Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Mai 2016 | Jul 2016

Programm Juni 2016

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Mi. 01.06. 20:30 Uhr

Öffentliche Abschlusskonzerte

des Jazz Instituts der Hochschule für Musik und Theater München

20:30 Uhr: Ralph Heidel (sax), Leonhard Kuhn (g), Ludwig Klöckner (b), Ruben Lipka (dr) 21:30 Uhr: Martin Brugger (b), Matthias Lindermayr (tp), Paul Brändle (g), Simon Popp (dr), Sebastian Wolfgruber (perc) 22:30 Uhr: Paul Brändle (g), Sebastian Gieck (b), Rick Hollander (dr)

Prüfling Ruben Lipka (dr): Das Quartett um Schlagzeuger Ruben Lipka spielt energetischen Jazz. Die verschiedenen musikalischen Einflüsse, der Bandmitglieder werden im Kontext der improvisierten Musik vereint. So entsteht eine vielfältige Musik, die unterschiedlichste Anknüpfungspunkte bietet. Prüfling Martin Brugger (b): Ursprünglich aus dem Post-Rock kommend, begann Brugger während des Jazz-Studiums elektronische Musik zu produzieren. Als Inspiration dienen ihm Klänge Südamerikas, Nordafrikas und Indiens. Beeinflusst haben ihn Aufnahmen aus den 70er und 80er Jahren von Don Cherry, Colin Walcott oder Ravi Shankar, die das Genre World Music u.a. geprägt haben. Diesen Sound möchte er mit seinem Quintett in die Unterfahrt bringen. Prüfling Paul Brändle (g): Das Trio um dem Münchner Jazzgitarristen Paul Brändle ist seit 2015 ein fester Bestandteil in der Bayerischen Jazzszene. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Thelonius Monk und George Gershwin, die Eigenkompositionen der Bandmitglieder werden an diesem Abend jedoch im Mittelpunkt stehen. Weitere Informationen

Do. 02.06. 21 Uhr enja yellowbird: CD-Präsentation '35'

Andreas Dombert Trio

Andreas Dombert (g), Henning Sieverts (b), James Maddren (dr)

Die '35' kommt daher wie ein Statement. Ein sehr persönliches, denn der Gitarrist Andreas Dombert nimmt sein Alter zum Anlass, den Status Quo zu obduzieren und ein erstes Resümee zu ziehen. Zum ersten Mal präsentiert er seine eigene Musik im Trio. Das Ergebnis ist ein Album, mit dem er seine musikalischen Wurzeln freilegt und sein Innerstes preisgibt. Seine Kinderstube ist die klassische Musik. Von dort kommt Domberts Vorliebe für wunderschöne Melodien. Sie sind sein Anker, wenn er in die Weiten der Improvisation aufbricht. Sie und die improvisatorische Freiheit bilden das Spannungsfeld, in dem sich Dombert bewegt, wenn er seine eigene Spielart des Jazz kreiert –geerdet, energetisch und zeitgemäß. Für seine Trio-Tour hat er sich zwei seelenverwandte Mitstreiter an die Seite gestellt: den Londoner Schlagzeuger James Maddren und den Münchner Bassisten Henning Sieverts. Mit schönsten Harmonien, atmosphärischen Entdeckungsreisen und musikalischem Erfindungsreichtum kreieren sie eine faszinierende Klangwelt. Weitere Informationen

Fr. 03.06. 21 Uhr CD-Präsentation 'Connection'

Empirical

Nathaniel Facey (as), Lewis Wright (vib), Tom Farmer (b), Shaney Forbes (dr)

Beobachten, erfahren, ausprobieren – so das namensgebende Motto der vier britischen Musiker von Empirical. 2007 fanden sie sich zusammen und mischten die britische Jazz-Szene in kürzester Zeit auf. Schon das Debüt-Album 'Empirical' beeindruckte mit seinen epischen Stücken nachhaltig. Seitdem begeistern sie Publikum und Kritiker mit ihren Eigenkompositionen, in denen sie klassischen Jazz mit neuen Elementen anreichern, zu hören auf mittlerweile fünf Alben und auf namhaften Festivals in aller Welt. Die erfrischenden Experimente von Empirical fußen auf einer tiefen Kenntnis der Jazzhistorie, verlieren aber erfreulicherweise darüber hinaus keinesfalls ihre Leichtfüßigkeit. Faszinierende Soundpatterns, energetische Soli und ausufernde Spielfreude sind die Erkennungsmerkmale ihres Spiels. In der Unterfahrt präsentieren sie ihre gerade erst neu erschienene CD 'Connection' (Cuneiform Records). Weitere Informationen

Sa. 04.06. 21 Uhr BR-Klassik Mitschnitt - 'Remembering John Taylor'

Fred Hersch Trio

Fred Hersch (p), John Hébert (b), Eric McPherson (dr)

