Einsteinstrasse 42
81675 München
Club: 089-4482794
Öffnungszeiten:
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Konzertbeginn: 21.00 h

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Presse zum 25. Jubiläum

Münchner Merkur Online / tz vom 31.3.2003

Ein tolles Jubiläum: 25 Jahre Unterfahrt:
Ein Geburtstags-Gespräch mit Programmgestalter Michael Stückl
Die Unterfahrt feiert im April ihren 25. Geburtstag. Von einigen Freaks als Szene-Treffpunkt gestartet, hat sich die Unterfahrt längst zu einem weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus renommierten Veranstaltungsort entwickelt, dessen Namen unter New Yorker Musikern einen ebenso guten Klang hat wie in der heimischen Szene.
Unbeschwert Geburtstag feiern kann man trotz weltweit gutem Ruf und steigender Mitgliederzahlen im Trägerverein „Förderkreis Jazz & Malerei e.V.“ (der steuerrechtlich die Chance auf städtische Kultur-Subventionen eröffnet) nicht. Jazz-Journal-Mitarbeiter Reinhold Unger unterhielt sich mit Programmgestalter Michael Stückl über Konzept, Probleme und Zukunft von Deutschlands führender Jazz-Live-Bühne:

Interview Michael Stückl: 25 Jahre Unterfahrt

Jazz-Journal: Wann warst Du zum ersten Mal in der Unterfahrt und wie hat sich Dein Weg vom Fan zum Programmgestalter entwickelt?

