kellerstrass (dr)

Welchen Stellenwert der charismatische Blues-Sänger und Gitarrist Al Jones genießt, lässt sich aus seiner Vita herauslesen: nicht umsonst durfte er für Größen wie B.B. King oder Johnny Winter das Vorprogramm bestreiten. Und es kommt nicht von ungefähr, dass er mit Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder Willie Mabon musikalisch verbandelt war. Trotz diverser Vorbilder hat sich der in der Oberpfalz geborene und heute im Allgäu lebende GI-Sohn Al Jones sein ganz eigenes scharfes Profil geschaffen. Er spielt mit den Tugenden und trotzt den Klischees des Blues, singt und spielt eine Musik, die direkt unter die Haut geht und von dort in die Seele seiner Zuhörer vordringt. Das Magazin „Livin` Blues“ behauptete einmal, dass es außerhalb der USA keinen einzigen vergleichbaren Blues-Künstler gebe. Weitere InformationenMi. 26.12. Tickets reservieren

Do. 27.12. 21 Uhr

Johanna Schneider Quartett

Johanna Schneider (voc), Tizian Jost (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)

Ihre warme, voluminöse, modulationsreiche Stimme ist für Jazz wie geschaffen. Kritiker schwärmen, die Bambergerin Johanna Schneider singe und phrasiere diese Musik, als hätte sie ein Leben lang nichts anderes getan. Tatsächlich begeistert sich die heute 32jährige schon seit ihrer frühen Kindheit für Jazz. In der Unterfahrt kann Johanna Schneider ein stolzes Jubiläum feiern. Vor zehn Jahren gründete sie ihr Quartett, das seither in unveränderter Besetzung traumwandlerisch zusammen spielt. Unterstützt vom Pianisten Tizian Jost, dem Bassisten Andreas Kurz und dem Schlagzeuger Bastian Jütte interpretiert Johanna Schneider bekannte Standards auf ihre ganz eigene Art. Aber sie schreibt auch eigene Songs, die sie zum Teil – sehr ungewöhnlich – mit deutschen Texten ausstattete Weitere InformationenDo. 27.12. Tickets reservieren

Fr. 28.12. 21 Uhr

Maria João

Maria João (voc), João Farinha (p, keys)

Jazzmusiker, die das Kind in sich gewähren lassen, sind klar im Vorteil. Die portugiesische Sängerin Maria João ist eine verdammt erwachsene Frau und doch verhält sie sich oft lustvoll infantil, erlaubt ihrem angeborenen Spieltrieb, sich frei und ohne Vorurteile zu entfalten. Bemerkenswert ist die Reaktion sehr junger Menschen, wenn die heute 62jährige bei Auftritten ganz aus sich heraus geht. Ihren Blicken merkt man an, was sie fühlen: das ist eine von uns. Kindlich unbefangen geht die aus Lissabon stammende, einstige Schwimmlehrerin (!) auch an die Zutaten ihrer Musik heran: sie ignoriert die Grenzen zwischen modernem Jazz, Weltmusik, Folklore, Fado, Latin und macht einfach, was ihre Seele ihr diktiert. Nach München kommt Maria João mit einem prämierten Landsmann, Pianisten und Keyboarder im Schlepptau: João Farinha. Weitere InformationenFr. 28.12. Tickets reservieren

Sa. 29.12. - So. 30.12. 21 Uhr

max.bab

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benjamin Schäfer (b), Andreas Haberl (dr)

Saxofonist Max von Mosch, Pianist Benedikt Jahnel, Bassist Benjamin Schäfer und Schlagzeuger Andreas Haberl machen zwar alle längst erfolgreich ihr eigenes Ding. Aber sie kehren stets zu ihren Anfängen als Jazzmusiker zurück und kommen als „max.bab“ zusammen. Ihr Quartett ist längst Kult und hat auf acht Alben eine filigrane, spannungs- wie detailreiche Musik veröffentlicht, die Kritiker wie Zuhörer gleichermaßen begeistert. Noch zur Schulzeit machten sie in der Provinz des bayerischen Oberlands gemeinsam etwas unbedarft, ganz unbefangen und voller Enthusiasmus Musik. Nach und nach entwickelten sie einen gehaltvollen eigenen Sound und kitzelten immer mehr Nuancen aus ihren Kompositionen heraus. Seit etlichen Jahren gehört max.bab nun schon zu den Aushängeschildern des neuen deutschen Jazz. Weitere InformationenSa. 29.12. Tickets reservierenSo. 30.12. Tickets reservieren

Mo. 31.12. 21 Uhr

Geschlossen

Wir wünschen einen guten Rutsch und sind am 2.1. wieder für Sie da. Weitere Informationen

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