Fred Hersch, ein Poet des Jazz Pianos, gibt sein Debüt in der Unterfahrt. Vor einigen Jahren war in der 'New York Times' von einer neuen Jazz-Bewegung zu lesen - von einer Welle hochexpressiver Musik, die Emotion wichtiger nimmt als technische Perfektion und Virtuosität, und die auch gegenüber anderen Traditionen wie Klassik oder Folk offen ist. Als Vertreter nannte man junge Pianisten wie Brad Mehldau oder Ethan Iverson - und als stillen Innovator Fred Hersch, bei dem beide einst studierten. Herschs Musik kombiniert Eleganz und Feuer, Intimität und Intensität, basiert auf Jazz wie klassischen Musiktraditionen und passiert stets kreativ und aus dem Moment heraus. Seine Trio-Aufnahmen aus dem legendären New Yorker 'Village Vanguard' wurden mit denen Bill Evans mit Scott LaFaro und Paul Motian verglichen. Das Programm des heutigen Abends widmet er dem Briten John Taylor, der 2015 während eines Konzertes überraschend verstarb und eine prägende Figur des modernen Jazz-Pianos war. Weitere Informationen

So. 05.06. 21 Uhr

Jam Session mit Hermann Breuer (tb, p)

Hermann Breuer, Kunstförderpreisträger der Stadt München, ist aus der Münchner Jazzszene nicht wegzudenken. Er begleitete mit seinem eigenen Trio Jazz-Größen wie Chet Baker und Benny Bailey. Vorübergehend spielte er mit der Jazzrock-Gruppe 'Embryo', und ab 1973 arbeitete er u.a. mit der Formation von Bobby Jones. Als er vom Klavier auf die Posaune wechselte, spielte er mit der Gil Evans Big-Band und machte u.a. Aufnahmen mit Mal Waldron. Zum Klavierspiel zurückgekehrt, arbeitete er mit eigenem Quartett, zu dem auch seine Tochter, die Saxofonistin Carolyn Breuer, gehörte. Hermann Breuer freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte aber auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 06.06. 21 Uhr Big Band Night

The Uptown Jazz Orchestra

Franz Weyerer, Albrecht Huber, Nemanja Jovanovic, Florian Jechlinger (tp), Christoph Hörmann, Evan Tate (as), Alexander von Hagke, Matthieu Bordenave (ts), Wolfgang Roth (bs), Roman Sladek, Lukas Jochner, Auwi Geyer (tb), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Matthias Gmelin (dr)

Eine Big Band zum Klingen zu bringen ist für nahezu jeden Jazzmusiker, als ginge ein lang gehegter Wunschtraum in Erfüllung. Es verlangt aber neben Visionen und Teamgeist auch eine gehörige Portion Mut. Dass sich das Uptown Jazz Orchestra um Leader und Trompetensolist Franz Weyerer in den vergangenen Jahren nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern im gesamten süddeutschen Raum zu einer außergewöhnlichen Großformation gemausert hat, spricht ohne Zweifel für die Qualität der beteiligten Musiker. Die Band verleiht jedem Song durch präzise Bläsertutti, virtuose Soli und farbenreiche Arrangements ein groovendes, unverwechselbares Gesicht. Weitere Informationen

Di. 07.06. 20:30 Uhr

Öffentliche Abschlusskonzerte

des Jazz Instituts der Hochschule für Musik und Theater München

20:30 Uhr: Vincent Eberle Quintett: Vincent Eberle (tp, flgh), Paul Brändle (g), Leo Betzl (p), Maximillian Hirning (b), Sebastian Wolfgruber (dr) 21:30 Uhr: Daniel Klingl, Bettina Maier, Ferdinande Settele, Jan Kiesewetter, Florian Leuschner (sax), Roman Sladek, Lukas Jochner, Stephan Gerblinger, Jakob Rumpf (tbs) Johannes Schneider, Felix Jechlinger, Julian Hesse, Julius Braun (tp) Leo Betzel (p), Sebastian Wolfgruber (dr), Heinrich Wulff (g), Maximilian Hirning (b) 22:30 Uhr: Moritz Stahl (sax, fx), Tilman Brandl (g), Sam Hylton (keys, synth), Robin Jermer (b), Marco Dufner (dr)