Michael Stückl: Im Jahr 1983 besuchte ich erstmals die Unterfahrt auf der Suche nach Bands, die ich für Auftritte in Oberammergau verpflichten konnte. Dort hatte ich als 17-jähriger angefangen, im 4- bis 8-Wochen-Rhythmus mit gutem Erfolg Konzerte zu veranstalten. Im ersten Jahr musste noch mein Vater die Verträge unterschreiben, weil ich selbst noch minderjährig war.
1987 zog ich dann nach München, mit dem Ziel, Arzt zu werden. Nach einigen Monaten habe ich mich in der Unterfahrt spontan als Kellner beworben, um mein Medizin-Studium zu finanzieren. „Zwangsweise“ folgte die Mitgliedschaft im „Förderkreis Jazz & Malerei e.V.“, der gleich auf der ersten Sitzung, an der ich teilnahm, Konkurs anmelden wollte. Meine dörfliche Naivität war wahrscheinlich Schuld, dass ich damals anbot, die Verantwortung für Finanzen und Werbung zu übernehmen. Gleichzeitig übernahm damals Christiane Böhnke die Programmleitung von Sepp Dachsel. Dieses Team hat sich sehr bewährt. Kurz nach dem Umzug der Unterfahrt ins Kulturzentrum Einstein (Anm. d. Red.: im September 1998) hat Christiane Anfang 2000 die Programmleitung an den Saxophonisten Jason Seizer übergeben. Wir versuchten etwa vier Monate lang, einen Nachfolger für Jason zu finden, der es bis Ende 2001 gemacht hat. Nach zahlreichen Bewerbungsgesprächen war jedoch klar, dass wir die Programmleitung aus dem Vorstand des Vereins besetzen mussten. Nachdem mir als Schatzmeister der tiefste Einblick in den Zusammenhang von Programmplanung und wirtschaftlichem Überleben gewährt war, blieb die Aufgabe an mir hängen. Mittlerweile haben wir als PR-Frau Christiane Böhnke-Geisse wieder im Boot. Wir sind also wieder das altbewährte Team, wenn auch derzeit in anders verteilten Rollen.
Jazz-Journal: Was bedeutet die Unterfahrt für die Münchner bzw. die deutsche Jazzszene?
Stückl: Für die Münchner Szene bedeutet sie sicherlich den wichtigsten Auftrittsort für die zeitgenössischen Jazzstile. Nachdem in vielen Städten – wie ja auch in München – die Szene in den letzten Jahren ziemlich ausgedünnt wurde, was die Live-Bühnen für Jazz angeht, hat die Unterfahrt sicherlich auch eine wichtige Position innerhalb Deutschlands. Das sieht man häufig an den Tourplänen einiger Musiker, die dann so etablierte Plätze wie das „Moods“ in Zürich, das „Bimhuis“ in Amsterdam, das „Jazz House“ in Kopenhagen, das „Porgy & Bess“ in Wien und dann eben auch die „Unterfahrt“ in München auf dem Programm haben.
Jazz-Journal: Welches Konzept verfolgst Du in Deiner Programmplanung und wie sieht das ideale Mischungsverhältnis zwischen lokalen bzw. nationalen Gigs und Star-Gastspielen aus?
Stückl: Die Frage, ob das Mischungsverhältnis ideal ist, kann nur jeder subjektiv beantworten. Der lokale Musiker findet es vielleicht zu international ausgerichtet, der internationale Star dann wieder zu provinziell. Ich denke, dass die lokalen wie die internationalen Musiker einen angemessenen Platz im Programm haben. Leider kommen gute Musiker aus dem restlichen Deutschland für meinen persönlichen Geschmack etwas zu kurz, obwohl es eigentlich ein erhebliches Potential gibt. Die nationalen Musiker benötigen jedoch Hotels, haben Reisekosten etc., ohne dass dem, wie bei den internationalen Stars, relativ sichere hohe Eintrittseinnahmen gegenüber stehen. Hier gibt es einfach einen Subventionsbedarf, den wir uns bedauerlicherweise zu selten leisten können. Das Konzept ist ansonsten recht einfach: Die Musik muss mich überzeugen und darf dabei ruhig so bunt sein, wie es die Vielseitigkeit des Begriffs „Jazz“ erlaubt.