Wir freuen uns, im fünften Jahr in Folge die öffentlichen Abschlusskonzerte des Jazz Instituts der 'Hochschule für Musik und Theater München' im Jazzclub Unterfahrt präsentieren zu dürfen. Das Programm wird von den Studierenden in Absprache mit ihren international renommierten Dozenten zusammengestellt und präsentiert mit speziell arrangierten Eigenkompositionen das jeweilige künstlerische Spektrum. Zusätzlicher Ansporn für die angehenden Jazzprofis ist das anspruchsvolle Münchner Publikum. Dessen Unterstützung und die höchst energetische Live-Atmosphäre lässt den bis zu drei Ensembles pro Abend Freiraum für so manchen Höhenflug. Studierende und Angehörige der HMT erhalten gegen Vorlage eines Ausweises freien Eintritt. Prüfling Vincent Eberle (tp, flgh): Eberle ist mit seinem Quintett bestrebt, einen originellen Klang zu erschaffen, welcher trotzdem der Tradition verbunden ist. Die Band begeistert ihr Publikum mit schnellen Linien, die sich elegant durch Harmonien bewegen und mit zarten Tönen, gefolgt von gewaltigen Klängen und feinen Arrangements, die stets aufs Neue überraschen. Das Programm besteht aus Eigenkompositionen der Band und aus Arrangements bekannter Standards. Prüfling Johannes Schneider (tp): Zu seinem Masterabschluss hören Sie Johannes Schneider mit Musikern der Jazz Rausch Big Band, die er um sich versammelt. Gespielt werden Werke von Count Basie, Maria Schneider, Peter Herbolzheimer und vielen mehr. Prüfling Marco Dufner (dr): Der eigenständige Sound Dufners und seiner Band 'Ark Noir' lässt elektronischen und akustischen Jazz verschmelzen. Er bezieht sich auf HipHop der 90er Jahre und ist dazu tief in der Fusionmusik verwurzelt. Melodiereichtum und Rhythmen wechseln sich ab mit ausgedehnten Songnarrativen und weiten Spannungsbögen, die teilweise elektronisch erweiterten Sounds entspinnen und einen vielschichtigen Sog an Schwingungen entstehen lassen. Weitere Informationen

Mi. 08.06. 20:30 Uhr

Öffentliche Abschlusskonzerte

des Jazz Instituts der Hochschule für Musik und Theater München

20:30 Uhr: Gustavo Strauß (vl), Felix Weber (vl), Katie Barritt (vla), Jakob Roters (vlc), Jakob Lakner (bcl), Sam Hylton (p), Lorenz Heigenhuber (b), Zhitong Xu (dr) 21:30 Uhr: Maximilian Höcherl (voc), Teresa Allgaier (vl), Alexander Maschke (vl), t.b.a. (vla), Juri Kannheiser (vlc), Svetlana Marinchenko (p), t.b.a. (b), Flurin Mück (dr) 22:30 Uhr: Sam Hylton (p), Moritz Stahl (sax), Bastien Rieser (tp), Lorenz Heigenhuber (b), Xaver Hellmeier (dr)

Prüfling Gustavo Strauß (vl): Der deutsch-peruanische Jazzgeiger Gustavo Strauß präsentiert zu seinem Master-Abschlusskonzert eine Auswahl eigener Kompositionen für Streichquartett und Band. Einflüsse von Folklore bis Drum'n'Bass und Hardbop bis Bela Bartók münden in innovativen Arrangements. Prüfling Maximilian Höcherl (voc): Eine Stimme verliert sich in uralten Trancegesängen aus dem Amazonasdelta, tanzt zu Grooves zwischen Hip-Hop und Soul, klagt über Abschied und Tod, schwebt versöhnlich über sanften Streicherklängen und Jazzstandards: Maximilian Höcherl fügt in diesem Programm ihn prägende Musik-Einflüsse zu einer musikalischen Sinneinheit zusammen. Eine lebendige Momentaufnahme, mit Loop-Machine, Streichquartett und vielem anderen. Prüfling Sam Hylton (p): Vor seinem Masterstudium in München schloss Hylton bereits ein Musikstudium an der University of Washington in Seattle ab. Am heutigen Abend wird er seine eigenen Kompositionen aber auch seine Jazz-Standard-Favoriten im Rahmen seines Abschluss-Konzertes präsentieren. Weitere Informationen

Do. 09.06. 21 Uhr

Wayne Escoffery Quartet

Wayne Escoffery (sax), Danny Grissett (p), Ugonna Okegwo (b), Ralph Peterson (dr)

Im letzten Jahr gab der amerikanische Saxofonist Wayne Escoffery sein vielbeachtetes Debüt in der Unterfahrt. Zwei aufeinanderfolgende Konzerte füllte er - und hinterließ ein begeistertes Publikum. Hochvirtuos, klar in seiner Form und doch mit raffinierter harmonischer und rhythmischer Detailgestaltung bringt er seine Kompositionen auf die Bühne. Er war Schüler des legendären Hardbop-Saxofonisten Jackie McLean, und bereits als Student tourte er mit Herbie Hancock. Mit seinem Umzug nach New York wurde er fester und vielbeschäftigter Bestandteil der dortigen Jazz-Szene u.a. in der Mingus Big Band, Ron Carter’s Great Bigband, Abdullah Ibrahim’s Akaya, im Ben Riley Quartet oder im Tom Harrell Quintet. Mit seiner eigenen Band kehrt er zurück in eine akustischere Umgebung. Das Quartett debütierte 2014 mit einer Performance und einer Live-Aufnahme im 'Smalls' in New York und feierte die Veröffentlichung mit einer einwöchigen, ausverkauften Show im 'Village Vanguard'. Nun kehrt Escoffery zurück auf die Bühne der Unterfahrt. Weitere Informationen