Jazz-Journal: Wie sieht die Zukunft der Unterfahrt aus? Was sind derzeit die größten Probleme und bis wann kann der Club als abgesichert gelten?
Stückl: Die Unterfahrt kann derzeit nur sehr kurzfristig planen. Seit drei Jahren gibt es keinen Mietvertrag mehr. Was im kommenden Jahr mit der Örtlichkeit passieren wird, ist fraglich, nachdem wir mittlerweile fast die letzte lebende Institution im Kulturzentrum Einstein sind. Das Zentrum müsste schon als Ganzes wieder belebt werden, um auch der Unterfahrt eine dauerhafte Zukunft zu ermöglichen. Derzeit zeichnet sich leider ein gegenteiliger Trend ab.
Neben dieser Problematik steht im Vordergrund, dass wir Personal- und damit Finanzbedarf haben. Derzeit werden sicherlich 80 Prozent der anfallenden Tätigkeiten ehrenamtlich gemacht. Das war vor einigen Jahren anders. Da war das Verhältnis umgekehrt, 20 Prozent ehrenamtlich und 80 Prozent bezahlt. Die Unterfahrt ist mittlerweile ein Konzertbetrieb. Wir haben die Entwicklung und die stetig steigenden Kosten in den letzten Jahren aufgefangen, indem wir immer mehr selbst gemacht haben. Darauf kann man aber nicht die Zukunft des Clubs bauen. Wir brauchen eine professionelle Geschäftsführung und Mitarbeiter, die den täglichen Betrieb sicherstellen. Ohne zusätzliche Sponsoren und/oder aufgestockte Subventionen wird das nicht zu erreichen sein. Wir planen derzeit nur mit einem dreimonatigen Vorlauf, weil die Situation weiterhin unklar ist. Mein Optimismus verbietet es mir jedoch, etwas anderes zu glauben, als dass es die Unterfahrt auch nach weiteren 25 Jahren noch geben muss. Aber irgendwann wünschten wir uns schon, dass wieder Ruhe und Planungssicherheit, sowohl räumlich als auch finanziell, einkehren.
Jazz-Journal: Ist eine Alternative zum Einstein denkbar? Was würde passieren, wenn die Unterfahrt die jetzigen Räumlichkeiten räumen müsste?
Stückl: Eine Alternative ist natürlich denkbar. Diese könnte jedoch nur ein subventionierter Raum sein, in dem keine ortsübliche Gastronomiepacht erwirtschaftet werden müsste. Aus eigener Kraft und eigenen finanziellen Mitteln könnten wir einen Umzug nicht tragen.
Jazz-Journal: Wie viele Musiker sind bisher in 25 Jahren Unterfahrt aufgetreten und was war Dein ganz persönliches, unvergessliches Highlight?
Stückl: Es lassen sich relativ leicht etwa 8.000 Konzerte hochrechnen. Das bedeutet, dass an diesen Konzerten etwa 40.000 Musiker aufgetreten sind. Ich selbst bin leider berufsbedingt so selten da, dass ich viele Highlights eh verpasst habe. Aber es sind auch weniger einzelne Highlights, die einen immer wieder motivieren, als vielmehr die vielen schönen, fast alltäglichen Konzerte, und auch die Dankbarkeit der Musiker für einen Ort, an dem ihnen wirklich zugehört wird.