Fr. 10.06. 21 Uhr CD-Präsentation 'Night Music'

Sven Faller

Sven Faller (b), Bob Degen (p), Guido May (dr)

Sven Faller hat sich als Kontrabassist und Komponist international einen Namen gemacht. Viele Jahre lebte und arbeitete er in New York und begleitete in seiner beeindruckenden Karriere zahlreiche Künstler wie Charlie Mariano, Scott Hamilton, Bobby Watson, Chico Freeman oder Larry Coryell. 'Night Music' (GLM Music) ist seine Hommage an die besondere Magie und das Eigenleben der Nacht. Für die gleichnamige Doppel-CD hat er sich selbst gleich zwei Wünsche erfüllt: Das Musikprogramm der einen CD präsentiert sein "Traum-Trio" mit dem amerikanischen Pianisten Bob Degen und dem Münchner Drummer Guido May. Auf der zweiten CD liest er im Wechsel mit eigenen Kompositionen seine anekdotischen und teils autobiographischen Texte. An diesem stimmungsvollen Konzertabend in der Unterfahrt wird er beides live präsentieren. Weitere Informationen

Sa. 11.06. 21 Uhr

Organic Trio

Brian Seeger (g), Jean-Yves Jung (org), Tim Collins (vib), Paul Wiltgen (dr)

Das Organic Trio begeistert sein Publikum weltweit mit seinen ansteckenden Grooves und fesselnden Kompositionen. Funk und Swing sind tragende Elemente ihres Spiels, aber auch ätherische und melancholische Töne erklingen. Die Band wird geleitet von dem in New Orleans lebenden Gitarristen und Komponisten Brian Seeger. Er steht für eine eigene Mischung aus Soul-Jazz und Urban-Americana, die von den Klängen seiner Heimatstadt durchdrungen und der Tradition von Dr. Lonnie Smith und Big John Patton verpflichtet ist, welche er beide bereits begleitete. Der französische Organist Jean-Yves Jung ist Mitglied des Biréli Lagrène New Quartetts und arbeitete u.a. mit Billy Cobham. An den Drums sitzt der aus Luxemburg stammende Paul Wiltgen, der seit 15 Jahren in NYC lebt und sich dort zu einem der gefragtesten Musikern etabliert hat. Das Trio wird heute Abend verstärkt durch den amerikanischen, aber seit Jahren in München lebenden Ausnahmevibraphonisten Tim Collins. Diese Besetzung verspricht einen hochenergetischen Konzertgenuss. Weitere Informationen

So. 12.06. 21 Uhr

Deutschland spielt gegen Ukraine - Club geschlossen

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Mo. 13.06. 21 Uhr Big Band Night

Dusko Goykovich Big Band

Dusko Goykovich, einer der weltweit bekanntesten Jazztrompeter, gastiert heute wieder mit seiner Big Band in der Unterfahrt. Seit 1968 lebt Dusko Goykovich in München. Er spielte mit zahlreichen Legenden der Jazzgeschichte wie Miles Davis, Sonny Rollings, Chet Baker, Dizzy Gillespie, Stan Getz oder Gary Burton und tourte weltweit mit seinen eigenen Bands. Zahlreiche CDs und Schallplatten spielte er unter eigenem Namen ein und schrieb unzählige Kompositionen und Arrangements, viele davon für Big Bands. Von 1987 an betreute er sieben Jahre lang das Landes-Jugendjazzorchester Bayern und unterrichtete an Jazzschulen in München und Bern. Weiterhin gründete er seine 'Munich Big Band' als Talentschmiede und Treffpunkt einheimischer Musiker. Das Publikum erlebt den ECHO Jazz Preisträger 2014 sowie Münchner Musikpreisträger 2015 Dusko Goykovich nicht nur als einfühlsamen Big Band-Leiter, sondern auch als Solist an Trompete und Flügelhorn. Weitere Informationen

Di. 14.06. 21 Uhr enja records: CD-Präsentation 'Books Bottles and Bamboo'

Anna-Lena Schnabel Quartett

4Jazz

Anna-Lena Schnabel (as), Florian Weber (p), Phil Donkin (b), Dan Weiss (dr)

Mit 26 Jahren ist die junge Saxofonistin Anna-Lena Schnabel eine der aufregendsten Stimmen, die die deutsche Jazz-Szene in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat. Eine Musikerin, deren Ruf schon längst weit über die Landesgrenzen hinaus gedrungen ist. Im Mai veröffentlicht 'enja records' ihr Debüt-Album 'Books Bottles and Bamboo'. Die Internationale Jazz Szene wird aufhorchen. Ihr spezieller Sound auf dem Saxofon, ihre unglaubliche Energie, ihre ausgefeilten rhythmischen und musikalischen Konzepte und ihre Virtuosität machen sie zu einer wahrlich außergewöhnlichen Künstlerin. Sie gewann diverse Preise wie bei den 'Jugend jazzt'-Wettbewerben, ist Mitglied im Bundes-Jugendjazzorchester und arbeitete mit den Hamburger Symphonikern - das ideale Rüstzeug für eine außerordentliche Karriere. Nach einer erfolgreichen Zeit mit ihrer Band 'Curious Case' betritt sie nun mit ihrem neuen, eigenen Quartett persönlichere musikalische Wege - wild und intensiv. Weitere Informationen