Reinhold Unger

Süddeutsche Zeitung 28.3.2003
Unterfahrt - Jubel in Blue Notes


Die Unterfahrt feiert – aber die Zukunft des wichtigen Jazzclubs ist ungewisser denn je.
Von Ralf Dombrowski

Die Jazzanhänger haben die Nase voll. Nachdem es im vergangenen Herbst so aussah, als würde es mit der Unterfahrt endgültig den Bach hinunter gehen, rettete nur ein Stadtratsbeschluss in letzter Minute den Fortbestand des Clubs.
Das Desaster begann bereits im Herbst 2001. Damals wurde der Nutzungsvertrag zwischen der ursprünglichen Kulturkooperative und der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) rückwirkend zum ersten Juli 2000 aufgehoben. Die damaligen Wirte stellten ihre Pachtzahlungen ein, der Club arbeitete trotzdem weiter.
Das Kuddelmuddel spitzte sich zum Jahresende 2002 zu, weil eigentlich eine Entscheidung von der Stadt und der MGS angestanden hätte. Doch es geschah nichts Konkretes. Und deshalb platzt auch der sonst so ausgeglichenen Christiane Böhnke-Geisse, die sich zusammen mit Michael Stückl um die Programmgestaltung der Unterfahrt kümmert, der Kragen: „Wir sind offiziell noch immer ohne Mietvertrag. Bei uns macht sich langsam Resignation breit.“
So hängen dunkle Wolken über dem Club, der doch reichlich Grund zu feiern hätte. Denn im April wird die Unterfahrt 25 Jahre alt. Dann ist es ein Vierteljahrhundert her, dass die Wirte Herbert Straub und Mike Uitz in der Kirchenstraße eine Spelunke mit dem inzwischen ruhmreichen Namen aus der Taufe hoben.
Damals herrschte in München noch ein anderer Geist, gewürzkrautverhangen und hippievernebelt, aber kreativ bis zum Umfallen. Auf der Bühne der ersten Clubausgabe stand ein Billardtisch, man lümmelte in Sofas, jammte sich mit Free-Esprit die Seele aus dem Leib und gab sich kultig die Kante. Hobbymäßig und ohne Erfolgsabsichten – immerhin gab es ja noch das Domicile als erste Jazzadresse in der Stadt – pflegten die Wirte den Freigeist, bis 1983 Sepp Dachsel die Führung übernahm.
Auch er war Überzeugungstäter in Sachen Musik, nebenbei aber Jurist und hatte vor, aus dem Insidertreff eine Profibühne zu machen. Dabei half ihm der bereits drei Jahre zuvor gegründete „Förderkreis Jazz und Malerei München e.V.“, denn auf diese Weise konnte man Subventionstöpfe anzapfen. Dachsel gelang es, innerhalb weniger Jahre aus den Freak-Kaschemme einen angesehenen Club zu formen.
Im Jahr 1987 übernahm die gelernte Schneiderin und ehemalige Aushilfskellnerin Lisl Geipel als Wirtin die Unterfahrt. Bald wurde sie von Böhnke-Geisse bei der Programmplanung unterstützt. Ein Stamm von Mitarbeitern wuchs heran. Stückl etwa kümmerte sich zunächst um den Programmflyer, dann um den Internet-Auftritt, schließlich wurde er zu einem Mann für fast alles hinter den Kulissen.
Andreas Schiller regelte als Mitglied und Vorstand des Vereins organisatorische Fragen. Freiwillige wurstelten mit und halfen, dass die Unterfahrt nicht nur zum zentralen Treff der Münchner Jazzszene, sondern auch zum Anlaufpunkt internationaler Stars von Ray Anderson bis Attila Zoller wurde.
In mehreren Stufen professionalisierte sich der Club, erst 1991 durch den Umbau der verwinkelten alten Räume, dann im September 1998 durch den Umzug in das Einstein Kulturzentrum, kaum 300 Meter Luftlinie vom ursprünglichen Standort in der Kirchenstraße entfernt. Damit schien alles perfekt zu sein, der Sound, das Ambiente, der größere Raum, die Einbindung in einen Hallenkomplex mit den erhofften Synergieeffekten.
Tatsächlich sieht es seit dem Umzug für die Unterfahrt so schlecht nicht aus. Die Besucherzahlen steigen langsam, aber kontinuierlich. Das Publikum hat die Räume akzeptiert, die Mitgliederzahl des Vereins ist inzwischen auf 640 angestiegen. Die Szene hat einen Mittelpunkt und der Club mit Adrienne Deisenhofer eine engagierte neue Wirtin.
Trotzdem fällt der Jubel schwer. Denn noch immer arbeiten sich wenige Begeisterte auf, um den Alltag auf der Bühne zu gewährleisten. Stückl etwa ist in seinem richtigen Leben Arzt und bringt wöchentlich viele Stunden ehrenamtlich für die Unterfahrt auf. Sein Traum erscheint derzeit unerfüllbar: „Wir bräuchten eine zusätzliche Förderung oder Sponsoring von 40.000 bis 60.000 Euro jährlich.“
Bis dahin wäre schon geholfen, wenn die Unterfahrt einen Mietvertrag in der Hand hielte, der ihren Status absicherte. Doch der ist nicht in Sicht. So wird mit einem Bein in der Illegalität gefeiert. Nach bewährtem Rezept führt das Jubiläumsprogramm Münchner Jazzgrößen wie Johannes Enders, Al Porcino und den kurzzeitigen Leiter des Clubs Jason Seizer, aber auch internationale Stars wie Pablo Ziegler, Dino Saluzzi, Arthur Blythe und Paolo Fresu auf die Bühne.
Den Einstand gibt am 1. April das Trio Mauve des russischen Hornisten Arkadij Shilklopper – ein Geheimtipp. Gar nicht auszudenken, was wäre, wenn es die Unterfahrt nicht mehr gäbe.