Mi. 15.06. 21 Uhr

Walter Lang Trio

Walter Lang (p), Thomas Markusson (b), Sebastian Merk (dr)

Seit 1999 leitet der Pianist Walter Lang das 'Walter Lang Trio' mit erfolgreichen Veröffentlichungen wie 1999 'Walter Lang Trio Plays Charles Chaplin', 2002 'Across The Universe', 2003 'Lotus Blossom' sowie 2005 'Softly as in a morning Sunrise'. Das japanische Jazzmagazin 'Swingjournal' verlieh seiner CD 'The Sound of a Rainbow' den 'Best sounding CD Award' und der CD 'Romantische Strasse' den 'Gold Disc Award'. Das Trio geht seit Jahren, insbesondere in Japan, auf ausgedehnte Konzerttourneen. Im Jahre 2008 wurde das Walter Lang Trio neu formiert: Thomas Markusson aus Göteborg/Schweden spielt nun Kontrabass, und der neue Schlagzeuger ist Sebastian Merk aus Berlin. Ihre erste gemeinsame CD aus dem Jahr 2009 hieß 'Eurasia', 2011 folgte mit 'Someone to watch over me' ihr Debüt mit Lee Konitz für 'Jawo Records' und 2013 erschien ihre aktuelle CD 'Snow Castle' beim japansichen Label 'Atelier Sawano'. Weitere Informationen

Do. 16.06. 21 Uhr

Deutschland spielt gegen Polen - Club geschlossen

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Fr. 17.06. 21 Uhr ECM Artists in Concert

FLY - Turner/Grenadier/Ballard

Mark Turner (sax), Larry Grenadier (b), Jeff Ballard (dr)

Als den "einflussreichsten Tenorsaxofonisten des Jazz seit John Coltrane" bezeichnete ein Kritiker Mark Turner vor ein paar Jahren im New York 'Observer'. Nach der Veröffentlichung fünf exzellenter Soloalben zog Turner sich 2001 für eine ungewöhnlich lange Auszeit zurück, um sich intensiv seiner neuen Rolle als Vater zu widmen. In dieser Zeit arbeitete er hauptsächlich als Sideman. Dieses pianolose Trio gründeten die drei US-Musiker, nachdem sie in Chick Coreas Bandprojekt 'Originations' zusammengearbeitet hatten. 2003 entstand ihr Debütalbum 'Fly', das im Folgejahr veröffentlicht wurde, im Januar 2008 nahm das Trio in New York das zweite Album 'Sky & Country' auf, das schließlich bei ECM erschien. 2010 trat das "demokratische Kollektiv", bei dem jedes Mitglied Stücke zum Repertoire beisteuert und keiner als Bandleader agiert, u.a. beim berühmten 'Newport Jazz Festival' auf. Mit dem Album 'Year of the Snake' aus dem Jahr 2012 orientiert sich das Trio stilistisch an Aufnahmen Coltranes und Shorters aus den 'Blue Note'-Zeiten. Weitere Informationen

Sa. 18.06. 21 Uhr

Carolyn Breuer & Band

Carolyn Breuer (sax), Christian Sudendorf (g), Helmut Kagerer (g), Ernst Techel (b), Shinya Fukumori (dr)

Carolyn Breuer, Tochter des renommierten Jazz-Posaunisten Hermann Breuer, ging mit 19 Jahren von München nach Hilversum, um am Konservatorium bei Ferdinand Povel zu studierten. Es folgte ein längerer New York-Aufenthalt, um bei George Coleman und Branford Marsalis Unterricht zu nehmen. Breuer wirkte bei zahlreichen CD-Produktionen mit und gründete 2000 ihr eigenes Plattenlabel 'NotNowMOm!-Records'. Auf diesem Label erschien auch die CD 'Serenade' mit dem 'Concertgebouworkest Amsterdam', für die sie im Jahr 2003 den 'Heidelberger Künstlerpreis' gewann, der bis dahin nur an klassische Musiker verliehen wurde. Einladungen von Festivals wie den 'Berliner Jazztagen', 'North Sea Jazz Festival', aber auch als Gastsolistin der 'WDR Big Band' dokumentieren ihren künstlerischen Stellenwert. Aus der Münchner Jazzszene ist Carolyn Breuer nicht wegzudenken, und für den heutigen Abend schart sie eine hochkarätige Auswahl Münchner Musiker ums sich. Weitere Informationen