Süddeutsche Zeitung 28.3.2003
Alle Achtung - Internationale Jazz-Künstler gratulieren der Unterfahrt

Jubiläen provozieren Nostalgie. Die Liste der Prominenten, die bereits in der Unterfahrt auf der Bühne standen, ist lang. Und alle schwärmen von dem Club, der keine Konkurrenz zu scheuen braucht. Ein paar Beispiele aus dem Gratulanten-Defilee:

Uri Caine, Pianist, New York: „Ich habe immer gerne in der Unterfahrt gespielt, weil es ein wichtiger, ansprechender Ort ist, an dem ein weites und offenes Spektrum an Musik präsentiert wird. Die Bandbreite hervorragender Musiker steht für den zentralen Beitrag, den der Club zum Münchner Kulturleben leistet. Außerdem trifft man nur selten anderswo ein derart aufmerksames Publikum wie in der Unterfahrt.“

Jason Seizer, Saxofonist, von Januar 2000 bis Dezember 2001 für Programm und Booking in der Unterfahrt verantwortlich: „Für mich bedeutet die Unterfahrt den Anfang meines Lebens als Jazzmusiker. Sie war mein musikalisches Wohnzimmer mit allen Leuten, die für mich damals wichtig waren, ein Platz zur Verwirklichung eigener Ideen. Die viele Arbeit, die dort größtenteils auch noch ehrenamtlich geleistet wird, wird oft gar nicht gewürdigt. Allerdings hat sich die Unterfahrt im Lauf der Jahre und vor allem seit dem Umzug verändert: Das Lokal und der Förderverein haben sich in der Außensicht auseinander entwickelt. Vielleicht wäre eine Professionalisierung an der Zeit, auch um von den Zuschüssen und der damit verbundenen Einflussnahme unabhängig zu werden. Ich wünsche allen bei der Unterfahrt für die Zukunft eine noch bessere Zusammenarbeit, Weitblick, das richtige Gespür für das Potenzial der Münchner Szene und einen langen Atem.“

Ralph Towner, Gitarrist, New York: „Die Unterfahrt ist ein Pluspunkt für das kulturelle Prestige Münchens. Sie bietet die nötige professionelle Atmosphäre, in der sich Künstler nationaler und internationaler Herkunft präsentieren können. Würde sie schließen, wäre das ein eklatanter Verlust für die kreative Musikszene.“

Harald Rüschenbaum, Schlagzeuger, Leiter der Landesjugend-Bigband, München: „In der Unterfahrt haben vier, fünf Bigbands, die in München zu Hause sind, die Möglichkeit, regelmäßig zu spielen. Der Club ist überhaupt der einzige in der Stadt, wo junge Musiker in solcher Besetzung wichtige Erfahrungen sammeln können. So kann man begreifen, was verloren ginge, wenn die Unterfahrt dicht machen würde. Es gibt schlicht keine Alternative. Ich selber bin als Musiker unter solchen Bedingungen in der Unterfahrt aufgewachsen und kämpfe selbstverständlich dafür, dass die Nachwuchsmusiker ein ähnliches Milieu für sich zur Verfügung haben.“

Albert Mangelsdorff, Posaunist, Frankfurt: „Ich war nur einmal in der Unterfahrt im Duo mit Wolfgang Dauner. Aber ich habe sie in ausgesprochen angenehmer Erinnerung. Es hat sich dort sehr gut spielen lassen, vor allem vom Publikum her. Inzwischen ist es ja der einzige nennenswerte Jazzclub in München und von daher ist seine Bedeutung nicht zu unterschätzen. Ich sehe die Zukunft der Unterfahrt in der Qualität der Musik, die sie bisher geboten hat und weiterhin bieten wird.“

Leni Stern, Gitarristin, München/New York: „Es ist eigenartig. In all den Jahren stand ich selbst in der Unterfahrt nie auf dem Programm. Es hat sich einfach nicht ergeben. Aber im Publikum saß ich oft, vor allem damals, als der Club noch in der Kirchenstraße war. Und es war immer wieder überraschend, was sich dort für erstaunliche Musiker einfanden. Meiner Meinung nach ist die Unterfahrt eine der wenigen Bühnen in Deutschland, die es geschafft hat, sich kontinuierlich ein wirklich internationales Renommee aufzubauen. Alle Achtung.“

Protokolle: dombr/umar/oho

 

 

 
hilee