So. 19.06. 21 Uhr

ArtSession

Anschließende Jam Session unter der Leitung von Hermann Breuer (p)

Die Bildern der aus Ulm stammenden Künstlerin und Schriftstellerin Karolin Bilger sind Sequenzen und gedankenverlorene Ausschnitte aus ihrem Leben. Sequenzen betrachtet vom fahrenden Zug aus, aus dem Alltag hervortretende Erinnerungen wie Leuchtstreifen, oder Blitzlichter des vorbeigleitenden Lebens - mal angedeutet landschaftlich, mal mit entfernt abgebildeten städtischen Ansichten, mal abstrakt anmutend. Allen gemeinsam ist die bloße Andeutung der Dinge und die Unschärfe der Erinnerungen, die den Betrachter einladen, seinen eigenen Erinnerungen nachzuspüren und diese Sequenzen persönlich zu deuten. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung freut sich Jam Session-Leiter Hermann Breuer (p) auf zahlreiche interessierte Zuhörer in und viele mitwirkende Musiker auf der Bühne der Unterfahrt. Weitere Informationen

Mo. 20.06. 21 Uhr Big Band Night

Klaus von Heydenaber Big Band

Florian Jechlinger, Johannes Schneider, Franz Weyerer, Peter Tuscher (tp), Lukas Jochner (tb), N.N., Franz Schledorn, Jakob Grimm (tb), Alexander von Hagke, Achim Schröter, Claus Koch, Valentin Preißler, Silvan Kaiser (reeds), Leo Betzl (p), Andreas Kurz (b), Matthias Gmelin (dr)

Der Münchner Komponist und Pianist Klaus von Heydenaber schloss 2009 seine musikalische Ausbildung in der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz ab. Seitdem konzentriert er sich auf die Komposition von Bühnenmusiken in Zusammenarbeit mit verschiedenen Theatern im deutschsprachigen Raum, u.a. dem Schauspielhaus Hamburg und dem Theater Basel. Sein Zugang zum Klangkörper Big Band ist stark an dieser Tätigkeit orientiert. Cabarét- und Varietéanlehnung, energetische Swing Stilistik, eine eingängige Melodik und viele genreübergreifende Elemente, vor allem zur klassischen Harmonik und zur osteuropäischen Musik, prägen seine Handschrift. Diesmal mit vielen neuen Kompositionen und Arrangements, extra zugeschnitten auf das heutige Konzert in der Unterfahrt. Weitere Informationen

Di. 21.06. 21 Uhr

Deutschland spielt gegen Nordirland - Club geschlossen

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Mi. 22.06. 21 Uhr enja records

Le Café Bleu International

Matthieu Bordenave (sax), Leonhard Kuhn (g), Jay Lateef (dr)

Nach dem sehr erfolgreichen und von der Presse hochgelobten Debut Album "Le Café Bleu International plays Édith Piaf" (enja) und zahlreichen Konzerten im In- und Ausland sind die jungen Künstler stetig enger zusammengewachsen und als Band gereift. Matthieu Bordenave (sax/cl), Leonhard Kuhn (git/electronics) und Jay Lateef (dr/perc) haben ihre Spielarten exponential erweitert, das Zusammenspiel verfeinert und einmal mehr vergessen geglaubte Schätze des europäischen - und nun auch asiatischen und amerikanischen - Kulturguts wieder ans Tageslicht gebracht. So erklingen die Melodien aus Filmen wie “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”, “Sissi”, “Dschungelbuch”, oder auch Volks- und Kinderlieder aus Lettland oder Korea wie neu erfunden. "Le Café Bleu International tells Bedtime Stories" ist eine Reise durch neun Länder und drei Kontinente, eine Reise durch Raum und Zeit, eine Reise zurück in die Kindheit. Weitere Informationen

Do. 23.06. 21 Uhr

Henri Texier Hope Quartet

4Jazz

Henri Texier (b), Sebastien Texier (as, cl), Francois Corneloup (bs), Louis Moutin (dr)

Henri Texier ist wie sein Kontrabass eine Säule in der europäischen Jazz-Szene. Seine Meriten erwarb er sich im Bebop und Free Jazz u.a. durch die Zusammenarbeit mit Don Cherry. Er ließ sich nun mehrere Jahre Zeit, um sein aktuelles Hope Quartet live einzuschwören. Mit seinem Sohn Sébastien und François Corneloup an den Reeds sowie Louis Moutin an den Drums hat er eine hochkarätige Band gebildet, in der er selbst nicht als großer Meister unter Jüngern agiert, sondern einen Dialog der Generationen auf Augenhöhe entfacht. Texier und seine Mitstreiter übersetzen Körperwärme in Klang. Diese Musik ist eine soziale Utopie, die von Respekt, Vertrauen und individueller Freiheit im kollektiven Miteinander erzählt. Selbst Texiers teils ausgreifende Soli sind niemals langweilig, weil der Altmeister in jedem Augenblick seines Spiels weiß, was er erzählen will. Wir freuen uns, Henri Texier nach 2010 zum zweiten Mal in der Unterfahrt begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen

Fr. 24.06. 21 Uhr 'It's All About Melody'

Peter Cudek Trio

Walter Lang (p), Peter Cudek (b), Shinya Fukumori (dr)

Im Spiel des slowakische Bassisten Peter Cudek steht die Melodie stets im Vordergrund. Jedoch versucht er sie immer auf unterschiedlichste Weise zu interpretieren, zu modulieren, sie zu kneten und zu dehnen. Er kreiert im Moment stets neue Interpretationen und verschafft ihnen Stille, Zeit und Raum. Alle Kompositionen stammen aus Cudeks Feder, und in ihnen kann man deutlich Anleihen an seine slavischen Wurzeln vernehmen. Mit dem Trio um die herausragenden Musiker Walter Lang am Piano und Shinya Fukumori an den Drums erfüllt sich Cudek einen lang gehegten Traum. Lang und Fukumori sind beide Meister ihres Fachs und zudem sensible und erfahrene Kollegen, denen es wichtig ist, der Musik größtmögliche Tiefe zu verleihen. Mit den Kompositionen Cudeks entsteht eine Reise durch ein musikalisches Universum und das Trio feiert diese Musik und das Leben mit allen Facetten. Weitere Informationen

Sa. 25.06. 21 Uhr

Claus Koch & The Boperators

Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Peter Cudek (b), Dusan Novakov (dr)

Claus Koch & The Boperators - der Name ist Programm: Bebop und Hardbop mit Ausflügen zum Soul-Jazz bestimmen das musikalische Geschehen. Mit hierzulande selten zu hörender Konsequenz bringt dieses Quartett die Energie und den rhythmischen Drive des amerikanischen Jazz auf die Bühne. Claus Koch hat Einflüsse von Lester Young über Charlie Parker bis Dexter Gordon zu einem eigenen unverkennbaren Stil verwoben. Claus Koch & The Boperators präsentieren u.a. neue und für diese Formation eigens maßgeschneiderte Kompositionen aus der Feder des Bandleaders. Mit dem Pianisten Claus Raible verbindet Koch eine lange musikalische Freundschaft. Raible verinnerlicht den Bop wie kaum ein anderer. Sein Stil ist von Bud Powell, Thelonius Monk und Bobby Timmons beeinflusst und strotzt vor Einfallsreichtum, Energie und Swing. Bassist Peter Cudek und der Drummer Dusan Novakov komplettieren das Quartett, welches in seiner Konsequenz und Stilsicherheit in Europa seinesgleichen sucht. Weitere Informationen

So. 26.06. 21 Uhr

Jam Session mit Hermann Breuer (p)

Hermann Breuer, Kunstförderpreisträger der Stadt München, ist aus der Münchner Jazzszene nicht wegzudenken. Er begleitete mit seinem eigenen Trio Jazz-Größen wie Chet Baker und Benny Bailey. Vorübergehend spielte er mit der Jazzrock-Gruppe 'Embryo', und ab 1973 arbeitete er u.a. mit der Formation von Bobby Jones. Als er vom Klavier auf die Posaune wechselte, spielte er mit der Gil Evans Big-Band und machte u.a. Aufnahmen mit Mal Waldron. Zum Klavierspiel zurückgekehrt, arbeitete er mit eigenem Quartett, zu dem auch seine Tochter, die Saxofonistin Carolyn Breuer, gehörte. Hermann Breuer freut sich bei der heutigen Session auf viele bekannte aber auch neue Gesichter auf der Bühne und im Publikum. Weitere Informationen

Mo. 27.06. 21 Uhr Big Band Night

Swingin’ Jazz Ensemble e.V.

Stephan Bergmann, Max Rammler, Willi Bollmann, Hubert Preissner (tp), Kai Ruckhaberle, Bernhard Gruber, Georg Acker (tb), Lothar Ringmayer, Andrea Hartmann, Günther Hartmann, Josef Oswald, Leif-Erik Dahlem (sax), Sabine Finkernagel (voc), Ralph Gries (git), Holger Scheffels (p), Peter Stadlmeyer (b), Manfred Schwarz (perc), Enno Strauß (dr)

Seit 25 Jahren präsentiert die SJE-Bigband - das Swinging Jazz Ensemble aus Hechendorf - Jazz vom Feinsten. Unter der Leitung des bekannten Jazzsaxofonisten Lothar Ringmayr führt die Bigband mit Swingklassikern, Rock- und Funkgrooves, Latinmusik und gefühlvollen Balladen durch ein aufregendes Jahrhundert der Musik– und Jazzgeschichte. Namhafte Jazzgrößen wie z.B. Dusko Goykovich, Claudio Roditi, Nicolas Simion oder Johannes Enders waren bereits mehrmals Gastsolisten in der SJE-Bigband und prägten maßgebend den Sound dieses hochkarätigen Ensembles. Weitere InformationenMo. 27.06. Tickets reservieren

Di. 28.06. 21 Uhr

Three Wise Men

Frank Roberscheuten (sax), Rossano Sportiello (p), Martin Breinschmid (dr, vib)

2007 lud der holländische Multiinstrumentalist Frank Roberscheuten seine zwei Kollegen zu einer CD-Produktion ein und rief damit eines der erfolgreichsten Trios des traditionellen Jazz ins Leben. Roberscheuten zählt zu den höchst profilierten europäischen Jazzsaxofonisten. Sein Spiel ist beeinflusst von New Orleans bis Bebop. Das Herz des Trios bildet der in New York lebende Mailänder Ausnahmepianist "Maestro" Rossano Sportiello, der sich den Jazzstilen der großen Stridepianisten Willie "The Lion" Smith oder Fats Waller widmet. Jazzlegende Barry Harris sagt: "Rossano makes me smile when he plays. He is the best stride pianist in the world!" Und auch der Wiener Ausnahme-Schlagzeuger Martin Breinschmid fand nach einer klassischen Ausbildung seine Berufung im traditionellen Jazz. Zu seinen Vorbildern zählen der legendäre Gene Krupa und Joe Jones. Nun finden sie sich zu ihrer dritten Europa-Tournee zusammen und besuchen zum ersten Mal die Unterfahrt. Ein Pflichttermin für jeden Swingfan, denn ihr telepathisches Verständnis, ihre musikalische Perfektion und das sichtliche Vergnügen am gemeinsamen Musizieren ist ein einzigartiges Live-Erlebnis. Weitere InformationenDi. 28.06. Tickets reservieren

Mi. 29.06. 21 Uhr CD-Präsentation 'Perpetual Gateways'

Ed Motta

Ed Motta (voc, fender rhodes), Matti Klein (p, keys), Bernhard Ullrich (sax), Florian Menzel (tp), Laurent Salzard (e-b), Yoràn Vroom (dr)

Vor einem Jahr stand Ed Motta zum ersten Mal auf der Bühne der Unterfahrt und sorgte für Begeisterungsstürme. In der Zwischenzeit veröffentlichte er ein neues Album - kein Zweifel, dass er auch dies in der Unterfahrt präsentieren muss. Mit 'Perpetual Gateways' vereinigt der Singer, Songwriter, Instrumentalist und universelle Lebemann aus Rio de Janerio ein weiteres Mal Kopf und Herz, Können und Seele zu einem Ganzen. Mottas einzigartige Stimme und sein fabelhaftes Songwriting stehen bei 'Perpetual Gateways' im Vordergrund. Die Regie legte er vertrauensvoll in die Hände des Produzenten Kamau Kenyatta, der schon Gregory Porters Debüt-Album verantwortete. Nachdem Motta auf 'Chapter 9' mit elektronischen Klängen experimentierte und auf 'AOR' in das Miami der Achtziger übersiedelte, legt das "brasilianische Hawaiihemd des Jazz" nun eine Platte vor, die sich in Soul und Jazz aufteilt - Jazz mit Funk-Anleihen, und Steely Dan stehen im Hintergrund und nicken schmunzelnd im Takt. Dem Publikum wird es heute Abend ganz sicher nicht anders ergehen. Weitere InformationenMi. 29.06. Tickets reservieren

Do. 30.06. 21 Uhr

Jelena Jovovich

Jelena Jovovich (voc), Claus Raible (p), Giorgos Antoniou (b), Howard Curtis (dr)

Jelena Jovovich wurde in Belgrad geboren und studierte an der Grazer Jazz Universität. Sie lebte in Südafrika, wo sie viele Auftritte hatte und die Jazz-Vocal Abteilung der Universität von Kapstadt eröffnete. Außerdem trat sie auch in Clubs und auf Festivals in Europa mit Musikern wie Bob Mover, Claus Raible Orchestra, Dusko Gojkovic und Chuck Israels auf. Jovovich war Schützling der Jazz Legende Mark Murphy, der über sie sagte: „sie ist eine „musician’s musician“ und eine der wenigen richtigen Jazz-Sängerinnen der heutigen Musik Szene. Ihr Wissen über Musik ist so umfangreich, ihr Verständnis von Musik so tief! Sie hat nicht nur ein perfekten Sinn für Rhythmus und einen tadellosen Stil sondern sie versteht sich auch darin, die ganze emotionale Welt in einem Lied zu transportieren und mit dem Publikum zu kommunizieren“. Bei ihrem Debüt in der Unterfahrt lässt sich Jelena Jovovich von hochkarätigen Musikern begleiten: Claus Raible am Pinao, Giorgos Antoniou am Bass und Howard Curtis am Schlagzeug. Weitere InformationenDo. 30.06. Tickets reservieren

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